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Corona Schnelltestzentrum Winzerhalle Seefelden

Nutzen Sie unser Angebot. Eine Terminvereinbarung benötigen Sie nicht! Das Angebot ist kostenlos.

  • Für alle Bürgerinnen und Bürger aus Buggingen, Seefelden und Betberg und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der in Buggingen ansässigen Unternehmen sowie alle Bürgerinnen und Bürger des Gemeindeverwaltungsverbands Müllheim-Badenweiler
  • mittwochs und freitags
  • Kinder und Jugendliche mit Begleitperson: 16 bis 17 Uhr,
  • Erwachsene ab 17 Uhr (Personalausweis/Reisepass notwendig)

Weitere Informationen zum Schnelltestzentrum finden Sie hier...

Zusätzlich gibt es während der normalen Praxisöffnung tägliche Testmöglichkeiten bei den Ärzten Dr. Summ-Beck und Dr. Waschpusch und Kollegen

Der Feierabendlauf wird virtuell und unterstützt Tiere im Gnadenhof

29. April 2021

Der Feierabendlauf 2021 wird trotz Corona stattfinden. Auch wenn keine Zuschauer an der Strecke stehen, ist Wettkampffeeling garantiert.

Wegen der aktuellen Corona-Krise werden leider alle Läufe abgesagt. Um aktuelle Trainingsstände einschätzen zu können oder zum Wettkampf mit Gleichgesinnten, wird durch den Feierabendlauf 2021 eine virtuelle Alternative geboten. Virtuell ist jedoch nur das Organisatorische – gelaufen wird draußen auf der Strecke. „Nach einiger Vorarbeit sind Hard- und Software fertiggestellt. Das Experiment, den diesjährigen Feierabendlauf zu veranstalten, wird gestartet.“, freut sich Daniel Sommer von der SpVgg 09 Buggingen Seefelden.

Uhrzeit und Tag des Laufs bestimmen die Teilnehmer nach Ihren Wünschen, aber immer unter Beachtung der gültigen Corona-Regelungen. Start und Ziel sind, wie in den vergangenen Jahren, beim Vereinsheim der SpVgg 09. Die beiden Laufstrecken (5 oder 10 km) sind, dank Unterstützung durch die Gemeinde, bestens ausgeschildert.

Die Startunterlagen der einzelnen Teilnehmer sind mit einem individuellen QR-Code versehen. Sobald dieser am Vereins-heim der SpVgg Buggingen Seefelden eingelesen wird, startet der Lauf sowie die Zeiterfassung und wird erst wieder gestoppt, wenn der Code nach der Laufstrecke erneut durch die Teilnehmer erfasst wird. Sofort danach können die Läufer online ihr persönliches Ergebnis nachlesen – und natürlich auch, wie sich die anderen Teilnehmer im virtuellen Wettkampf geschlagen haben.

Anmeldung online unter:
lg-buggingen.de/anmeldung-zum-feierabendlauf-2021/

Die Startgebühr fließt in diesem Jahr zu 100% als Spende an das Gnadenhöfle Donkey Palace in Müllheim. Mindestspende sind 5 Euro. Der Energieversorger Energiedienst unterstützt den Feierabendlauf mit Handtüchern für alle Teilnehmer sowie durch eine großzügige Aufstockung der Spendensumme für den Gnadenhof.  

 

Kartierungen von Tieren, Pflanzen und Lebensraumtypen

23. April

In unserer Gemeinde werden im Zeitraum April bis Ende November 2021 Kartierungen von Arten und Lebensraumtypen der Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie und weiteren Tieren (Vögel, Insekten) und Pflanzen durchgeführt. Die Kartierungen finden auf wenigen Stichprobenflächen überwiegend im Außenbereich unserer Gemeinde im Auftrag der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg LUBW statt. Eine Zuordnung von Ergebnissen zu Grundstückseigentümern oder Bewirtschaftenden bei der Erfassung und Auswertung der Kartierungen erfolgen nicht. Es werden auch keine dauerhaften Markierungen auf  Flächen vorgenommen.

Im Rahmen dieser Erhebungen ist es den Kartierenden als Beauftragte der LUBW grundsätzlich erlaubt, Grundstücke ohne vorherige Anmeldung zu betreten (§ 52 Naturschutzgesetz). Die Kartierenden betreten nur Grünlandflächen und Wald im Außenbereich bzw. nutzen das vorhandene Wegenetz. Die von der LUBW beauftragten Personen haben eine Kartierbescheinigung, die sie im Gelände mit sich führen. Die Kartierenden sind in der Regel alleine im Gelände unterwegs, der gebotene Mindestabstand wird eingehalten. Bei der Kartierung werden in jedem Fall, die derzeit geltenden Vorgaben der Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung  des Corona-Virus eingehalten.


Regionalbusse im Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) fahren nächste Woche nach Schulfahrplan

9. April 2021

Ab 12. April 2021 fahren die Regionalbusse im RVF-Gebiet bis auf weiteres nach Schulfahrplan. Auch wenn in dieser Woche der Großteil der Schülerinnen und Schüler keinen Präsenzunterricht hat, haben sich die Verkehrsunternehmen im RVF zu dieser Regelung entschlossen. Kinder, die die Notbetreuung besuchen, sowie Abschlussklassen kommen so auch nächste Woche zuverlässig zur Schule.

Die Entscheidung haben die Verkehrsunternehmen gemeinsam mit den Aufgabenträgern – Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen – sowie der Stadt Freiburg getroffen. Auch die Freiburger Verkehrs AG (VAG) fährt bereits nächste Woche wieder nach Schulfahrplan.

Beim RVF will man vor allem einen wöchentlich wechselnden Fahrplan vermeiden – Fahrgäste sollen vielmehr ein zuverlässig geltendes Angebot vorfinden, das bei der Alltagsplanung hilft. Dafür tragen die Unternehmen im RVF im Vergleich zur gegenüber normalen Schultagen absehbar geringeren Nachfrage dennoch hohe Betriebskosten. Sollte ein erneuter mehrwöchiger Lockdown mit kompletten Schulschließungen beschlossen werden, wird erneut geprüft, welcher Fahrplan angeboten werden kann.

Aktuelle Informationen zum Fahrplan finden Fahrgäste unter www.rvf.de oder in der RVF-App FahrPlan+.


Öffentliche Bekanntmachung

Aufstellungsbeschluss und öffentliche Auslegung des Entwurfs der Abrundungssatzung mit örtlichen Bauvorschriften „Lindenstraße - Ehebachstraße“  der Gemeinde Buggingen auf Gemarkung Seefelden  im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB 

zur Bekanntmachung ...


Gemeinde Buggingen stellt ihre Planungen rund um den Bahnhof Buggingen der Bahn vor

8. April 2021

Der neue Haltepunkt wird in das Gesamtkonzept der Gemeinde eingebunden

Im Rahmen eines vor Ort-Termins am Bahnhof von Buggingen haben Bürgermeister Johannes Ackermann, Bauamtsleiter Theo Speyer und Markus Biechele vom Ingenieurbüro „biechele infra consult“ den Vertretern der Deutschen Bahn, Christoph Klenert (Leiter Außenbeziehungen) und Roman Erler (Abschnittsleiter Planung) die Planungen rund um den Haltepunkt Buggingen vorgestellt. Die Gemeinde Buggingen hat im Planfeststellungsverfahren zum Aus - und Neubau der Rheintalbahn eine umfangreiche Stellungnahme abgegeben. Hinzu kommen weitere Maßnahmen außerhalb des Plangebiets der Bahn, die nun besprochen wurden.

„Der Haltepunkt soll von allen Ortsteilen gut erreichbar und auch barrierefrei zugänglich sein“, erläutert Bürgermeister Johannes Ackermann.  Die Gemeinde hat daher das Ingenieurbüro „biechele infra consult“ mit der Planung eines Konzepts beauftragt, das die Ortsteile mit dem Haltepunkt verbindet und gleichzeitig das Fuß- und Radwegenetz der Gemeinde sinnvoll ergänzt. Stück um Stück wird so das Rad- und Fußwegenetz verbessert und erweitert. Im vergangenen Jahr wurde bereits entlang der Bundesstraße 3 zwischen neuem Kreisverkehr und Einfahrt ins Gewerbegebiet Mittelfeld ein Teilstück des Rad- und Fußwegs gebaut. Die Gemeindeplanung sieht vor, diese neue Verbindung an den Haltepunkt Buggingen anzuschließen.

Weiteres Anliegen der Gemeinde ist eine sichere Rad- und Fußwegeverbindung aus der Kalisiedlung in den Kernort von Buggingen. Die vorhandene, nicht barrierefreie „Rampe“ in der Grißheimer Straße fällt dem Ausbau der Rheintalbahn zum Opfer, da die Brücke über die Kreisstraße nach Grißheim erweitert wird. In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, die Eigentümerin der Kreisstraße und damit zuständig für den Neubau ist, wurde daher eine neue Rampe mit Rad- und Fußweg in den Kernort geplant. Die Gemeinde Buggingen ist mit der Planung in Vorleistung getreten, da diese Maßnahme als sehr dringend erachtet wird.

„Die derzeitige Rampe und der Gehweg entlang der Kreisstraße sind gerade für jüngere Verkehrsteilnehmer ungeeignet und nicht sicher“, erklären Bürgermeister Ackermann und Bauamtsleiter Speyer. Die Gemeinde drängt daher darauf, diese Maßnahme baldmöglichst umzusetzen. Da sich diese Planungen mit den Planungen der Bahn am Haltepunkt Buggingen überschneiden, musste man diese abwarten und gemeinsam abstimmen.

Die Vertreter der Bahn stehen den Anliegen und Planungen der Gemeinde offen gegenüber. „Wir begrüßen das Vorgehen der Gemeinde Buggingen, den Haltepunkt in ein Gesamtkonzept einzubinden und so die Erreichbarkeit für alle Verkehrsteilnehmer zu optimieren. Mit diesem Vorgehen können die Interessen der Gemeinde und der Bahn aufeinander abgestimmt und angepasst werden“, meinen die Vertreter der Bahn Christoph Klenert und Roman Erler.

Die Bahn rechnet damit, dass mit dem Neubau des Haltepunkts in circa 5 Jahren begonnen wird. Bis dahin sollte aus Sicht der Gemeinde die bestehende Parksituation am Haltepunkt optimiert und zusätzliche PKW-Stellplätze für Pendler eingerichtet werden. Die Bahn hat auch hier eine Prüfung zugesagt. Bahn und Gemeinde bewerten die Gespräche als sinnvoll sowie konstruktiv und werden diese in den kommenden Jahren bis zum Start des Neubaus und auch während der Baumaßnahmen fortsetzen.

 

v.l.n.re.: Christoph Klenert Leiter Außenbeziehungen DB, Bürgermeister Johannes Ackermann, Roman Erler Abschnittsleiter Planung DB und Ingenieur Markus Biechele besprechen die Planung Haltepunkt Buggingen
v.l.n.re.: Christoph Klenert Leiter Außenbeziehungen DB, Bürgermeister Johannes Ackermann, Roman Erler Abschnittsleiter Planung DB und Ingenieur Markus Biechele besprechen die Planung Haltepunkt Buggingen

Wir helfen Bienen und anderen Blütenbestäubern – der neue Blumensamen kann ab 12. April abgeholt werden!

1. April 2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Rückgang von Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und weiterer Insektenarten ist dramatisch. Ohne unsere aktive Unterstützung sind die Folgen des Bienen- und Insektensterbens nicht aufzuhalten und die Folgen erheblich. Denn bleiben Bienen, Hummeln und Schmetterlinge aus, erfolgt auf Dauer keine ausreichende Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen. Auch fehlt den heimischen Vögeln durch fehlende Insekten die Nahrung und so wird auch deren Bestand durch die fehlende Menge an natürlichem Futter immer weiter abnehmen. Einige Arten drohen in den kommenden Jahren komplett auszusterben.

Die Gemeinde Buggingen setzt sich für die Erhaltung und Entstehung von neuen Lebensräumen ein. Kleine Blühflächen mit vielfältigen Wild- und Kulturarten fördern besonders den Erhalt von Wildbienen, da deren Flugradius auf 50 bis 300 m beschränkt ist.

Die Mitarbeiter des Bauhofs säen im ganzen Gemeindegebiet schon seit einigen Jahren Flächen mit insektenfreundlichem Blumensamen ein. Ergänzend wurden an vielen Stellen sogenannte „Bienenhotels“ aufgestellt, um geeignete Brut- und Nistmöglichkeiten für Insekten zu schaffen. In Zukunft werden wir unsere Anstrengungen in diesem Bereich weiter verstärken.

Deshalb wiederholen wir auch dieses Jahr die Aktion „ Gib Insekten ein Zuhause“, mit der, durch kostenlose Saatmischungen, möglichst viele Balkone und Gärten insektenfreundlich gestaltet werden können.

Die Saattütchen „Markgräfler Blütenzauber“ – gefüllt mit Blumensamen aus unserer Region – können ab dem 12. April kostenlos vor dem Rathaus in Buggingen abgeholt werden. In einem Tütchen ist genug Samen, für eine Fläche von zwei Quadratmetern.  Bitte bedienen Sie sich und nehmen Sie sich so viel Tütchen, wie Sie für Ihre Fläche benötigen. Solange der Vorrat reicht.

Landwirte, die Blühstreifen anlegen, können der Gemeinde einfach die Rechnung für den Samen vorlegen. Die Kosten werden erstattet.

Helfen Sie mit, den Artenreichtum zu erhalten!

Ihr Johannes Ackermann, Bürgermeister


Freie Plätze in der Wohngruppe

15. März 2021

In der ambulant betreuten Wohngruppe in der Hauptstr. 3 in Buggingen gibt es freie Plätze.

Interessenten und interessierte Angehörige melden sich bitte in der Wohngruppe bei Frau Fischedick, Tel.: 07631/9329584, E-Mail: wgbu@sozialwerk-muellheim.de


Luca-App zur Kontaktnachverfolgung im Kampf gegen Corona

15. März 2021

Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ist Modellregion

Nach langanhaltendem Corona-Lockdown ist der Wunsch nach Lockerungen groß. Die Luca-App ist in aller Munde, um durch schnelle Kontaktverfolgung wieder mehr Normalität zu bekommen. „Die Luca-App kann ab sofort im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Breisgau-Hochschwarzwald eingesetzt werden“, so Landrätin Störr-Ritter und empfiehlt, diese zu nutzen.

Als offizieller Pilotlandkreis in Baden-Württemberg hat das Landratsamt innerhalb einer Woche die Voraussetzungen geschaffen, dass in unserer Region die Kontaktnachverfolgung mit Hilfe der Check-In-App erleichtert wird und die bislang praktizierte Zettelwirtschaft abgelöst werden kann. Sie ermöglicht eine schnelle und einfache Nachverfolgungsmöglichkeit für die Gesundheitsämter. Auf der anderen Seite bietet das „Luca-System“ eine verschlüsselte, anonymisierte und datenschutzkonforme Kontaktdatenaufnahme beispielsweise für Privatpersonen, Betriebe oder Veranstaltungen.

Luca besitzt drei zentrale Schnittstellen: App-Nutzer*innen, Gastgeber*innen und Gesundheitsämter.

  • App-Nutzer*innen melden sich einmalig in der App mit ihren Kontaktdaten auf einem Mobilgerät an. Luca generiert einen, sich alle 10 Sekunden ändernden, QR-Code auf dem Mobilgerät.
  • Nutzer*innen können sich an einem Standort einchecken. Beim Verlassen eines Ortes können sie sich selbst auschecken oder werden automatisch ausgecheckt.
  • Gastgeber*innen legen im Luca-System ihre Location (Standorte) an. Nach der Registrierung können sie entscheiden, wie sie ihre Gäste einchecken wollen. Auch Optionen für Gäste ohne Smartphone oder Luca-App sind im System integriert. Gastgeber*innen können mit Luca einfach, sicher und datenschutzkonform die Kontaktdaten ihrer Gäste aufnehmen und erfüllen so ihre Dokumentationspflicht.
  • Das Gesundheitsamt hat einen eigenen Zugang zum Luca-System. Über dieses System können Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamts Kontaktdatenlisten von Gastgeber*innen von Nutzer*innen anfragen und einsehen, sowie mit Zustimmung der Nutzer*innen Historien einsehen. Eine schnelle Nachverfolgung und ein einfacher Kontaktweg werden dadurch ermöglicht.

Der flächendeckende Einsatz der App kann zu einer weiteren Öffnung von Gastronomie, Einzelhandel, Kunst- und Kulturstätten beitragen. Teilnehmende Betriebe wie auch Träger öffentlicher oder ehrenamtlicher Einrichtungen könnten selbst einen entsprechenden QR-Code erstellen.

Luca kann überall da eingesetzt werden, wo Menschen zusammenkommen. „Luca Locations“ ermöglicht die Kontaktdatenerfassung und -übermittlung z.B. für einen Gastronomiebetrieb, eine Veranstaltungsstätte, eine Sportveranstaltung oder eine Gemeinde.

Wenn ein Gastgeber seinen Standort bei Luca Locations registrieren hat, kann mit den Check-ins gestartet werden. Nach der Anmeldung bei „Luca Locations“ können beliebig viele Standorte und Bereiche angelegt und verwaltet werden. Die Kontaktinformationen der Gäste oder Teilnehmer sind einfach zu erfassen und werden sicher gespeichert. Nur das Gesundheitsamt kann diese wieder entschlüsseln, wenn sie durch eine Tan freigegeben werden.

„Luca Locations“ ist kostenlos verfügbar.

Die Luca-App speichert 14 Tage lang Aufenthaltsorte des Nutzers. Die 2-fach verschlüsselten Informationen werden auf ISO-27001 zertifizierten, deutschen Servern gespeichert und nach maximal 30 Tagen gelöscht. Stimmen Infizierte via TAN zu, geben sie ihre Historie an das Gesundheitsamt frei. Anhand der, durch QR-Code erfassten Aufenthaltsorte, fordert das Luca-System alle registrierten Veranstalter, Restaurants oder Einrichtungen auf, Datensätze möglicher Kontaktpersonen mit verschlüsselten Namen, Adressen und Rufnummern dem Gesundheitsamt freizugeben.

Das Landratsamt hat beim Anbieter die Freischaltung der Postleitzahlenbereiche im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes veranlasst. Interessierte, Gastronomiebetriebe, Ladengeschäfte, weitere Dienstleister oder auch Veranstalter können sich unter www.luca-app.de registrieren. 

Umfassende Informationen über die Funktionsweise der Luca App sowie Kontaktinformationen zum Anwendersupport sind im Internet unter www.luca-app.de zu finden. Privatpersonen können die App direkt im App-Store des entsprechenden Smartphone-Herstellers herunterladen.


Wahlergebnisse Landtagswahl Baden-Württemberg

14. März 2021

Unter diesem Link finden Sie die Ergebnisse der Landtagswahl 2021 für die Gemeinde Buggingen... ►

Beim Aufruf der Anzeige der Wahlergebnisse werden Sie auf die Seiten unseres technischen Dienstleisters für die Wahldurchführung weitergeleitet.


Zukunft Altbau – Kostenfreie Info-Veranstaltung

9. März 2021

Mein Haus für die Zukunft fit machen: Wann, wenn nicht jetzt?
Die kostenfreie Info-Veranstaltung von Zukunft Altbau richtet sich an Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die ihre Immobile zukunftsfähig machen wollen.

Wann, wenn nicht jetzt?
In Zeiten von Niedrigzinsen sind langfristige attraktive Geldanlagen rar. Eine sinnvolle Investitionsmöglichkeit ist die Modernisierung von bestehenden Gebäuden. Durch energetische Sanierungsmaßnahmen steigt der Wert der Immobilie, der Wohnkomfort verbessert sich und gleichzeitig werden das Klima und der Geldbeutel geschont. Denn spätestens mit dem Einstieg in die CO2-Bepreisung seit Anfang des Jahres schlägt der Ausstoß von Kohlendioxid auch finanziell zu Buche – Tendenz steigend. Eine energetische Sanierung kann den Energieverbrauch eines Gebäudes im Einzelfall um bis zu 90 Prozent reduzieren.

Außerdem wurden die bereits sehr attraktiven Förderbedingungen für energetische Sanierungen nochmals verbessert. Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sind die Konditionen aktuell so gut wie nie. Kombiniert mit regionalen Förderprogrammen können sich Sanierungswillige bis zu 60 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten fördern lassen.

Online am Mittwoch, 31. März 2021 von 18:00 bis 19:30 Uhr

Das Expertenteam von Zukunft Altbau bietet neutral und kostenfrei die Antworten auf Ihre Fragen:

  • Wie packe ich eine Sanierung am besten an?
  • Welche aktuellen Förderbedingungen gelten für mich?
  • Welche Strategien für energieeffiziente Sanierungen gibt es?
  • Wo finde ich die richtigen Informationen?
  • Wer berät mich verlässlich in meiner Region?

Melden Sie sich hier verbindlich bis zum 29. März 2021 an: www.zukunftaltbau.de/veranstaltungen/endkundenseminar-online-03-2021/

Aktiv dabei sein im virtuellen Raum
Der aktive Austausch mit den Teilnehmenden ist uns auch im virtuellen Raum wichtig. Wir arbeiten dafür mit dem Portal MS Teams. Im virtuellen Raum können Sie Fragen stellen, Anregungen einbringen und Impulse geben. Ein Tag vor der Veranstaltung erhalten Sie die Zugangsdaten per E-Mail.

Zukunft Altbau ist ein neutrales Informationsprogramm, gefördert durch das Umweltministerium Baden-Württemberg. Projektträgerin ist die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA-BW). Das erklärte Ziel: Mehr und bessere energetische Sanierungen im Land.


Regionalbusse im Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) fahren wieder nach Schulfahrplan

18. Februar 2021

Am 22. Februar 2021 werden im RVF-Gebiet wieder Kitas geöffnet, in Grundschul- und Abschlussklassen kann wieder Präsenzunterricht stattfinden. Aus diesem Grund fahren die Regionalbusse im RVF-Gebiet ab der kommenden Woche wieder nach Schulfahrplan. Dies haben die Verkehrsunternehmen im RVF in Abstimmung mit den Aufgabenträgern – Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen – und der Stadt Freiburg beschlossen. Auch die Freiburger Verkehrs AG (VAG) fährt wieder nach Schulfahrplan.

Aktuelle Informationen zum Fahrplan finden Fahrgäste unter www.rvf.de oder in der RVF-App FahrPlan+.


Buggingen erhält weitere 300.000 EUR zur Erneuerung des Ortskerns von Seefelden aus dem Städtebauförderprogramm

11. Februar 2021

Gute Nachrichten aus dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau: Buggingen erhält zusätzliche Finanzmittel in Höhe von 300.000 Euro aus dem Städte-bauförderprogramm 2021 zur Sanierung des Ortskerns von Seefelden. Damit erhöhensich die bewilligten Fördermittel auf gesamt 2,5 Millionen Euro.

Aktuell werden die zur Verfügung gestellten Mittel für den Neubau des Kindergartens in der Schulstraße, die Umgestaltung der Ehebachstraße, der Wiesenstraße sowie für zahlreiche private Erneuerungsprojekte eingesetzt. Die zusätzliche Förderung garantiert finanzielle Planungssicherheit und ermöglicht anstehende Maßnahmen voranzutreiben. Das Förderprogramm läuft bis 2022. Bis dahin wurden dann rund 18 Millionen Euro für infrastrukturelle Projekte investiert.

Das laufende Förderprogramm wurde in Seefelden bislang sehr erfolgreich umgesetzt. Zahlreiche Bürger*innen haben das Programm verwendet, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen oder energetische Projekte umzusetzen.

Studien belegen, dass Städtebauförderung ein starker Wirtschaftsmotor ist, denn auf jeden geförderten Euro folgen bis zu acht Euro an öffentlichen und privaten Folgeinvestitionen. Insbesondere im regionalen Handwerk werden so Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen.

Seit Beginn der Sanierungsmaßnahmen im August 2011 wurden durch private Bauherren bereits 45 Maßnahmen mit Investition in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro verwirklicht. Der Zuschuss belief sich hier auf rund 730.000 Euro. So konnten zahlreiche Bestandsgebäude modernisiert, Scheunen zu Wohnraum umgewandelt sowie alte Gebäude durch Neubauten ersetzt werden.

Projekte der Gemeinde waren der Neubau des Mathilde-Huntsinger-Amann-Kindergartens, die Erneuerung des denkmalgeschützten alten Rathauses inklusive Vorplatz sowie die Umgestaltung der Pfauenstraße.

Zur Zeit wird der neue Kindergarten in der Schulstraße errichtet. Hier liegen die Investitionen der Gemeinde bei rund 5,5 Millionen Euro. Die Städtebauförderung beträgt hier rund 620.000 Euro für das strukturell wichtige Projekt für Buggingen bei. Daneben rechnet die Gemeinde mit finanziellen Mitteln aus dem Ausgleichsstock sowie aus der Bundesförderung „Kleinkindbetreuung“.

„Die hohen Zuschüsse und Förderung kommunaler und privater Investitionen machen das Städtebauförderprogramm zu einem der attraktivsten Förderprogrammen überhaupt“, meint Bürgermeister Johannes Ackermann.

Das Städtebauförderprogramm, früher Landessanierungsprogramm, wurde bereits im Ortskern von Buggingen erfolgreich eingesetzt. Damals wurde beispielsweise der Neubau des Rathauses bezuschusst. Da aktuell dringende Sanierungsmaßnahmen einiger Straßen im Ortskern von Buggingen anstehen, befürwortet der Gemeinderat, Gelder im Rahmen des Förderprogramms zu beantragen und so auch möglichst viele private Vorhaben zu initiieren.   



Eine zusätzliche Million Überschuss trotz Corona – Buggingen verzeichnet ein sehr gutes Finanzergebnis

10. Dezember 2020

Für Buggingen ist das "Corona-Jahr" 2020 finanziell sehr erfolgreich, da eine erfreulich stabile Gewerbesteuereinnahme verzeichnet wurde. Mit 2,8 Millionen Euro wurde die bislang höchste Gewerbesteuereinnahme in einem Haushaltsjahr überhaupt erreicht. Die ursprünglich kalkulierten Einnahmen wurden um 1,1 Millionen € übertroffen. „Durch die Corona-Pandemie haben einige Unternehmen, besonders im Onlinehandel, deutlich an Umsatz und somit Gewinn zugelegt. Zudem haben wir eine ausgewogene Struktur von Unternehmen in Handwerk, Dienstleistung und Produktion. So können Einbrüche in einem Bereich durch die anderen Bereiche aufgefangen werden", erläutert Bürgermeister Johannes Ackermann.

Durch die gute Einnahmesituation konnte die Gemeinde alle geplanten Investitionen verwirklichen. Bis zum Ende des Jahres werden rund 3 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert. Mit Abstand der größte Anteil mit 2,5 Millionen € fließt in den neuen Kindergarten. Dazu kommen Investitionen in den Radwegeausbau, Planungskosten für anstehende Straßensanierungen, das Starkregenmanagement, das Landessanierungsprogramm, eine neue EDV- Anlage für das Rathaus, sowie für den Bauhof ein Mulchgerät sowie ein Aufsitzmäher.

Dank der guten Einnahmesituation kann Buggingen für diese Investitionen und bei den kommunalen Eigenbetrieben, z. B. für die Trinkwasserversorgung und die Abwasserbeseitigung, auf ursprünglich einkalkulierte Kredite in Höhe von rund 1,6 Million € komplett verzichten. „Das Jahr war für alle sehr schwierig. Wir freuen uns, dass wir keine Hilfskredite und ähnliches benötigen“, freut sich Rechnungsamtsleiter Manfred Schlageter.

Der deutliche Überschuss des Jahres 2020 steht für anstehende Investitionen und zur Überbrückung der zu erwartenden Einbrüche und finanzwirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie zur Verfügung. Zum Jahresende stehen sechs Millionen € an Rücklagen und Beteiligungen auf der Habenseite. Diese werden benötigt, damit weiter investiert und wirtschaftliche Einbußen kompensiert werden können. „Aufgrund der anstehenden Corona-Pandemie rechnen wir mit einem deutlichen Rückgang der Steuereinnahmen, insbesondere bei der Einkommenssteuer und den Zuweisungen aus dem Finanzausgleich. Durch die vorhandene Liquidität bleibt Buggingen auch in den kommenden Haushaltsjahren handlungsfähig“, zeigen sich Ackermann und  Schlageter zuversichtlich.


Warnung vor betrügerischen und unseriösen Anrufen

29. Oktober 2020

Die Bugginger Gemeindeverwaltung wurde von Bürgerinnen und Bürgern darüber informiert, dass dubiose Personen bzw. Firmen z.B. hinsichtlich Photovoltaik-Anlagen oder anderer Produkte sowie Dienstleistungen oder Gewinnspielen telefonisch Kontakt aufnehmen. Ziel der Anrufer ist, persönliche Daten zu erfassen und einen Beratungstermin zu vereinbaren oder ein Abonnement zu verkaufen.

Dazu unser Rat: Werbeanrufe sind nur zulässig bei ausdrücklicher Einwilligung des Verbrauchers. Mit dem derzeitig gültigen Gesetz ist vorgeschrieben, dass diese Erlaubnis schon vor dem Anruf vorliegen muss. Sie darf nicht erst zu Gesprächsbeginn eingeholt werden. Oft wird auch nur kurz angerufen und wieder aufgelegt, damit dann eine gebührenpflichtige Nummer zurückgerufen wird.

Geben Sie auf keinen Fall Ihre Daten weiter und legen einfach auf. Lassen Sie sich am Telefon nichts aufdrängen und geben Sie niemals ihre Kontodaten weiter bzw. überweisen Geld in Vorkasse. Rufen Sie bei unbekannten Nummern erst zurück, nachdem Sie sich über den Inhaber der Nummer informiert haben.

Geben Sie auch nie Geld an „vermeintliche Verwandte“ oder Personen, die sich als Polizisten ausgeben, heraus. Auch nicht, um Geld beispielsweise vor Einbrechern zu schützen! Legen Sie auf und informieren Sie Verwandte oder Bekannte. Die gilt auch für verdächtige Personen an Ihrer Haustüre.

Für weitere Fragen stehen Ihnen von der Gemeindeverwaltung Buggingen Herr Terzic (Ordnungsamt) unter 07631/1803-26 oder die Polizeidienststelle Müllheim 07631/17880 oder bei Notfällen die 110 zur Verfügung. Achtung wichtig: Immer erst auflegen und neu wählen. Nicht die Rückruftaste drücken oder gar in der Leitung bleiben und währenddessen die 110 wählen. Denn sonst bleiben Sie mit den möglichen Betrügern verbunden!

Mit freundlichen Grüßen Gemeindeverwaltung Buggingen


Wir feiern 1200 Jahre Seefelden


Eine Broschüre und Tafeln auf dem Rundweg zeigen Impressionen vom Leben in Seefelden

16. Juli 2020

Bedingt durch die Einschränkungen des Corona-Virus, mussten leider die geplanten Veranstaltungen des Jubiläumsjahrs auf das nächste Jahr verschoben werden. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir werden einfach ein Jahr später das Jubiläum ausgiebig feiern“ kündigt das Seefelder Jubiläumskomitee an.

Das 16-köpfige Jubiläumskomitee besteht aus Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinsvertretern aus Seefelden und Buggingen. Sie alle haben an der Planung von Veranstaltungen und weiteren Aktionen im Ort mitgewirkt.

Nun konnte die Jubiläumsbroschüre „Wir blicken zurück auf 1200 Jahre Seefelder Geschichte“ offiziell vorgestellt werden. Die Broschüre soll keine geschichtliche Abhandlung sein, sondern vermittelt interessante Schlaglichter und Themen rund um das Leben in Seefelden. Besonders gelungen, ist die sehr ansprechende Gestaltung durch die Seefelder Diplom-Designerin Birgit Meyer. Die Texte wurden vom Germanisten Joachim Würger lektoriert. Viele Fotos stammen aus privatem Eigentum sowie von Hans König, Julian Fischer und Gerd Schladebach.

Etwas Besonderes ist der „Jubiläumsrundweg“. Die von Dirk Strahberger gestalteten 15 Tafeln im Ort, gewähren einen Einblick in das Leben im letzten Jahrhundert. Einen Plan mit deren Standorten finden Sie in der Broschüre auf Seite 57 und auf dieser Webseite. Mit dem Smartphone oder Tablet lassen sich die Standorte auch über einen „QR-Code“ abrufen.

Bürgermeister Johannes Ackermann bedankte sich beim Festkomitee und überreichte allen Beteiligten eine Broschüre zum Jubiläum. Die Broschüre wird diese Woche in allen Haushalten in Buggingen, Seefelden undBetberg verteilt.


Der Johanniter-Hausnotruf kommt jetzt als Paket

6. April 2020

Wenn die Eltern Hilfe brauchen
Freiburg – Viele Menschen können ihre alleinstehenden oder älteren Angehörigen im Moment aufgrund der Corona-Pandemie nicht besuchen und machen sich große Sorgen um ihre Sicherheit zuhause. Gleichzeitig haben viele ältere Menschen als Risikogruppe zurecht Sorge vor einer Ansteckung mit der Viruserkrankung und vermeiden jeglichen persönlichen Kontakt. Zahlreiche technische Hilfsmittel können heute Senioren darin unterstützen, länger eigenständig und sicher in der eigenen Wohnung zu leben. Auch der Hausnotruf ist ein solches Hilfsmittel. Wenn doch einmal etwas passiert, ermöglicht er es, schnell professionelle Hilfe zu rufen – eine große Entlastung nicht nur für die älteren Menschen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen.

Um den Aufbau des Gerätes gerade in der aktuellen Situation sicherer zu machen, haben die Johanniter einen Weg gefunden, Anfragen nach Hausnotrufgeräten, ohne tatsächlichen Kontakt zum Kunden zu ermöglichen. Sie bieten den Hausnotruf jetzt als Lieferung per Paket an. Ein Termin zum Anschluss in der Wohnung ist damit nicht mehr nötig. Die Hausnotruf-Experten der Johanniter erfassen telefonisch alle relevanten Daten und schicken dann ein vorprogrammiertes Gerät über einen Paketdienst an die vereinbarte Lieferadresse. Auspacken, an die Steckdose anschließen und mit einem Knopfdruck in Betrieb nehmen. Fertig. Künftig reicht dann ein Knopfdruck, um einen Notruf auszulösen, ohne dass lange nach dem Telefon gesucht werden muss.

„Die wichtigste Unterstützung für ältere Menschen ist nach unserer Erfahrung ein Hausnotruf“, sagt Elke Sachsenmaier, Sachgebietsleiterin Notrufdienste bei den Johannitern in Baden. „Der Johanniter-Hausnotruf bietet die Möglichkeit, sich sicher in der gewohnten häuslichen Umgebung zu fühlen – besonders, wenn man alleine lebt und die Angehörigen nicht in unmittelbarer Nähe wohnen“, so Sachsenmaier weiter. „Die Gewissheit, dass immer jemand zur Stelle ist, wenn Hilfe nötig sein sollte, ist für alle Beteiligten wichtig – für die älteren Menschen wie für ihre Angehörigen. Und durch den kontaktlosen Aufbau schützen wir unsere Kunden nochmal mehr.“

Der Hausnotruf wird von den Pflegekassen als Hilfsmittel anerkannt. Auch können die Ausgaben für den Hausnotruf von der Steuer abgesetzt werden, denn er gilt als haushaltsnahe Dienstleistung.

Weitere Informationen finden Sie unter 0800 0191414 (gebührenfrei) oder im Internet unter www.johanniter.de/hausnotruf.


NINA und KATWARN - die Warnsysteme fürs Smartphone

21. Februar 2020

Aktuelle amtliche Warnungen sowie Verhaltenshinweise aus den Bereichen Bevölkerungsschutz, Wetter und Hochwasser können Sie durch Notfall-Informations- und Nachrichten-Apps direkt auf Ihr Smartphone oder Tablet erhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier...


Die neue Breitbandinfrastruktur ist ein großer Erfolg für Buggingen

5. Februar 2020

Vor knapp zweieinhalb Jahren trafen sich die Verantwortlichen des Projekts „schnelles Internet“ auf dem Vorplatz des Rathauses in Buggingen zu einem höchst erfreulichen Ereignis:  In Buggingen konnte ab diesem Zeitpunkt eine höhere Bandbreite für den Internetzugang angeboten werden. Heute nutzen bereits 300 Kunden die neue Breitbandanbindung, die auf Glasfasertechnologie basiert. Eine schöne Bestätigung für alle, die dieses Projekt im Vorfeld vorangetrieben hatten.

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Buggingen im Markgräflerland: badisch sympathisch | traditionell und modern

Die Gemeinde Buggingen im Süden Deutschlands zählt rund 4.500 Einwohner. Auf halber Strecke zwischen Basel und Freiburg auf Höhe der Stadt Müllheim gelegen, ist Buggingen verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Lage zwischen Bundesautobahn A5 und Bundesstraße B3 sowie die Anbindung an die Bahnlinie Basel-Karlsruhe und die Nähe zum Euroairport Basel-Mulhouse machen die Gemeinde für Touristen und Gewerbetreibende gleichermaßen attraktiv. Eine ausgezeichnete Infrastruktur und ein hoher Wohnwert zeichnen den landwirtschaftlich geprägten Ort im Süden der Oberrheinischen Tiefebene aus. Neben dem Weinbau bilden expandierende Unternehmen und ein wachsendes Fremdenverkehrsangebot die wirtschaftliche Basis der Gemeinde.