Skip to main content

Wir helfen Bienen und anderen Blütenbestäubern – der neue Blumensamen kann im Rathaus abgeholt werden!

26. Mai 2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Rückgang von Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und weiteren Insektenarten ist dramatisch. Ohne unsere aktive Unterstützung sind die Folgen des Insektensterbens nicht aufzuhalten und sind erheblich. Denn bleiben Bienen, Hummeln und Schmetterlinge aus, erfolgt auf Dauer keine ausreichende Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen. Auch fehlt den heimischen Vögeln durch fehlende Insekten die Nahrung und so wird auch deren Bestand durch die geringe Menge an natürlichem Futter immer weiter abnehmen. Einige Arten drohen in den kommenden Jahren komplett auszusterben.

Die Gemeinde Buggingen setzt sich für die Erhaltung und Entstehung von neuen Lebensräumen ein. Kleine Blühflächen mit vielfältigen Wild- und Kulturarten fördern besonders den Erhalt von Wildbienen, da deren Flugradius auf 50 bis 300 m beschränkt ist.

Die Mitarbeiter des Bauhofs säen im ganzen Gemeindegebiet schon seit einigen Jahren Flächen mit insektenfreundlichem Blumensamen ein. Ergänzend wurden an vielen Stellen sogenannte „Bienenhotels“ aufgestellt, um geeignete Brut- und Nistmöglichkeiten für Insekten zu schaffen. In Zukunft werden wir unsere Anstrengungen in diesem Bereich weiter verstärken.

Deshalb wiederholen wir auch dieses Jahr die Aktion „Gib Insekten ein Zuhause“, mit der, durch kostenlose Saatmischungen, möglichst viele Balkone und Gärten insektenfreundlich gestaltet werden können.

Die Saattütchen „Markgräfler Blütenzauber“ – gefüllt mit Blumensamen aus unserer Region – können ab sofort kostenlos im Service-Bereich des Rathauses abgeholt werden. In einem Tütchen ist genug Samen, abgestimmt auf die Böden und das Klima unserer Gemeinde, für eine Fläche von zwei Quadratmetern. Jeder Haushalt erhält bis zu drei Tütchen.

Helfen Sie mit, Artenreichtum zu erhalten, denn eine blühende Vielfalt bietet mehr Lebensqualität für alle.

Ihr Johannes Ackermann, Bürgermeister


Deckensanierung und Vollsperrung auf der B3 bringt erhebliche Beeinträchtigungen – Bitte um Rücksichtnahme

26 Mai 2020

Die Deckensanierung und Vollsperrung auf der Bundesstraße 3, mit großräumiger Umfahrung der Gemeinde, sorgt für erhebliches Chaos bei den Autofahrern. Leider sind die Umleitungen aktuell noch nicht immer eindeutig beschildert, was zu Missverständnissen der Verkehrsteilnehmer führt. Bauträger der Maßnahme ist der Bund, vertreten durch das Regierungspräsidium Freiburg. Für die verkehrsrechtlichen Anordnungen ist die untere Verkehrsbehörde in Müllheim zuständig. Die bauausführende Firma „Joos Straßenbau“ setzt die Anordnungen um. Seitens der Gemeinde haben wir die vergangenen Tage einige Nachbesserungen verlangt und sind  täglich mehrmals im Austausch mit dem Regierungspräsidium und der Verkehrsbehörde. Dabei geben wir auch die vielen Hinweise weiter, die wir aus der Bevölkerung erhalten. Wir versuchen dies schnellstmöglich beheben zu lassen!

Feldwege, Radwege und Höchstgeschwindigkeit im Ort
Die Baustelle kostet uns alle sicher noch einiges an Nerven. Viele Autofahrer suchen sich Schleichwege durch Feld- oder Radwege. Hier kontrolliert die Polizei ziemlich streng! Das ist ein schwieriger Spagat für die Behördenvertreter. Auf der einen Seite gibt es zahlreiche Anzeigen, dass man die Autofahrer bestrafen soll, die unerlaubter Weise Feldwege benutzen. Auf der anderen Seite haben wir dann diejenigen, die sich über die Strafzettel aufregen. Hier haben wir seitens der Gemeinde keine Einflussmöglichkeit. Wir gehen davon aus, dass die Polizei bei widerrechtlicher Nutzung immer ein Bußgeld verhängen wird. Daher unsere Bitte: Vermeiden Sie es, diese Wege zu befahren!

Gerade der beliebte Weg durch die Hauptstraße Buggingen an der evangelischen Kirche vorbei in Richtung Müllheim nimmt sich zeitlich kaum etwas mit dem regulären Fahrweg über Dattingen und Zunzingen nach Müllheim.

Sollten Sie aus Buggingen in Richtung Freiburg fahren, möchten wir Sie im Namen aller Anwohner bitten, die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten. Der Verkehr ist durch die Baustelle nun entsprechend höher!

Anfahrbarkeit von Unternehmen
Unsere Unternehmen und die Gastronomie muss bestmöglich erreichbar bleiben. Die Einschränkungen durch die Baustelle müssen so gering wie möglich sein. Dies ist für uns ein ganz zentraler Punkt, den wir ständig mit den ausführenden Stellen diskutieren. Wir hoffen, dass sich die Beeinträchtigungen bestmöglich eingrenzen lassen.

Für Fragen zum Thema stehen Ihnen Herr Terzic (Ordnungsamt) oder Bürgermeister Johannes Ackermann zur Verfügung.

Ihr Johannes Ackermann, Bürgermeister


Absage Bugginger Fest und Seefelder Dorfhock

20. Mai 2020

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

leider müssen wir in diesem Jahr auch auf unsere traditionellen Veranstaltungen „Bugginger Fescht“ vom 18. bis 20. Juli   sowie „Seefelder Dorfhock“ vom 8. bis 10. August verzichten. Die Gemeinde und besonders die Organisatoren und Veranstalter, die Vereinsgemeinschaften aus Buggingen und Seefelden, trifft die Absage sehr. Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährdung durch den Corona-Virus und der damit nötigen Sicherheitsvorgaben ist die Absage leider unvermeidbar.

Wir hoffen, dass die Eindämmung des Virus weiter voranschreitet und wir bald wieder Veranstaltungen und Feste gemeinsam in unserer Gemeinde feiern können!

Johannes Ackermann, Bürgermeister            

Dieter Karle, Vereinsgemeinschaft Buggingen                           

Eric Hunzinger, Vereinsgemeinschaft Seefelden


6. Mai 2020

Liebe Mitbürgerinnen Mitbürger,

die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie werden weiter zurück gefahren. Geschäfte öffnen wieder, mehr Kinder können Kindergärten und Schulen besuchen. Wir hoffen alle, dass wir schnellstmöglich zu einem „normaleren“ Alltag zurückkehren, auch wenn alltägliche Einschränkungen noch Bestand haben werden.

Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie eng die Verflechtungen zwischen Gesundheit, Betreuung, Schule und Wirtschaft sind. Alle Einschränkungen in einzelnen Lebensbereichen haben wechselseitige Auswirkungen. An dieser Stelle möchten wir Sie über zwei direkte Auswirkungen in unserer Gemeinde informieren:

Gemeindefinanzen
Wie sich die Corona-Pandemie auf die finanzielle Situation unserer Gemeinde auswirkt, wird erst eine „Abrechnung“ nach der Pandemie zeigen. Wir rechnen jedoch mit erheblichen Steuereinbrüchen der Gemeindeanteile an Einkommens-, Umsatz- und Gewerbesteuer. Dank unserer guten Liquidität und Kassenlage, die wir in den vergangenen Jahren angespart haben, sind wir gut gerüstet.

Diese Mittel werden für künftige Investitionen wie dem Neubau des kommunalen Kindergartens benötigt, stehen uns aktuell aber für dringende Ausgaben zur Verfügung. Wir können auf Rücklagen in Höhe von ca. 5 Millionen € zurückgreifen. Damit sind erforderliche Ausgaben ohne Hilfskredite, Haushaltssperren, o. ä. möglich.

Die Kindergartengebühren für die Monate April und Mai auszusetzen, da die Kinder derzeit nicht betreut werden, war für Verwaltung und Gemeinderat eine Selbstverständlichkeit. Gleiches gilt für die Betreuungskosten in unserer Grundschule.
Diese Einnahmeausfälle können wir durch die vorhandene Liquidität auffangen.

Alle bislang geplanten Projekte und Maßnahmen können wir umsetzten. Neue Maßnahmen werden vorerst nicht begonnen, da dies in der aktuellen Situation nicht zu verantworten wären.
 
Nahverkehrsanbindung
Dauerthema bleibt die Nahverkehrsanbindung unserer Gemeinde. Wir haben uns, gemeinsam mit den Gemeinden Ebringen und Ehrenkirchen, für Nachbesserungen im Rahmen des Sonderfahrplans „Corona“ eingesetzt. Einige Verbesserungen wurden inzwischen umgesetzt. So halten wieder mehr Regionalbahnzüge in Buggingen und auch die Zeitfenster zum Umsteigen wurden optimiert. Der Sonderfahrplan im Rahmen der Corona-Pandemie sieht nur eine „Mindestabdeckung“ vor, die die Pendler vor eine riesige Herausforderung stellt. Wir fordern daher von Land und Bahn schnellstmöglich zum „normalen“ Fahrplan zurückzukehren.

Hier der Link zum aktuellen Fahrplan...

In Pandemiezeiten macht es keinen Sinn, Fahrgäste auf wenige Züge zu verteilen, da so der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Für Mitte Juni ist ein neuer Fahrplan geplant. Es ist endlich gelungen, dass zusätzliche Regionalbahnzüge zwischen Freiburg und Basel eingesetzt werden, die auch in Buggingen halten. Wir brauchen einen vernünftigen Regionalbahnverkehr mit Halt an allen Stationen. Dadurch wird Nahverkehr für möglichst viele Pendler, auch in kleineren Gemeinden, attraktiv.

Dieses Thema wird uns weiterhin intensiv beschäftigen. Gemeinsam mit den Nachbargemeinden setzen wir uns für weitere Verbesserungen ein.

Gerne stehen wir Ihnen seitens Verwaltung und Gemeinderat für Fragen zur Verfügung.

Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit!
Ihr Johannes Ackermann, Bürgermeister


Erhöhte Waldbrandgefahr durch Trockenheit und warme Temperaturen

9. April 2020

Durch die trockene Witterung und die langsam steigenden Temperaturen in den letzten Tagen hat sich die Waldbrandgefahr im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald erhöht. Da auch in der aktuellen Situation Spaziergänger und Freizeitsportler den Wald aufsuchen, gilt es, besondere Vorsicht walten zu lassen.

Über die Hälfte der Waldbrände entstehen durch Fahrlässigkeit und wären daher weitgehend vermeidbar.

Es sind folgende Regeln zu beachten: Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein grundsätzliches Rauchverbot. Offenes Feuer außerhalb des Waldes muss mindestens 100 Meter vom Waldrand entfernt sein. Wenn es doch einmal zu einem Brand kommt, ist es wichtig, diesen so schnell wie möglich und mit genauer Ortsangabe zu melden.

Die Waldstruktur im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald mit Mischwäldern- und Laubwäldern in Verbindung mit Böden überwiegend hoher Wasserspeicherfähigkeit verhindere in der Regel ein großflächiges Ausufern der Brände. Zudem gewährleiste die gute Erschließung durch Waldwege einen schnellen Zugang für die Feuerwehren. Trotzdem haben Besucher des Waldes auf einen vorsichtigen Umgang zu achten.

Das gilt auch bei der Waldarbeit. Kreisforstamtsleiter Karl-Ludwig Gerecke appelliert an alle Waldbesitzer, das Verbrennen von Reisig und Rinde zu unterlassen. Es gelte unter den gegenwärtigen Umständen alles daran zu setzen, um Fehlalarme und unnötige Einsätze von Feuerwehren und Rettungskräften zu vermeiden.


SchülerAbo bitte nicht kündigen

6. April 2020

Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) bemüht sich um Erstattung
26.000 Schülerinnen, Schüler und Azubis nutzen im RVF ein Abonnement der RegioKarte Schüler, kurz SchülerAbo genannt. Für diese SchülerAbos wird aktuell an einer Erstattungs-Lösung für die im April nicht genutzten SchülerAbos gearbeitet. Das Land Baden-Württemberg, Städte- und Landkreistag sowie die Verkehrsverbünde und Verkehrsunternehmen sind im Gespräch, um eine kulante Lösung für die Kunden sicherzustellen. Die konkrete Lösung hängt auch davon ab, wie lange die Schließung der Schulen noch andauert. Geplant ist, auf den Monatsbetrag für den Mai zu verzichten, wenn das Abo nicht gekündigt wird. Der RVF hat dazu alle Schüler-Abonnenten in einem Brief informiert. Die Maßnahme ist Teil des Programms „100 Millionen für Familien“ des Lands Baden-Württemberg. „Als Verbund können wir eine entsprechende Erstattung für alle Abonnenten nicht stemmen. Hier ist vor allem die öffentliche Hand gefragt. Wir wissen zurzeit aber noch nicht genau, wann die Kulanzregelung umgesetzt wird.“, erklärt Dorothee Koch, Geschäftsführerin des RVF. „Wir bitten die Eltern und Azubis, ihre SchülerAbos nicht zu kündigen und noch etwas Geduld zu haben. Die Verkehrsunternehmen im RVF stellen trotz der aktuell sehr schwierigen Umstände ein solides Fahrplanangebot zur Verfügung und tun alles dafür, dass das auch in den kommenden Wochen so bleibt.“, ergänzt Florian Kurt, ebenfalls Geschäftsführer des RVF.


Der Johanniter-Hausnotruf kommt jetzt als Paket

6. April 2020

Wenn die Eltern Hilfe brauchen
Freiburg – Viele Menschen können ihre alleinstehenden oder älteren Angehörigen im Moment aufgrund der Corona-Pandemie nicht besuchen und machen sich große Sorgen um ihre Sicherheit zuhause. Gleichzeitig haben viele ältere Menschen als Risikogruppe zurecht Sorge vor einer Ansteckung mit der Viruserkrankung und vermeiden jeglichen persönlichen Kontakt. Zahlreiche technische Hilfsmittel können heute Senioren darin unterstützen, länger eigenständig und sicher in der eigenen Wohnung zu leben. Auch der Hausnotruf ist ein solches Hilfsmittel. Wenn doch einmal etwas passiert, ermöglicht er es, schnell professionelle Hilfe zu rufen – eine große Entlastung nicht nur für die älteren Menschen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen.

Um den Aufbau des Gerätes gerade in der aktuellen Situation sicherer zu machen, haben die Johanniter einen Weg gefunden, Anfragen nach Hausnotrufgeräten, ohne tatsächlichen Kontakt zum Kunden zu ermöglichen. Sie bieten den Hausnotruf jetzt als Lieferung per Paket an. Ein Termin zum Anschluss in der Wohnung ist damit nicht mehr nötig. Die Hausnotruf-Experten der Johanniter erfassen telefonisch alle relevanten Daten und schicken dann ein vorprogrammiertes Gerät über einen Paketdienst an die vereinbarte Lieferadresse. Auspacken, an die Steckdose anschließen und mit einem Knopfdruck in Betrieb nehmen. Fertig. Künftig reicht dann ein Knopfdruck, um einen Notruf auszulösen, ohne dass lange nach dem Telefon gesucht werden muss.

„Die wichtigste Unterstützung für ältere Menschen ist nach unserer Erfahrung ein Hausnotruf“, sagt Elke Sachsenmaier, Sachgebietsleiterin Notrufdienste bei den Johannitern in Baden. „Der Johanniter-Hausnotruf bietet die Möglichkeit, sich sicher in der gewohnten häuslichen Umgebung zu fühlen – besonders, wenn man alleine lebt und die Angehörigen nicht in unmittelbarer Nähe wohnen“, so Sachsenmaier weiter. „Die Gewissheit, dass immer jemand zur Stelle ist, wenn Hilfe nötig sein sollte, ist für alle Beteiligten wichtig – für die älteren Menschen wie für ihre Angehörigen. Und durch den kontaktlosen Aufbau schützen wir unsere Kunden nochmal mehr.“

Der Hausnotruf wird von den Pflegekassen als Hilfsmittel anerkannt. Auch können die Ausgaben für den Hausnotruf von der Steuer abgesetzt werden, denn er gilt als haushaltsnahe Dienstleistung.

Weitere Informationen finden Sie unter 0800 0191414 (gebührenfrei) oder im Internet unter www.johanniter.de/hausnotruf.


Wir feiern 1200 Jahre Seefelden


SLG Kunststoff aus Bernau schafft zahlreiche Ausbildungs- und Arbeitsplätze in Buggingen

11. März 2020

Die Bauarbeiten für den neuen Produktionsstandort am Breitenweg kommen zügig voran

Den ganzen Beitrag lesen...


Betrüger bringen ältere Menschen an Bankautomaten um ihr Geld

6. März 2020

An den vergangenen Wochenenden kam es an mehreren Tatorten in Südbaden zu einer Betrugsart, dem sogenannten „Shouldersurfen“.

Den ganzen Beitrag lesen...


NINA und KATWARN - die Warnsysteme fürs Smartphone

21. Februar 2020

Aktuelle amtliche Warnungen sowie Verhaltenshinweise aus den Bereichen Bevölkerungsschutz, Wetter und Hochwasser können Sie durch Notfall-Informations- und Nachrichten-Apps direkt auf Ihr Smartphone oder Tablet erhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier...


Pendler können sich freuen

11. Februar 2020

Der Sommerfahrplan der Deutschen Bahn bringt gute Nachrichten für Buggingen. Ab Mitte Juni 2020 halten zehn zusätzliche Züge pro Fahrtrichtung am Bugginger Bahnhof.

Den ganzen Beitrag lesen...


Die neue Breitbandinfrastruktur ist ein großer Erfolg für Buggingen

5. Februar 2020

Vor knapp zweieinhalb Jahren trafen sich die Verantwortlichen des Projekts „schnelles Internet“ auf dem Vorplatz des Rathauses in Buggingen zu einem höchst erfreulichen Ereignis:  In Buggingen konnte ab diesem Zeitpunkt eine höhere Bandbreite für den Internetzugang angeboten werden. Heute nutzen bereits 300 Kunden die neue Breitbandanbindung, die auf Glasfasertechnologie basiert. Eine schöne Bestätigung für alle, die dieses Projekt im Vorfeld vorangetrieben hatten.

Den ganzen Beitrag lesen...


Buggingen im Markgräflerland: badisch sympathisch | traditionell und modern

Die Gemeinde Buggingen im Süden Deutschlands zählt rund 4.500 Einwohner. Auf halber Strecke zwischen Basel und Freiburg auf Höhe der Stadt Müllheim gelegen, ist Buggingen verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Lage zwischen Bundesautobahn A5 und Bundesstraße B3 sowie die Anbindung an die Bahnlinie Basel-Karlsruhe und die Nähe zum Euroairport Basel-Mulhouse machen die Gemeinde für Touristen und Gewerbetreibende gleichermaßen attraktiv. Eine ausgezeichnete Infrastruktur und ein hoher Wohnwert zeichnen den landwirtschaftlich geprägten Ort im Süden der Oberrheinischen Tiefebene aus. Neben dem Weinbau bilden expandierende Unternehmen und ein wachsendes Fremdenverkehrsangebot die wirtschaftliche Basis der Gemeinde.