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Förderung der Sanierung der Straßenbeleuchtung durch LED-Technik

08.02.2017

Sanierung der Straßenbeleuchtung durch LED-Technik
Kommunalrichtlinie fördert Investition in Buggingen mit Ortsteilen
 
Buggingen hat die Möglichkeit genutzt, um die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) bekanntgegebene Förderung von kommunalen Investitionen in die städtische Straßenbeleuchtung nach der Nationalen Klimaschutzinitiative zu beantragen.

Nationale Klimaschutzinitiative: Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.
 
Zu diesem Förderprogramm hat die Gemeinde Buggingen Fördermittel zur Sanierung der Beleuchtung für Buggingen mit den Ortsteilen Seefelden und Betberg beantragt. Insgesamt wird die Umstellung der städtischen Straßenbeleuchtung auf LED-Technik mit 57.714,00 € gefördert. Die Umstellungsphase hat bereits begonnen.

Förderkennzeichen: 03K03153 | Bewiligungszeitraum 01.08.2016 bis 31.07.2017

www.ptj.de/klimaschutzinniative-kommunen


Buggingen im Markgräflerland: badisch sympathisch | traditionell und modern

Die Gemeinde Buggingen im Süden Deutschlands zählt rund 4.100 Einwohner. Auf halber Strecke zwischen Basel und Freiburg auf Höhe der Stadt Müllheim gelegen, ist Buggingen verkehrstechnisch gut erschlossen. Eine ausgezeichnete Infrastruktur und ein hoher Wohnwert zeichnen den landwirtschaftlich geprägten Ort im Süden der Oberrheinischen Tiefebene aus. Neben dem Weinbau bilden expandierende Unternehmen und ein wachsendes Fremdenverkehrsangebot die wirtschaftliche Basis der Gemeinde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Buggingen im Jahr 778, wobei die geschichtliche Entwicklung bis auf die Alemannenzeit zurückgeht.

Buggingen und seine Ortsteile sind verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Lage zwischen Bundesautobahn A5 und Bundesstraße B3 sowie die Anbindung an die Bahnlinie Basel-Karlsruhe und die Nähe zum Euroairport Basel-Mulhouse machen die Gemeinde für Touristen und Gewerbetreibende gleichermaßen attraktiv.