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Staatssekretärin Bärbl Mielich zu Besuch in Buggingen

Lob für das Konzept "Wohngruppe Ehebach"

Sehr angetan war die Staatssekretärin vor allem vom Konzept der ambulanten betreuten Wohngruppe, im Gespräch mit den Bewohnern – eigentlich mehrheitlich Bewohnerinnen –  konnte sie sich auch über deren Alltag in der Gruppe informieren und erfahren, dass sie sich in der inzwischen zusammen gewachsenen Gemeinschaft sehr wohl fühlen.  Die insgesamt 12 Zimmer die der ambulant betreuten Wohngruppe zur Verfügung stehen sind derzeit mit acht Bewohnern belegt, es gibt aber immer noch weitere Interessenten, wie Hauptamtsleiterin Sonja Pfeiffer, die sich zusammen mit Ursula Hamm von der Gemeindeverwaltung auch ehrenamtlich im Haus engagieren, informierte. Es sei nicht allen Bewohnern leicht gefallen die vertrauten vier eigenen  Wände zu verlassen, so die Information von Anna-Maria Fischedick, Leiterin der Wohngruppe, aber inzwischen hätten sich alle gut eingelebt und auch der Kontakt mit den Bürgern der Gemeinde sei bestens. Das ist auch dem Engagement der ehrenamtlich tätigen Personen zu verdanken, die mit dem Bewohnern nicht nur Gespräche führen, sondern auch mit ihnen spazieren gehen oder in Gemeinschaft die Feste in Buggingen besuchen, was bei allen „sehr gut ankommt“.

Das Projekt  „Wohngruppe am Ehebach“ basiert auf dem Drei-Säulen-Modell mit der Gemeinde als Eigentümer und Vermieter, der Pflege durch das Sozialwerk Müllheim sowie  der Alltagsbegleitung wurde von Bürgermeister Johannes Ackermann zusammen mit Holger Karg, Vorstand des Müllheimer Sozialwerks, entwickelt und von der Staatssekretärin Bärbl Mielich auf politischer Basis unterstützt wurde. Zu der Wohnanlage gehört auch die Arztpraxis von Dr. Hanna Waschpusch, die nicht nur den Bewohnern der Anlage, sondern auch allen Bürgern zur Verfügung steht. Der Weg bis zu Genehmigung der Eröffnung der Praxis sei sehr steinig gewesen, so Hanna Waschpusch, die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg sei dabei keine große Hilfe gewesen. Diese Praktik sei nicht ganz nachvollziehbar, so Johannes Ackermann, da es besonders in den ländlichen Gegenden ja einen großen Ärztemangel gebe. Die Arztpraxis hat erst die Genehmigung erhalten, nachdem der bisher in Britzingen mit seiner Arztpraxis ansässige Dr. Jörg Pflieger diese aufgegeben hatte und als Partner in die Praxis nach Buggingen eingezogen ist. Er wird aber zu Anfang des kommenden Jahres diese Praxisgemeinschaft verlassen, die Nachfolge sei aber schon gesichert, so Hanna Waschpusch. Das Gesamtkonzept der Wohnanlage „hört sich sehr gut an“, äußerte sich Bärbl Mielich zum Abschluss ihres Besuches, sie nehme auch viele Anregungen für andere ähnliche Projekte mit.


Sprudelkugeln, Insektenhotels und der Heiße Draht

Das Kinderferienprogramm 2018 der Gemeinde Buggingen begeisterte auf ganzer Linie

Das erlebnisorientierte Ferienprogramm für die Kinder aus Buggingen, Seefelden und Betberg stieß auch in diesem Jahr auf reges Interesse. Die Gemeinde Buggingen schnürte unter der Federführung von Susanne Schmidt aus dem Hauptamt ein buntes Paket mit einem  Dutzend Angeboten für die unterschiedlichsten Interessen. Einzige Voraussetzung: der Ferienpass. Dieser diente während der Sommerferien zugleich als Eintrittskarte ins Schwimmbad Müllheim.   

„Ohne engagierte Mitarbeiter und vor allem ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer und Begleitpersonen könnten wir ein so tolles und abwechslungsreiches Programm nicht auf die Beine stellen“, betont Bürgermeister Johannes Ackermann. „In unserem Kinderferienprogramm steckt eine Menge Arbeit. Mit der Planung haben wir bereits im Winter begonnen“, ergänzt Susanne Schmidt.

Die Arbeit hat sich gelohnt. Die Programmangebote reichten auch in diesem Jahr von Ausflügen und Besichtigungen über Wanderungen bis hin zu kreativen Tätigkeiten. Das breite Spektrum berücksichtigte die verschiedensten Interessen und bot jedem Kind ab sechs Jahren die Möglichkeit, sich für ein Angebot pro Ferienwoche anzumelden. Bereits seit mehr als 20 Jahren bietet die Gemeinde Buggingen in den Sommerferien ein  Kinderferienprogramm an. „Auch im nächsten Jahr wird es wieder ein Ferienprogramm geben“, ist Ackermann sicher.

Was summt denn da?
Zum Auftakt wurde das Bienenkundemuseum im Münstertal besucht, wo die Kinder als Höhepunkt selbst Honig schleudern durften. Wie leben Bienen eigentlich und warum sind sie für uns Menschen so nützlich? Passend zur Thematik, wurden in der zweiten Ferienwoche Insektenhotels gebaut. Es gibt immer weniger Lebensraum für Insekten wie Wildbienen, Ohrwürmer und Marienkäfer: Insektenhotels bieten einen artgerechten Unterschlupf für die Nützlinge. Ebenfalls auf dem Programm stand das Kochen und Backen von „Überraschungsleckereien“ mit Honig. Honig ist ein absolut naturbelassenes Lebensmittel, dem keine Zusatzstoffe beigefügt werden dürfen. Viel Wissenswertes über die einheimische Tierwelt gab es bei den Bugginger Jägern zu erfahren. Welche wilden Tiere leben hier bei uns in Wald und Flur?

Wir bauen ein Geschicklichkeitsspiel
Handwerkliches Geschick war in der dritten Ferienwoche gefragt. Ein „Heißer Draht“ wurde gebastelt, Sprudelkugeln  für die Badewanne hergestellt und es wurde gefilzt. In der Folgewoche gewährte die Freiwillige Feuerwehr Buggingen Einblicke in ihre Arbeit und präsentierte ihre Gerätschaften – Probesitzen im Feuerwehrauto inklusive. Putzen, Striegeln und Streicheln: Der Haustiertag erklärte, was Tiere mögen und was sie gerne fressen. Bereits seit vielen Jahren im Programm ist der Besuch des Blumenlands mit „Blumen-Sushi“, Trockenblumensträußen und Segwayparcours.

Auf Schusters Rappen
In der fünften Woche stand eine Wanderung durch die Wolfsschlucht mit Besichtigung des Lokschuppens der Kandertalbahn auf dem Plan. Vor allem die alten Dampflokomotiven hatten es den Kindern angetan. Zum Abschluss des Ferienprogramms fuhren rund 50 Teilnehmer mit dem Bus in die „Funny-World“ nach Kappel-Grafenhausen.


Badisch sympathisch, das ist unser Buggingen

Badisch sympathisch, das ist unser Buggingen. Landwirtschaftlich geprägt, liegt unsere Gemeinde im Herzen des Markgräflerlandes. Auf halber Strecke zwischen Basel und Freiburg ist Buggingen verkehrstechnisch gut erschlossen, insbesondere auch über den ÖPNV.

Seit der Verwaltungsreform 1974 gehören der Nachbarort Seefelden und der Weiler Betberg mit seiner sehenswerten romanischen Kirche aus dem achten Jahrhundert zu Buggingen. Neben Weinbau bilden expandierende Unternehmen und ein wachsendes Fremdenverkehrsangebot die wirtschaftliche Basis der Gemeinde mit ihren rund 4.100 Einwohnern. Der Wirtschaftsstandort Buggingen gehört zu den am stärksten wachsenden Standorten der Region.

Unsere Gemeinde hat sich in den letzten Jahren in vielen Bereichen weiterentwickelt, insbesondere wurde die kommunale Infrastruktur ausgebaut und zunehmend barrierefrei ausgestaltet. Mit der Seniorenwohnanlage „Wohnen am Ehebach“ haben nun auch ältere Mitbürger die Möglichkeit, in unserer Mitte ihren Lebensabend zu verbringen.

Buggingen ist eine Gemeinde für Jung und Alt – darauf legen wir Wert. Unsere Angebote erweitern wir ständig in beide Richtungen: Neubau eines modernen Kindergartens in Seefelden – betreute Wohnungen und eine ambulante betreute Wohngruppe in Buggingen. So fördern wir das Miteinander der Generationen. Buggingen ist ein attraktiver Wohnort, auch für ältere Menschen. Seit kurzem ist Buggingen Pilotgemeinde des Projekts „LeFit“, das mit aktivierenden Hausbesuchen, Bewegungstreffs im Freien, einer Nachbarschaftshilfe-App, präventiven Besuchsdiensten und Besuchshunden neue Netzwerke für mehr Bewegung im Alter schaffen will.

Aber am besten machen Sie sich selbst ein Bild von unserer aufstrebenden Gemeinde, kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Buggingen erhält Klimaschutz-Zertifikat

Berlin, im Januar 2018

Die Gemeinde Buggingen schützt mit dem Projekt »Sanierung der Straßenbeleuchtug« das Klima. Die Maßnahme wurde durch die nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministerums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

Insgesamt werden hierdurch 1.580 t CO2 eingespart.


Buggingen startet in die digitale Zukunft

Schnelles Internet jetzt in Buggingen, Seefelden und Betberg

Machen Sie mit!

Welche Tarife für Ihre Wohnadresse verfügbar sind, können Sie hier gezielt abfragen: www.stiegeler.com/Verfuegbarkeit-pruefen

Bei Fragen zum Hausanschluss gibt die Gemeindeverwaltung gerne Auskunft: Sonja Pfeiffer: 07631/1803-23 und Beate Vollmer: 07631/1803-24 (jeweils vormittags).


Buggingen im Markgräflerland: badisch sympathisch | traditionell und modern