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Die in der Gemeinderatssitzung vom 24.8. angekündigten Muster-Einwendungsschreiben, können Sie sich hier herunterladen…


Wir feiern 1200 Jahre Seefelden


Bundesweiter Warntag am 10. September

4. September 2020

Am 10. September findet erstmals ein bundesweiter Warntag unter dem Titel "#Warntag 2020 - Wir warnen Deutschland" statt. In ganz Deutschland werden an diesem Tag alle vorhandenen Informations- und Warneinrichtungen für die Bevölkerung mit eingebunden sein, Warn-Apps anschlagen, Sirenen heulen und Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen, mit dem Ziel, die Menschen im Land für das Thema Warnung zu sensibilisieren. Dazu werden im Sinne des Bevölkerungsschutzes die Warnprozesse erprobt und transparent gemacht. Verfügbare Warnmittel wie zum Beispiel Warn-Apps sollen stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt und notwendiges Wissen zum Umgang mit Warnungen sollen vermittelt werden, mit dem Ziel, dass die Menschen in Gefahrensituationen richtig handeln. Dies kann beispielsweise bei Bränden, Bombenentschärfungen oder Trinkwasserverunreinigungen sein.

Am Warntag selbst führt die nationale Warnzentrale im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) um 11.00 Uhr eine Probewarnung durch. Sie wird an alle Warnmultiplikatoren geschickt. Die Entwarnung erfolgt dann um 11.20 Uhr. Mehr Informationen finden sich auch im Internet auf der Seite www.bundesweiter-warntag.de oder natürlich auf der Homepage des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald. Der bundesweite Warntag soll künftig jährlich am zweiten Donnerstag im September stattfinden.


Hundertjähriger eröffnet Bugginger Kreisverkehr

7. August 2020

Das Markgräflerland kann aufatmen. Endlich ist die Totalsperrung der Bundesstraße 3 zwischen Hügelheim und Buggingen beendet.

Während der Bauzeit mussten die Verkehrsteilnehmer lange Umwege in Kauf nehmen. „Ich bin froh, dass der Kreisel endlich fertig ist und wir nicht mehr mit der Kirche ums Dorf fahren müssen“, so eine Buggingerin.

Mit einem 100-jährigen Lanz HL 12 Bulldog wurde der neue Kreisel offiziell eröffnet. Nachdem Friedbert Matt sein Gefährt in Gang gebracht hatte, tuckerte sein HL 12 mit großvolumigem Motorengeräusch die erste Runde durch den lang ersehnten Kreisel, gefolgt von Fritz Siegwolf sowie Bürgermeister Johannes Ackermann, beide auf Oldtimer Motorrädern.

Der stolze Eigentümer des Traktors, Friedbert Matt, restaurierte sein historisches Kleinod innerhalb von vier Jahren detailgetreu. Der Name des Traktors leitet sich aus der Form, die an einen Bulldog erinnert, ab. Alles ist beim H12 auf einfache und robuste Art konstruiert. Mit einem Hubraum von 6,4 l und einer Leistung von 12 PS wurde der Einzylinder-Traktor meistens als Zugmaschine eingesetzt.

Der neue Kreisverkehr, die Fahrbahnsanierung sowie der Radweg konnten drei Wochen früher fertig gestellt werden als ursprünglich geplant. „Der Kreisel wird die Verkehrssituation an dieser Stelle deutlich verbessern. Es wird sich daher nicht nur die Verkehrssicherheit, sondern auch die Einfahrmöglichkeiten auf die B3 zum Besseren verändern. Ein Gewinn für alle Verkehrsteilnehmer“, freut sich Ackermann.

 


Stabübergabe bei der kommunalen Allianz zum Megaprojekt der Deutschen Bahn

28. Juli 2020

Bürgermeister Johannes Ackermann wird in Zukunft die Aufgaben von Jörg Czybulka im Rahmen der kommunalen Allianz zum Jahrhundertprojekt „3./4. Gleis“ von Schallstadt/Mengen bis Buggingen, übernehmen. Symbolisch wurde ihm von seinem Vorgänger am Bugginger Bahnhof ein hölzerner Güterzug, zusammen mit dem Wunsch nach einer optimalen Realisierung des Bauvorhabens der Deutschen Bahn überreicht.

In seiner langjährigen Amtszeit als Bürgermeister der Gemeinde Schallstadt war Czybulka Sprecher von sechs Kommunen. In dieser Zeit konnte in enger Kooperation mit der Bürgerinitiative MUT und ihrem Vorsitzenden Dr. Roland Diehl für die Region das Bestmögliche erreicht werden. Bei den beiden schwierigsten Bauabschnitten, dem Mengener Tunnel im Norden sowie dem Bugginger Knoten im Süden, wurden durch die Kooperation der Gemeinden, die Weichen für eine zukunftsorientierte, menschenfreundliche und umweltgerechte Lösung gestellt. „Der Bau der Bürgertrasse ist ein großer Erfolg, der durch den gemeinsamen Einsatz der Region erreicht wurde“, freut sich Czybulka

Derzeit wichtigstes Thema für den neuen Sprecher der Allianz ist die Koordination und Begleitung des aktuell offengelegten Planfeststellungsabschnitt 8.4. Hier gilt es die Pläne der Bahn konstruktiv und kritisch zu begleiten sowie die Belange der Gemeinden und deren Einwohnerinnen und Einwohnern bestmöglich zu vertreten. „Zentrales Thema unserer Region ist nach wie vor, die Lärm- und Erschütterungsbelastung der Trasse so gering wie möglich zu halten. Hinzu kommen vielzählige Einzelthemen wie Baustraßenkonzepte, Beregnungsnetze oder der Baulärm in der ca. 7-jährigen Bauphase. Jetzt geht es um Planungsdetails, da müssen wir sorgfältig aufpassen“, erklärt Johannes Ackermann.

Mit einer Veranstaltung am Freitag, den 7. August, in der Winzerhalle in Seefelden, wird über die Bahnpläne zum Ausbau der Rheintalbahn im Abschnitt 8.4 informiert. Vertreter der Bürgerinitiative MUT haben die seit Anfang Juli offenliegenden Pläne intensiv unter die Lupe genommen. "Wir informieren über ein Jahrhundert-projekt, das für Generationen Teil unserer Raumschaft sein wird, und damit der Bevölkerung einen Überblick verschaffen über das, was entstehen wird, welche Auswirkungen es auf uns alle haben wird und wie wir uns dabei mitgestaltend einbringen können", so der MUT-Vorstand. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.

 


Eine Broschüre und Tafeln auf dem Rundweg zeigen Impressionen vom Leben in Seefelden

16. Juli 2020

Bedingt durch die Einschränkungen des Corona-Virus, mussten leider die geplanten Veranstaltungen des Jubiläumsjahrs auf das nächste Jahr verschoben werden. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir werden einfach ein Jahr später das Jubiläum ausgiebig feiern“ kündigt das Seefelder Jubiläumskomitee an.

Das 16-köpfige Jubiläumskomitee besteht aus Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinsvertretern aus Seefelden und Buggingen. Sie alle haben an der Planung von Veranstaltungen und weiteren Aktionen im Ort mitgewirkt.

Nun konnte die Jubiläumsbroschüre „Wir blicken zurück auf 1200 Jahre Seefelder Geschichte“ offiziell vorgestellt werden. Die Broschüre soll keine geschichtliche Abhandlung sein, sondern vermittelt interessante Schlaglichter und Themen rund um das Leben in Seefelden. Besonders gelungen, ist die sehr ansprechende Gestaltung durch die Seefelder Diplom-Designerin Birgit Meyer. Die Texte wurden vom Germanisten Joachim Würger lektoriert. Viele Fotos stammen aus privatem Eigentum sowie von Hans König, Julian Fischer und Gerd Schladebach.

Etwas Besonderes ist der „Jubiläumsrundweg“. Die von Dirk Strahberger gestalteten 15 Tafeln im Ort, gewähren einen Einblick in das Leben im letzten Jahrhundert. Einen Plan mit deren Standorten finden Sie in der Broschüre auf Seite 57 und auf dieser Webseite. Mit dem Smartphone oder Tablet lassen sich die Standorte auch über einen „QR-Code“ abrufen.

Bürgermeister Johannes Ackermann bedankte sich beim Festkomitee und überreichte allen Beteiligten eine Broschüre zum Jubiläum. Die Broschüre wird diese Woche in allen Haushalten in Buggingen, Seefelden undBetberg verteilt.


Der Johanniter-Hausnotruf kommt jetzt als Paket

6. April 2020

Wenn die Eltern Hilfe brauchen
Freiburg – Viele Menschen können ihre alleinstehenden oder älteren Angehörigen im Moment aufgrund der Corona-Pandemie nicht besuchen und machen sich große Sorgen um ihre Sicherheit zuhause. Gleichzeitig haben viele ältere Menschen als Risikogruppe zurecht Sorge vor einer Ansteckung mit der Viruserkrankung und vermeiden jeglichen persönlichen Kontakt. Zahlreiche technische Hilfsmittel können heute Senioren darin unterstützen, länger eigenständig und sicher in der eigenen Wohnung zu leben. Auch der Hausnotruf ist ein solches Hilfsmittel. Wenn doch einmal etwas passiert, ermöglicht er es, schnell professionelle Hilfe zu rufen – eine große Entlastung nicht nur für die älteren Menschen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen.

Um den Aufbau des Gerätes gerade in der aktuellen Situation sicherer zu machen, haben die Johanniter einen Weg gefunden, Anfragen nach Hausnotrufgeräten, ohne tatsächlichen Kontakt zum Kunden zu ermöglichen. Sie bieten den Hausnotruf jetzt als Lieferung per Paket an. Ein Termin zum Anschluss in der Wohnung ist damit nicht mehr nötig. Die Hausnotruf-Experten der Johanniter erfassen telefonisch alle relevanten Daten und schicken dann ein vorprogrammiertes Gerät über einen Paketdienst an die vereinbarte Lieferadresse. Auspacken, an die Steckdose anschließen und mit einem Knopfdruck in Betrieb nehmen. Fertig. Künftig reicht dann ein Knopfdruck, um einen Notruf auszulösen, ohne dass lange nach dem Telefon gesucht werden muss.

„Die wichtigste Unterstützung für ältere Menschen ist nach unserer Erfahrung ein Hausnotruf“, sagt Elke Sachsenmaier, Sachgebietsleiterin Notrufdienste bei den Johannitern in Baden. „Der Johanniter-Hausnotruf bietet die Möglichkeit, sich sicher in der gewohnten häuslichen Umgebung zu fühlen – besonders, wenn man alleine lebt und die Angehörigen nicht in unmittelbarer Nähe wohnen“, so Sachsenmaier weiter. „Die Gewissheit, dass immer jemand zur Stelle ist, wenn Hilfe nötig sein sollte, ist für alle Beteiligten wichtig – für die älteren Menschen wie für ihre Angehörigen. Und durch den kontaktlosen Aufbau schützen wir unsere Kunden nochmal mehr.“

Der Hausnotruf wird von den Pflegekassen als Hilfsmittel anerkannt. Auch können die Ausgaben für den Hausnotruf von der Steuer abgesetzt werden, denn er gilt als haushaltsnahe Dienstleistung.

Weitere Informationen finden Sie unter 0800 0191414 (gebührenfrei) oder im Internet unter www.johanniter.de/hausnotruf.


SLG Kunststoff aus Bernau schafft zahlreiche Ausbildungs- und Arbeitsplätze in Buggingen

11. März 2020

Die Bauarbeiten für den neuen Produktionsstandort am Breitenweg kommen zügig voran

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Betrüger bringen ältere Menschen an Bankautomaten um ihr Geld

6. März 2020

An den vergangenen Wochenenden kam es an mehreren Tatorten in Südbaden zu einer Betrugsart, dem sogenannten „Shouldersurfen“.

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NINA und KATWARN - die Warnsysteme fürs Smartphone

21. Februar 2020

Aktuelle amtliche Warnungen sowie Verhaltenshinweise aus den Bereichen Bevölkerungsschutz, Wetter und Hochwasser können Sie durch Notfall-Informations- und Nachrichten-Apps direkt auf Ihr Smartphone oder Tablet erhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier...


Pendler können sich freuen

11. Februar 2020

Der Sommerfahrplan der Deutschen Bahn bringt gute Nachrichten für Buggingen. Ab Mitte Juni 2020 halten zehn zusätzliche Züge pro Fahrtrichtung am Bugginger Bahnhof.

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Die neue Breitbandinfrastruktur ist ein großer Erfolg für Buggingen

5. Februar 2020

Vor knapp zweieinhalb Jahren trafen sich die Verantwortlichen des Projekts „schnelles Internet“ auf dem Vorplatz des Rathauses in Buggingen zu einem höchst erfreulichen Ereignis:  In Buggingen konnte ab diesem Zeitpunkt eine höhere Bandbreite für den Internetzugang angeboten werden. Heute nutzen bereits 300 Kunden die neue Breitbandanbindung, die auf Glasfasertechnologie basiert. Eine schöne Bestätigung für alle, die dieses Projekt im Vorfeld vorangetrieben hatten.

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Buggingen im Markgräflerland: badisch sympathisch | traditionell und modern

Die Gemeinde Buggingen im Süden Deutschlands zählt rund 4.500 Einwohner. Auf halber Strecke zwischen Basel und Freiburg auf Höhe der Stadt Müllheim gelegen, ist Buggingen verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Lage zwischen Bundesautobahn A5 und Bundesstraße B3 sowie die Anbindung an die Bahnlinie Basel-Karlsruhe und die Nähe zum Euroairport Basel-Mulhouse machen die Gemeinde für Touristen und Gewerbetreibende gleichermaßen attraktiv. Eine ausgezeichnete Infrastruktur und ein hoher Wohnwert zeichnen den landwirtschaftlich geprägten Ort im Süden der Oberrheinischen Tiefebene aus. Neben dem Weinbau bilden expandierende Unternehmen und ein wachsendes Fremdenverkehrsangebot die wirtschaftliche Basis der Gemeinde.