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1200 Jahre Seefelden

Bildmaterial für einen „Bilderrundgang früher/heute“ gesucht

Das kommende Jahr steht für unseren Ortsteil Seefelden unter dem Motto „Rückblick auf 1200 Jahre Seefelden“.

Gemeinsam möchten wir mit verschiedenen Veranstaltungen auf eine bewegende Geschichte zurückblicken, die bis zum Beginn der Zeitrechnung, weit in die Alemannenzeit zurückreicht. Im Jahr 819 wurde Seefelden, urkundlich erwähnt, an das Kloster Lorsch übertragen.

Wir suchen Bildmaterial für einen „Bilderrundgang früher/heute“ des Ortsteils Seefelden. Wer alte Bilder oder Ansichtskarten von Gebäuden oder Straßenzügen hat, der möchte sich bitte bis spätestens 22. November 2019 bei Hans König, Tel.: 07634 1321 oder Mail: hans@hanskoenigseefel.de melden. Die Originale erhalten Sie selbstverständlich wieder zurück.
Außerdem suchen wir Geschichtliches und Interessantes zu Seefelden. Solche Informationen richten Sie bitte an unsere Hauptamtsleiterin Frau Sonja Pfeiffer 07631 1803-23; sonja.pfeiffer@buggingen.de.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe

Johannes Ackermann
Bürgermeister


Digitale Zukunft in Buggingen

Schnelles Internet in Buggingen, Seefelden und Betberg

Machen Sie mit!

Welche Tarife für Ihre Wohnadresse verfügbar sind, können Sie hier gezielt abfragen: www.stiegeler.com/Verfuegbarkeit-pruefen

Bei Fragen zum Hausanschluss gibt die Gemeindeverwaltung gerne Auskunft: Sonja Pfeiffer: 07631/1803-23 und Beate Vollmer: 07631/1803-24 (jeweils vormittags).


Buggingen im Markgräflerland: badisch sympathisch | traditionell und modern

Die Gemeinde Buggingen im Süden Deutschlands zählt rund 4.100 Einwohner. Auf halber Strecke zwischen Basel und Freiburg auf Höhe der Stadt Müllheim gelegen, ist Buggingen verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Lage zwischen Bundesautobahn A5 und Bundesstraße B3 sowie die Anbindung an die Bahnlinie Basel-Karlsruhe und die Nähe zum Euroairport Basel-Mulhouse machen die Gemeinde für Touristen und Gewerbetreibende gleichermaßen attraktiv. Eine ausgezeichnete Infrastruktur und ein hoher Wohnwert zeichnen den landwirtschaftlich geprägten Ort im Süden der Oberrheinischen Tiefebene aus. Neben dem Weinbau bilden expandierende Unternehmen und ein wachsendes Fremdenverkehrsangebot die wirtschaftliche Basis der Gemeinde.