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Bugginger Adventsfenster 2020

26. November 2020

Seit zwei Jahren veranstaltet ein privater Zusammenschluss von BürgerInnen die „Bugginger Adventsfenster“. Festlich geschmückte Fenster, winterliche Szenen und beleuchtete Dekorationen führen durch die besinnliche Zeit wie ein begehbarer Adventskalender, denn jeden Tag wird ein neues „Türchen“ geöffnet.
 
Auch in diesem Jahr wird es die Adventsfenster geben! Aufgrund der derzeitigen Corona-Sitation dürfen leider keine offiziellen Eröffnungen mit anschließendem Umtrunk stattfinden. Wir laden Sie jedoch ein, bei einem Abendspaziergang die Fenster auf eigene Faust zu erkunden und so die Adventszeit zu genießen. In den örtlichen Geschäften liegen Flyer zum Mitnehmen aus, auf der Homepage der Gemeinde Buggingen steht der Flyer zudem zum Download bereit.
 
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie schon jetzt eine besinnliche Adventszeit und frohe Weihnachtstage!


Kontrolle von Naturdenkmalen in Buggingen

19. November 2020

In den kommenden Tagen erfolgt namens des Gemeindeverwaltungsverbands Müllheim-Badenweiler in den GVV-angehörigen Gemeinden Müllheim, Badenweiler, Buggingen, Auggen, Sulzburg  eine Kontrolle der in der Verordnung zum Schutz von Naturdenkmalen ausgewiesenen Bäume. Die Kontrolle wird durch den Baumsachverständigen Herrn Hannes Wagner vorgenommen. Herr Wagner ist mit einem Legitimationsschreiben des Gemeindeverwaltungsverbands ausgestattet, er wird sich insbesondere auch mit den betroffenen privaten Grundstückseigentümern in Verbindung setzen. Herr Wagner wird lediglich um Zugang zum Baumstandort bitten, ein Einlass in den Haus- bzw. Wohnbereich ist nicht erforderlich. Die coronabedingten Hygienevorgaben werden selbstverständlich eingehalten. Die Kontrolle dient einerseits um eine Neubewertung und Fortschreibung der Dokumentation der besonders geschützten Bäume. Nach Auswertung der Kontrollergebnisse erhalten die Eigentümer einen aktualisierten Steckbrief des Baumes sowie gegebenenfalls eine Handlungsempfehlung. Die Baumkontrolle selbst ist für Privateigentümer kostenlos. Die Grundstückseigentümer werden gebeten, den Zugang zum Grundstück zu gewähren.
 
Für Rückfragen hierzu steht Ihnen gerne  Herr Patrick Weichert, Fachbereichsleiter untere Naturschutzbehörde des Gemeindeverwaltungsverbandes Müllheim-Badenweiler, Tel.-Nr. 07631/801-281 oder pweichert@muellheim.de zur Verfügung.


Adventszeit in Buggingen findet in diesem Jahr ohne den vorweihnachtlichen Zauber des Grättimannmärts statt

1. November 2020

Der Grättimannmärt von Buggingen rund um das Rathaus, der jedes Jahr, neben regionalen Gaumenfreuden und einem Karussell, immer an zahlreichen Ständen, Selbstgebasteltes, Erzeugnisse aus Landwirtschaft, Weinbau sowie vielen Backstuben im Angebot hat, kann leider aufgrund der deutlich ansteigenden Infektionszahlen und der damit verbundenen Ansteckungsgefahren in diesem Jahr nicht stattfinden. Schweren Herzens hat sich der Gemeinderat Buggingen zu dieser Entscheidung durchgerungen. Der Markt ist in Buggingen und in der gesamten Region beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Nicht nur für Besucher sondern auch für die Marktbeschicker ist dieser Schritt sehr bedauerlich. 

Der beleuchtete und stattliche Christbaumbaum vor dem Rathaus sowie die „Bugginger, Seefelder und  Betberger Adventsfenster“ trotzen der Absage und werden für weihnachtliche Stimmung in Buggingen sorgen. Weihnachtlich geschmückte Fenster stimmen auf das Fest ein und bieten die Möglichkeit zum Innehalten an. Dazu wird es einen Plan geben, in dem alle Adventsfenster mit der jeweiligen Adresse verzeichnet sind, damit diese auf einem Spaziergang durch Buggingen, Seefelden und Betberg gezielt angesteuert werden können. Die genauen Informationen werden Ende November in den Kindergärten und örtlichen Geschäften ausliegen sowie auf der Bugginger Webseite zum Download bereitgestellt.

Die Weihnachtszeit in Buggingen wird in diesem Jahr eine ganz andere sein. Hoffen wir, dass es eine einmalige Ausnahme bleiben wird. Wir wünschen uns, dass der Grättimannmärt im nächsten Jahr wieder zur weihnachtlichen Stimmung in der Adventszeit beitragen kann“, Ihr Bürgermeister Johannes Ackermann.


Warnung vor betrügerischen und unseriösen Anrufen

29. Oktober 2020

Die Bugginger Gemeindeverwaltung wurde von Bürgerinnen und Bürgern darüber informiert, dass dubiose Personen bzw. Firmen z.B. hinsichtlich Photovoltaik-Anlagen oder anderer Produkte sowie Dienstleistungen oder Gewinnspielen telefonisch Kontakt aufnehmen. Ziel der Anrufer ist, persönliche Daten zu erfassen und einen Beratungstermin zu vereinbaren oder ein Abonnement zu verkaufen.

Dazu unser Rat: Werbeanrufe sind nur zulässig bei ausdrücklicher Einwilligung des Verbrauchers. Mit dem derzeitig gültigen Gesetz ist vorgeschrieben, dass diese Erlaubnis schon vor dem Anruf vorliegen muss. Sie darf nicht erst zu Gesprächsbeginn eingeholt werden. Oft wird auch nur kurz angerufen und wieder aufgelegt, damit dann eine gebührenpflichtige Nummer zurückgerufen wird.

Geben Sie auf keinen Fall Ihre Daten weiter und legen einfach auf. Lassen Sie sich am Telefon nichts aufdrängen und geben Sie niemals ihre Kontodaten weiter bzw. überweisen Geld in Vorkasse. Rufen Sie bei unbekannten Nummern erst zurück, nachdem Sie sich über den Inhaber der Nummer informiert haben.

Geben Sie auch nie Geld an „vermeintliche Verwandte“ oder Personen, die sich als Polizisten ausgeben, heraus. Auch nicht, um Geld beispielsweise vor Einbrechern zu schützen! Legen Sie auf und informieren Sie Verwandte oder Bekannte. Die gilt auch für verdächtige Personen an Ihrer Haustüre.

Für weitere Fragen stehen Ihnen von der Gemeindeverwaltung Buggingen Herr Terzic (Ordnungsamt) unter 07631/1803-26 oder die Polizeidienststelle Müllheim 07631/17880 oder bei Notfällen die 110 zur Verfügung. Achtung wichtig: Immer erst auflegen und neu wählen. Nicht die Rückruftaste drücken oder gar in der Leitung bleiben und währenddessen die 110 wählen. Denn sonst bleiben Sie mit den möglichen Betrügern verbunden!

Mit freundlichen Grüßen Gemeindeverwaltung Buggingen


Wir feiern 1200 Jahre Seefelden


Eine Broschüre und Tafeln auf dem Rundweg zeigen Impressionen vom Leben in Seefelden

16. Juli 2020

Bedingt durch die Einschränkungen des Corona-Virus, mussten leider die geplanten Veranstaltungen des Jubiläumsjahrs auf das nächste Jahr verschoben werden. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir werden einfach ein Jahr später das Jubiläum ausgiebig feiern“ kündigt das Seefelder Jubiläumskomitee an.

Das 16-köpfige Jubiläumskomitee besteht aus Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinsvertretern aus Seefelden und Buggingen. Sie alle haben an der Planung von Veranstaltungen und weiteren Aktionen im Ort mitgewirkt.

Nun konnte die Jubiläumsbroschüre „Wir blicken zurück auf 1200 Jahre Seefelder Geschichte“ offiziell vorgestellt werden. Die Broschüre soll keine geschichtliche Abhandlung sein, sondern vermittelt interessante Schlaglichter und Themen rund um das Leben in Seefelden. Besonders gelungen, ist die sehr ansprechende Gestaltung durch die Seefelder Diplom-Designerin Birgit Meyer. Die Texte wurden vom Germanisten Joachim Würger lektoriert. Viele Fotos stammen aus privatem Eigentum sowie von Hans König, Julian Fischer und Gerd Schladebach.

Etwas Besonderes ist der „Jubiläumsrundweg“. Die von Dirk Strahberger gestalteten 15 Tafeln im Ort, gewähren einen Einblick in das Leben im letzten Jahrhundert. Einen Plan mit deren Standorten finden Sie in der Broschüre auf Seite 57 und auf dieser Webseite. Mit dem Smartphone oder Tablet lassen sich die Standorte auch über einen „QR-Code“ abrufen.

Bürgermeister Johannes Ackermann bedankte sich beim Festkomitee und überreichte allen Beteiligten eine Broschüre zum Jubiläum. Die Broschüre wird diese Woche in allen Haushalten in Buggingen, Seefelden undBetberg verteilt.


Der Johanniter-Hausnotruf kommt jetzt als Paket

6. April 2020

Wenn die Eltern Hilfe brauchen
Freiburg – Viele Menschen können ihre alleinstehenden oder älteren Angehörigen im Moment aufgrund der Corona-Pandemie nicht besuchen und machen sich große Sorgen um ihre Sicherheit zuhause. Gleichzeitig haben viele ältere Menschen als Risikogruppe zurecht Sorge vor einer Ansteckung mit der Viruserkrankung und vermeiden jeglichen persönlichen Kontakt. Zahlreiche technische Hilfsmittel können heute Senioren darin unterstützen, länger eigenständig und sicher in der eigenen Wohnung zu leben. Auch der Hausnotruf ist ein solches Hilfsmittel. Wenn doch einmal etwas passiert, ermöglicht er es, schnell professionelle Hilfe zu rufen – eine große Entlastung nicht nur für die älteren Menschen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen.

Um den Aufbau des Gerätes gerade in der aktuellen Situation sicherer zu machen, haben die Johanniter einen Weg gefunden, Anfragen nach Hausnotrufgeräten, ohne tatsächlichen Kontakt zum Kunden zu ermöglichen. Sie bieten den Hausnotruf jetzt als Lieferung per Paket an. Ein Termin zum Anschluss in der Wohnung ist damit nicht mehr nötig. Die Hausnotruf-Experten der Johanniter erfassen telefonisch alle relevanten Daten und schicken dann ein vorprogrammiertes Gerät über einen Paketdienst an die vereinbarte Lieferadresse. Auspacken, an die Steckdose anschließen und mit einem Knopfdruck in Betrieb nehmen. Fertig. Künftig reicht dann ein Knopfdruck, um einen Notruf auszulösen, ohne dass lange nach dem Telefon gesucht werden muss.

„Die wichtigste Unterstützung für ältere Menschen ist nach unserer Erfahrung ein Hausnotruf“, sagt Elke Sachsenmaier, Sachgebietsleiterin Notrufdienste bei den Johannitern in Baden. „Der Johanniter-Hausnotruf bietet die Möglichkeit, sich sicher in der gewohnten häuslichen Umgebung zu fühlen – besonders, wenn man alleine lebt und die Angehörigen nicht in unmittelbarer Nähe wohnen“, so Sachsenmaier weiter. „Die Gewissheit, dass immer jemand zur Stelle ist, wenn Hilfe nötig sein sollte, ist für alle Beteiligten wichtig – für die älteren Menschen wie für ihre Angehörigen. Und durch den kontaktlosen Aufbau schützen wir unsere Kunden nochmal mehr.“

Der Hausnotruf wird von den Pflegekassen als Hilfsmittel anerkannt. Auch können die Ausgaben für den Hausnotruf von der Steuer abgesetzt werden, denn er gilt als haushaltsnahe Dienstleistung.

Weitere Informationen finden Sie unter 0800 0191414 (gebührenfrei) oder im Internet unter www.johanniter.de/hausnotruf.


NINA und KATWARN - die Warnsysteme fürs Smartphone

21. Februar 2020

Aktuelle amtliche Warnungen sowie Verhaltenshinweise aus den Bereichen Bevölkerungsschutz, Wetter und Hochwasser können Sie durch Notfall-Informations- und Nachrichten-Apps direkt auf Ihr Smartphone oder Tablet erhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier...


Die neue Breitbandinfrastruktur ist ein großer Erfolg für Buggingen

5. Februar 2020

Vor knapp zweieinhalb Jahren trafen sich die Verantwortlichen des Projekts „schnelles Internet“ auf dem Vorplatz des Rathauses in Buggingen zu einem höchst erfreulichen Ereignis:  In Buggingen konnte ab diesem Zeitpunkt eine höhere Bandbreite für den Internetzugang angeboten werden. Heute nutzen bereits 300 Kunden die neue Breitbandanbindung, die auf Glasfasertechnologie basiert. Eine schöne Bestätigung für alle, die dieses Projekt im Vorfeld vorangetrieben hatten.

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Buggingen im Markgräflerland: badisch sympathisch | traditionell und modern

Die Gemeinde Buggingen im Süden Deutschlands zählt rund 4.500 Einwohner. Auf halber Strecke zwischen Basel und Freiburg auf Höhe der Stadt Müllheim gelegen, ist Buggingen verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Lage zwischen Bundesautobahn A5 und Bundesstraße B3 sowie die Anbindung an die Bahnlinie Basel-Karlsruhe und die Nähe zum Euroairport Basel-Mulhouse machen die Gemeinde für Touristen und Gewerbetreibende gleichermaßen attraktiv. Eine ausgezeichnete Infrastruktur und ein hoher Wohnwert zeichnen den landwirtschaftlich geprägten Ort im Süden der Oberrheinischen Tiefebene aus. Neben dem Weinbau bilden expandierende Unternehmen und ein wachsendes Fremdenverkehrsangebot die wirtschaftliche Basis der Gemeinde.