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Wir feiern 1200 Jahre Seefelden


Stabübergabe bei der kommunalen Allianz zum Megaprojekt der Deutschen Bahn

28. Juli 2020

Bürgermeister Johannes Ackermann wird in Zukunft die Aufgaben von Jörg Czybulka im Rahmen der kommunalen Allianz zum Jahrhundertprojekt „3./4. Gleis“ von Schallstadt/Mengen bis Buggingen, übernehmen. Symbolisch wurde ihm von seinem Vorgänger am Bugginger Bahnhof ein hölzerner Güterzug, zusammen mit dem Wunsch nach einer optimalen Realisierung des Bauvorhabens der Deutschen Bahn überreicht.

In seiner langjährigen Amtszeit als Bürgermeister der Gemeinde Schallstadt war Czybulka Sprecher von sechs Kommunen. In dieser Zeit konnte in enger Kooperation mit der Bürgerinitiative MUT und ihrem Vorsitzenden Dr. Roland Diehl für die Region das Bestmögliche erreicht werden. Bei den beiden schwierigsten Bauabschnitten, dem Mengener Tunnel im Norden sowie dem Bugginger Knoten im Süden, wurden durch die Kooperation der Gemeinden, die Weichen für eine zukunftsorientierte, menschenfreundliche und umweltgerechte Lösung gestellt. „Der Bau der Bürgertrasse ist ein großer Erfolg, der durch den gemeinsamen Einsatz der Region erreicht wurde“, freut sich Czybulka

Derzeit wichtigstes Thema für den neuen Sprecher der Allianz ist die Koordination und Begleitung des aktuell offengelegten Planfeststellungsabschnitt 8.4. Hier gilt es die Pläne der Bahn konstruktiv und kritisch zu begleiten sowie die Belange der Gemeinden und deren Einwohnerinnen und Einwohnern bestmöglich zu vertreten. „Zentrales Thema unserer Region ist nach wie vor, die Lärm- und Erschütterungsbelastung der Trasse so gering wie möglich zu halten. Hinzu kommen vielzählige Einzelthemen wie Baustraßenkonzepte, Beregnungsnetze oder der Baulärm in der ca. 7-jährigen Bauphase. Jetzt geht es um Planungsdetails, da müssen wir sorgfältig aufpassen“, erklärt Johannes Ackermann.

Mit einer Veranstaltung am Freitag, den 7. August, in der Winzerhalle in Seefelden, wird über die Bahnpläne zum Ausbau der Rheintalbahn im Abschnitt 8.4 informiert. Vertreter der Bürgerinitiative MUT haben die seit Anfang Juli offenliegenden Pläne intensiv unter die Lupe genommen. "Wir informieren über ein Jahrhundert-projekt, das für Generationen Teil unserer Raumschaft sein wird, und damit der Bevölkerung einen Überblick verschaffen über das, was entstehen wird, welche Auswirkungen es auf uns alle haben wird und wie wir uns dabei mitgestaltend einbringen können", so der MUT-Vorstand. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.

 


Eine Broschüre und Tafeln auf dem Rundweg zeigen Impressionen vom Leben in Seefelden

16. Juli 2020

Bedingt durch die Einschränkungen des Corona-Virus, mussten leider die geplanten Veranstaltungen des Jubiläumsjahrs auf das nächste Jahr verschoben werden. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir werden einfach ein Jahr später das Jubiläum ausgiebig feiern“ kündigt das Seefelder Jubiläumskomitee an.

Das 16-köpfige Jubiläumskomitee besteht aus Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinsvertretern aus Seefelden und Buggingen. Sie alle haben an der Planung von Veranstaltungen und weiteren Aktionen im Ort mitgewirkt.

Nun konnte die Jubiläumsbroschüre „Wir blicken zurück auf 1200 Jahre Seefelder Geschichte“ offiziell vorgestellt werden. Die Broschüre soll keine geschichtliche Abhandlung sein, sondern vermittelt interessante Schlaglichter und Themen rund um das Leben in Seefelden. Besonders gelungen, ist die sehr ansprechende Gestaltung durch die Seefelder Diplom-Designerin Birgit Meyer. Die Texte wurden vom Germanisten Joachim Würger lektoriert. Viele Fotos stammen aus privatem Eigentum sowie von Hans König, Julian Fischer und Gerd Schladebach.

Etwas Besonderes ist der „Jubiläumsrundweg“. Die von Dirk Strahberger gestalteten 15 Tafeln im Ort, gewähren einen Einblick in das Leben im letzten Jahrhundert. Einen Plan mit deren Standorten finden Sie in der Broschüre auf Seite 57 und auf dieser Webseite. Mit dem Smartphone oder Tablet lassen sich die Standorte auch über einen „QR-Code“ abrufen.

Bürgermeister Johannes Ackermann bedankte sich beim Festkomitee und überreichte allen Beteiligten eine Broschüre zum Jubiläum. Die Broschüre wird diese Woche in allen Haushalten in Buggingen, Seefelden undBetberg verteilt.


Bus 7240 geänderte Linienführung, AST für Hügelheim am Wochenende

7. Juli 2020

Aufgrund der Straßensperrung B3 zwischen Buggingen und Hügelheim können die Busse der 7240 ab sofort Hügelheim nicht anfahren. Die Busse werden über Dattingen und Zunzingen weiträumig umgeleitet und verkehren in Müllheim von/nach Verkehrsamt. Fahrgäste von/zum Bahnhof Müllheim werden gebeten, auf den innerstädtischen Verkehr umzusteigen. Am Wochenende bindet ein Anruf-Sammel-Taxi Hügelheim in den normalen Zeitlagen an den Bahnhof Müllheim an. Der Fahrplan wurde so angepasst, dass in Müllheim ein Umstieg von/zur Rheintalbahn möglich ist. Eine Bestellung ist 30 min vor gewünschter Fahrt unter 07633-4488 möglich. Dem Fahrplan wurde von der Genehmigungsbehörde zugestimmt. Der aktualisierte Baustellenfahrplan ist unter efa-bw.de abrufbar. Rückfragen zum Fahrplan beantwortet gerne das SBG KundenCenter Freiburg unter 0761 3680388 oder kc-freiburg@dbregiobus-bw.de.


Bundesstraße zwischen Breitenweg und Hügelheim ab 6. Juli gesperrt

1. Juli 2020

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Die Kindertagesstätte Seefelden feierte ihr Richtfest

29. Juni 2020

Am 24. Juni konnten Gemeinderäte, Bürgermeister, Kindergartenleitung, Verwaltung,  Architekt und Vertreter der beteiligten Baufirmen das Richtfest des knapp 5,5 Millionen Euro teuren Neubaus feiern.  Im nächsten Frühjahr soll die Kindertagesstätte bezogen werden und Platz für je drei Gruppen von unter und über dreijährige Kinder bieten.

In zwei Stockwerken werden sechs Gruppen mit insgesamt 100 Kindern betreut werden. Im Obergeschoss gibt es eine Spielterrasse, im Außengelände zwei großzügige Spielplätze mit vielfältigen Spielgeräten. Die Bereiche sind voneinander abgetrennt, um den jeweiligen Anforderungen der unterschiedlichen Altersgruppen gerecht zu werden.

Im kleinen Kreis – der Corona-Pandemie geschuldet – waren die geladenen Gäste von der Dimension und Bauausführung beeindruckt. "Im Wesentlichen haben wir hier eine Holzrahmenbauweise", erklärte Architekt Mario Eggen. Nur aus Gründen der Statik und des Lärmschutzes bestand der Statiker darauf, im Erdgeschoss, im Treppenhaus und im Obergeschoss teilweise auch in Betonbauweise auszuführen.

Nachhaltigkeit und eine ökologische Bauweise sind das Leitmotiv bei diesem Vorhaben. Die Gebäudedämmung wird mit ökologischen Elementen umgesetzt. Alle Fenster haben eine Dreifachisolierverglasung. Die installierte Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt Außenluft zum Heizen und Kühlen. Ziel ist, sowohl in der kalten Jahreszeit wohlige Wärme, als auch in den Sommermonaten einen effektiven Hitzeschutz für ein ganzjährig optimales Raumklima garantieren zu können. Über die Photovoltaikanlage auf dem Dach wird Strom erzeugt, der zum großen Teil den Verbrauch der Kindertagesstätte abdecken wird. Der Gemeinderat hat sich nicht zum ersten Mal zugunsten einer klimafreundlicheren Nachhaltigkeit entschieden. "Wir wollen immer eine niedrigere Energieeffizienz, als aktiven Beitrag zum Klimaschutz", erklärt Bürgermeister Johannes  Ackermann.

Da das Gebäude weitgehend alleine und unbeobachtet im Außenbereich steht, wird die Einbruchshemmung durch eine höhere Klassifizierung der Fensterkonstruktion optimiert. Auf 5.400 qm Fläche haben die Kinder dann jede Menge Platz zum Toben und Spielen. Auch der Kostenrahmen wird bisher eingehalten bzw. unterschritten. Nach derzeitigem Stand liegen die Kosten 100.000 Euro unter der Kostenberechnung.


Gemeinderat und Landschaftsplaner besichtigen Friedhof

29. Juni 2020

Der in die Jahre gekommene Bugginger Friedhof bekommt ein neues Gesicht und stellt sich so den Anforderungen einer sich wandelnden Bestattungskultur. 2021 beginnt der erste Bauabschnitt.
 
Der von der Gemeinde mit einem Sanierungskonzept beauftragte Landschaftsplaner Ralf Wermuth informierte bei einem Ortstermin am 22. Juni 2020 Mitglieder des Gemeinderats und Mitarbeiter der Gemeinde über den aktuellen Stand der Planungen. Für den Gemeinderat war es wichtig, gemeinsam mit dem Planer den Friedhof zu besichtigen. So konnte man sich einen eigenen Eindruck verschaffen und die Maßnahmen vor Ort besprechen.

Der Wandel in der Bestattungskultur und die demografische Entwicklung macht diese Maßnahme notwendig. Nach der aktuellen Friedhofsatzung der Gemeinde können Einzelgräber 25 Jahre und Urnengräber 20 Jahre lang belegt werden. Nach Ablauf dieser Zeit ist eine Verlängerung möglich. In den vergangenen Jahren hat sich vieles grundlegend geändert. So können Reihen- und Wahlgräber aus Altersgründen oder durch Wegzug der Nachkommen nicht mehr gepflegt werden. Dadurch wuchern die Gräber zu und geben ein unschönes Bild ab. Auch die zunehmende Nachfrage nach Urnengräbern macht eine Veränderung erforderlich. In einem ersten Schritt wird die Friedhofsverwaltung alle Grabinhaber anschreiben, deren Gräber vernachlässigt aussehen.
 
Die Umgestaltung des Friedhofareals erfolgt schrittweise. Im ersten Bauabschnitt wird der Weg von der evangelischen Kirche zur Einsegnungshalle neu angelegt und gepflastert, da dieser gerade für Ältere und Menschen mit Behinderung ein Hindernis ist. „Mit einem Rollator ist allein der Kiesweg schon eine große Herausforderung. Erschwerend kommt dann noch die große seitliche Neigung zwischen den Grabfeldern dazu. Dies muss mit der neuen Erschließung bestmöglich ausgeglichen werden,“ so Gemeinderat Reinhold Waldman

Die bestehende – zum Teil kahle bzw. abgestorbene – Thuja Hecke wird im Rahmen der Sanierung entfernt und durch eine neue Begrünung ersetzt. Aufgegebene Wahl- und Reihengräber werden neu belegt, um vorhandene Lücken zu schließen. Auch die Grabreihen sollen sinnvoll neu angeordnet werden. Dieser Prozess wird sich durch die Liegezeiten über einen längeren Zeitraum hinziehen. Da der Trend zu Urnengräbern ungebrochen ist, werden diese ausgebaut und ein neues Urnenrasenfeld geschaffen. Gedenksteine, die Gräber und die Statue, die an die verstorbenen des ehemaligen Kalibergwerks in Buggingen erinnert sowie das Kriegerdenkmal zum Gedenken an die, in den Weltkriegen Gefallenen, bleiben erhalten. Diese sind Teil der Geschichte der Gemeinde und werden in die Umgestaltung mit einbezogen und aufgewertet.
 
Der Gemeinderat ist sich einig, dass die Neugestaltung des Friedhofs zeitnah und schnell angegangen werden muss. „Wir haben Herrn Wermuth beauftragt, in der ersten Sitzung des Gemeinderats nach der Sommerpause, die Pläne für den 1. Bauabschnitt vorzulegen. Danach werden die Arbeiten zügig ausgeschrieben und möglichst Anfang 2021 umgesetzt“, erläutert Bürgermeister Johannes Ackermann.


Ein Lob an alle Bürgerinnen und Bürger aus Buggingen, Seefelden und Betberg! – Unsere Vereine nehmen ihr Training und ihre Proben wieder auf

17. Juni 2020

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

an dieser Stelle möchte ich mich im Namen des Gemeinderats und der Verwaltung recht herzlich bei Ihnen für Ihr Verhalten in der Coronakrise bedanken. Die Beschränkungen, veranlasst durch die Landesregierung, wurden in unserer Gemeinde vorbildlich eingehalten. Die Ansteckungsraten sind daher entsprechend niedrig. Aktuell gibt es keine „nachgewiesenen“ Coronafälle in unserer Gemeinde. Insgesamt gab es bislang 15 infizierte. Leider ist eine Person am Virus verstorben. Die restlichen 14 sind zum Glück alle wieder genesen.

Damit dieser Trend sich so fortsetzt, müssen wir auch in den kommenden Wochen und Monaten die Abstands- und Hygienevorschriften einhalten. Zum Glück zeigt sich, dass trotz der bisherigen Lockerungen, kein sprunghafter Anstieg der Neuinfektionen zu verzeichnen ist. Das gibt uns Zuversicht, bald weitere Lockerungen vornehmen zu können. Wir hoffen, dass dies zeitnah der Fall sein wird!

In den Kindergärten sind bislang nur die eingeschränkten Notbetreuungen zugelassen sowie in den Schulen die Notbetreuung und der erweiterte Präsenzunterricht. Gerade für Berufstätige stellen diese Einschränkungen eine enorme Herausforderung dar. Kinder, die zu Hause sind, benötigen Betreuung. So ist ein Arbeiten außerhalb der eigenen Wohnung unmöglich. Wir hoffen, dass baldmöglichst wieder alle Kinder in Kindergärten und Schulen gehen können. 

Gute Nachrichten kommen aus unseren Vereinen. Immer mehr Vereine nehmen ihre Übungseinheiten und Proben wieder auf. Die Vereinsmitglieder, egal ob jung oder alt, können es kaum erwarten, wieder gemeinsam Sport zu treiben, sich zu treffen oder zu proben. Seitens der Gemeinde unterstützen wir alle Aktivitäten in unseren Vereinen, besonders in unseren kommunalen Einrichtungen wie Sportanlage, Turn- und Festhalle oder den Gebäuden, die von Vereinen genutzt werden. Die Vereine haben durch die Pandemie und den damit verbundenen Schließungen, ebenso wie viele andere Bereiche, stark gelitten. Endlich kann nun der Trainings- und Probenbetrieb wieder stattfinden.

Leider kam zum Thema Corona auch noch die Sperrung der Bundesstraße 3 hinzu. Bis Ende Juni soll der erste Abschnitt (B3 bis Tankstelle Löffler/Edekamarkt Sutter) fertiggestellt sein und wieder für den Verkehr frei gegeben werden. Der Neubau des Kreisverkehrs dauert noch bis in den August. Die Gemeinde drängt beim Regierungspräsidium Freiburg auf eine möglichst schnelle Fertigstellung, damit die Verkehrsbelastung im Ort nachlässt und die Betriebe und Unternehmen wieder uneingeschränkt zu erreichen sind.   

Mit freundlichen Grüßen
Johannes Ackermann, Bürgermeister

 


Fahrplanwechsel der Buslinien 261 und 264 zum 14. Juni 2020

10. Juni 2020

Um die Anschlüsse an die Züge der Deutschen Bahn in Müllheim und Heitersheim zu gewährleisten, müssen auch die Fahrpläne der Buslinie 261 (Müllheim – Heitersheim – Sulzburg – Müllheim) sowie der Linie 264 (Müllheim –  Obereggenen – Kandern – Schlingen – Müllheim) angepasst werden. Die Änderung tritt zum Fahrplanwechsel der DB am 14. Juni 2020 in Kraft.

Die Sanierungsarbeiten und der neue Kreisverkehr mit Vollsperrung der Bundestraße 3 in Buggingen verursachen für die Linie 261 im Zeitraum vom 13. Juni bis 8. August 2020 voraussichtlich Einschränkungen. Die Anbindung der Schulen zum regulären Schulbeginn und -ende sowie der Bahnhöfe zu den Hauptverkehrszeiten können durch einen Notfahrplan jedoch sichergestellt werden.


Wir helfen Bienen und anderen Blütenbestäubern – der neue Blumensamen kann im Rathaus abgeholt werden!

26. Mai 2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Rückgang von Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und weiteren Insektenarten ist dramatisch. Ohne unsere aktive Unterstützung sind die Folgen des Insektensterbens nicht aufzuhalten und sind erheblich. Denn bleiben Bienen, Hummeln und Schmetterlinge aus, erfolgt auf Dauer keine ausreichende Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen. Auch fehlt den heimischen Vögeln durch fehlende Insekten die Nahrung und so wird auch deren Bestand durch die geringe Menge an natürlichem Futter immer weiter abnehmen. Einige Arten drohen in den kommenden Jahren komplett auszusterben.

Die Gemeinde Buggingen setzt sich für die Erhaltung und Entstehung von neuen Lebensräumen ein. Kleine Blühflächen mit vielfältigen Wild- und Kulturarten fördern besonders den Erhalt von Wildbienen, da deren Flugradius auf 50 bis 300 m beschränkt ist.

Die Mitarbeiter des Bauhofs säen im ganzen Gemeindegebiet schon seit einigen Jahren Flächen mit insektenfreundlichem Blumensamen ein. Ergänzend wurden an vielen Stellen sogenannte „Bienenhotels“ aufgestellt, um geeignete Brut- und Nistmöglichkeiten für Insekten zu schaffen. In Zukunft werden wir unsere Anstrengungen in diesem Bereich weiter verstärken.

Deshalb wiederholen wir auch dieses Jahr die Aktion „Gib Insekten ein Zuhause“, mit der, durch kostenlose Saatmischungen, möglichst viele Balkone und Gärten insektenfreundlich gestaltet werden können.

Die Saattütchen „Markgräfler Blütenzauber“ – gefüllt mit Blumensamen aus unserer Region – können ab sofort kostenlos im Service-Bereich des Rathauses abgeholt werden. In einem Tütchen ist genug Samen, abgestimmt auf die Böden und das Klima unserer Gemeinde, für eine Fläche von zwei Quadratmetern. Jeder Haushalt erhält bis zu drei Tütchen.

Helfen Sie mit, Artenreichtum zu erhalten, denn eine blühende Vielfalt bietet mehr Lebensqualität für alle.

Ihr Johannes Ackermann, Bürgermeister


Deckensanierung und Vollsperrung auf der B3 bringt erhebliche Beeinträchtigungen – Bitte um Rücksichtnahme

26 Mai 2020

Die Deckensanierung und Vollsperrung auf der Bundesstraße 3, mit großräumiger Umfahrung der Gemeinde, sorgt für erhebliches Chaos bei den Autofahrern. Leider sind die Umleitungen aktuell noch nicht immer eindeutig beschildert, was zu Missverständnissen der Verkehrsteilnehmer führt. Bauträger der Maßnahme ist der Bund, vertreten durch das Regierungspräsidium Freiburg. Für die verkehrsrechtlichen Anordnungen ist die untere Verkehrsbehörde in Müllheim zuständig. Die bauausführende Firma „Joos Straßenbau“ setzt die Anordnungen um. Seitens der Gemeinde haben wir die vergangenen Tage einige Nachbesserungen verlangt und sind  täglich mehrmals im Austausch mit dem Regierungspräsidium und der Verkehrsbehörde. Dabei geben wir auch die vielen Hinweise weiter, die wir aus der Bevölkerung erhalten. Wir versuchen dies schnellstmöglich beheben zu lassen!

Feldwege, Radwege und Höchstgeschwindigkeit im Ort
Die Baustelle kostet uns alle sicher noch einiges an Nerven. Viele Autofahrer suchen sich Schleichwege durch Feld- oder Radwege. Hier kontrolliert die Polizei ziemlich streng! Das ist ein schwieriger Spagat für die Behördenvertreter. Auf der einen Seite gibt es zahlreiche Anzeigen, dass man die Autofahrer bestrafen soll, die unerlaubter Weise Feldwege benutzen. Auf der anderen Seite haben wir dann diejenigen, die sich über die Strafzettel aufregen. Hier haben wir seitens der Gemeinde keine Einflussmöglichkeit. Wir gehen davon aus, dass die Polizei bei widerrechtlicher Nutzung immer ein Bußgeld verhängen wird. Daher unsere Bitte: Vermeiden Sie es, diese Wege zu befahren!

Gerade der beliebte Weg durch die Hauptstraße Buggingen an der evangelischen Kirche vorbei in Richtung Müllheim nimmt sich zeitlich kaum etwas mit dem regulären Fahrweg über Dattingen und Zunzingen nach Müllheim.

Sollten Sie aus Buggingen in Richtung Freiburg fahren, möchten wir Sie im Namen aller Anwohner bitten, die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten. Der Verkehr ist durch die Baustelle nun entsprechend höher!

Anfahrbarkeit von Unternehmen
Unsere Unternehmen und die Gastronomie muss bestmöglich erreichbar bleiben. Die Einschränkungen durch die Baustelle müssen so gering wie möglich sein. Dies ist für uns ein ganz zentraler Punkt, den wir ständig mit den ausführenden Stellen diskutieren. Wir hoffen, dass sich die Beeinträchtigungen bestmöglich eingrenzen lassen.

Für Fragen zum Thema stehen Ihnen Herr Terzic (Ordnungsamt) oder Bürgermeister Johannes Ackermann zur Verfügung.

Ihr Johannes Ackermann, Bürgermeister


Absage Bugginger Fest und Seefelder Dorfhock

20. Mai 2020

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

leider müssen wir in diesem Jahr auch auf unsere traditionellen Veranstaltungen „Bugginger Fescht“ vom 18. bis 20. Juli   sowie „Seefelder Dorfhock“ vom 8. bis 10. August verzichten. Die Gemeinde und besonders die Organisatoren und Veranstalter, die Vereinsgemeinschaften aus Buggingen und Seefelden, trifft die Absage sehr. Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährdung durch den Corona-Virus und der damit nötigen Sicherheitsvorgaben ist die Absage leider unvermeidbar.

Wir hoffen, dass die Eindämmung des Virus weiter voranschreitet und wir bald wieder Veranstaltungen und Feste gemeinsam in unserer Gemeinde feiern können!

Johannes Ackermann, Bürgermeister            

Dieter Karle, Vereinsgemeinschaft Buggingen                           

Eric Hunzinger, Vereinsgemeinschaft Seefelden


6. Mai 2020

Liebe Mitbürgerinnen Mitbürger,

die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie werden weiter zurück gefahren. Geschäfte öffnen wieder, mehr Kinder können Kindergärten und Schulen besuchen. Wir hoffen alle, dass wir schnellstmöglich zu einem „normaleren“ Alltag zurückkehren, auch wenn alltägliche Einschränkungen noch Bestand haben werden.

Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie eng die Verflechtungen zwischen Gesundheit, Betreuung, Schule und Wirtschaft sind. Alle Einschränkungen in einzelnen Lebensbereichen haben wechselseitige Auswirkungen. An dieser Stelle möchten wir Sie über zwei direkte Auswirkungen in unserer Gemeinde informieren:

Gemeindefinanzen
Wie sich die Corona-Pandemie auf die finanzielle Situation unserer Gemeinde auswirkt, wird erst eine „Abrechnung“ nach der Pandemie zeigen. Wir rechnen jedoch mit erheblichen Steuereinbrüchen der Gemeindeanteile an Einkommens-, Umsatz- und Gewerbesteuer. Dank unserer guten Liquidität und Kassenlage, die wir in den vergangenen Jahren angespart haben, sind wir gut gerüstet.

Diese Mittel werden für künftige Investitionen wie dem Neubau des kommunalen Kindergartens benötigt, stehen uns aktuell aber für dringende Ausgaben zur Verfügung. Wir können auf Rücklagen in Höhe von ca. 5 Millionen € zurückgreifen. Damit sind erforderliche Ausgaben ohne Hilfskredite, Haushaltssperren, o. ä. möglich.

Die Kindergartengebühren für die Monate April und Mai auszusetzen, da die Kinder derzeit nicht betreut werden, war für Verwaltung und Gemeinderat eine Selbstverständlichkeit. Gleiches gilt für die Betreuungskosten in unserer Grundschule.
Diese Einnahmeausfälle können wir durch die vorhandene Liquidität auffangen.

Alle bislang geplanten Projekte und Maßnahmen können wir umsetzten. Neue Maßnahmen werden vorerst nicht begonnen, da dies in der aktuellen Situation nicht zu verantworten wären.
 
Nahverkehrsanbindung
Dauerthema bleibt die Nahverkehrsanbindung unserer Gemeinde. Wir haben uns, gemeinsam mit den Gemeinden Ebringen und Ehrenkirchen, für Nachbesserungen im Rahmen des Sonderfahrplans „Corona“ eingesetzt. Einige Verbesserungen wurden inzwischen umgesetzt. So halten wieder mehr Regionalbahnzüge in Buggingen und auch die Zeitfenster zum Umsteigen wurden optimiert. Der Sonderfahrplan im Rahmen der Corona-Pandemie sieht nur eine „Mindestabdeckung“ vor, die die Pendler vor eine riesige Herausforderung stellt. Wir fordern daher von Land und Bahn schnellstmöglich zum „normalen“ Fahrplan zurückzukehren.

Hier der Link zum aktuellen Fahrplan...

In Pandemiezeiten macht es keinen Sinn, Fahrgäste auf wenige Züge zu verteilen, da so der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Für Mitte Juni ist ein neuer Fahrplan geplant. Es ist endlich gelungen, dass zusätzliche Regionalbahnzüge zwischen Freiburg und Basel eingesetzt werden, die auch in Buggingen halten. Wir brauchen einen vernünftigen Regionalbahnverkehr mit Halt an allen Stationen. Dadurch wird Nahverkehr für möglichst viele Pendler, auch in kleineren Gemeinden, attraktiv.

Dieses Thema wird uns weiterhin intensiv beschäftigen. Gemeinsam mit den Nachbargemeinden setzen wir uns für weitere Verbesserungen ein.

Gerne stehen wir Ihnen seitens Verwaltung und Gemeinderat für Fragen zur Verfügung.

Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit!
Ihr Johannes Ackermann, Bürgermeister


Erhöhte Waldbrandgefahr durch Trockenheit und warme Temperaturen

9. April 2020

Durch die trockene Witterung und die langsam steigenden Temperaturen in den letzten Tagen hat sich die Waldbrandgefahr im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald erhöht. Da auch in der aktuellen Situation Spaziergänger und Freizeitsportler den Wald aufsuchen, gilt es, besondere Vorsicht walten zu lassen.

Über die Hälfte der Waldbrände entstehen durch Fahrlässigkeit und wären daher weitgehend vermeidbar.

Es sind folgende Regeln zu beachten: Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein grundsätzliches Rauchverbot. Offenes Feuer außerhalb des Waldes muss mindestens 100 Meter vom Waldrand entfernt sein. Wenn es doch einmal zu einem Brand kommt, ist es wichtig, diesen so schnell wie möglich und mit genauer Ortsangabe zu melden.

Die Waldstruktur im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald mit Mischwäldern- und Laubwäldern in Verbindung mit Böden überwiegend hoher Wasserspeicherfähigkeit verhindere in der Regel ein großflächiges Ausufern der Brände. Zudem gewährleiste die gute Erschließung durch Waldwege einen schnellen Zugang für die Feuerwehren. Trotzdem haben Besucher des Waldes auf einen vorsichtigen Umgang zu achten.

Das gilt auch bei der Waldarbeit. Kreisforstamtsleiter Karl-Ludwig Gerecke appelliert an alle Waldbesitzer, das Verbrennen von Reisig und Rinde zu unterlassen. Es gelte unter den gegenwärtigen Umständen alles daran zu setzen, um Fehlalarme und unnötige Einsätze von Feuerwehren und Rettungskräften zu vermeiden.


SchülerAbo bitte nicht kündigen

6. April 2020

Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) bemüht sich um Erstattung
26.000 Schülerinnen, Schüler und Azubis nutzen im RVF ein Abonnement der RegioKarte Schüler, kurz SchülerAbo genannt. Für diese SchülerAbos wird aktuell an einer Erstattungs-Lösung für die im April nicht genutzten SchülerAbos gearbeitet. Das Land Baden-Württemberg, Städte- und Landkreistag sowie die Verkehrsverbünde und Verkehrsunternehmen sind im Gespräch, um eine kulante Lösung für die Kunden sicherzustellen. Die konkrete Lösung hängt auch davon ab, wie lange die Schließung der Schulen noch andauert. Geplant ist, auf den Monatsbetrag für den Mai zu verzichten, wenn das Abo nicht gekündigt wird. Der RVF hat dazu alle Schüler-Abonnenten in einem Brief informiert. Die Maßnahme ist Teil des Programms „100 Millionen für Familien“ des Lands Baden-Württemberg. „Als Verbund können wir eine entsprechende Erstattung für alle Abonnenten nicht stemmen. Hier ist vor allem die öffentliche Hand gefragt. Wir wissen zurzeit aber noch nicht genau, wann die Kulanzregelung umgesetzt wird.“, erklärt Dorothee Koch, Geschäftsführerin des RVF. „Wir bitten die Eltern und Azubis, ihre SchülerAbos nicht zu kündigen und noch etwas Geduld zu haben. Die Verkehrsunternehmen im RVF stellen trotz der aktuell sehr schwierigen Umstände ein solides Fahrplanangebot zur Verfügung und tun alles dafür, dass das auch in den kommenden Wochen so bleibt.“, ergänzt Florian Kurt, ebenfalls Geschäftsführer des RVF.


Der Johanniter-Hausnotruf kommt jetzt als Paket

6. April 2020

Wenn die Eltern Hilfe brauchen
Freiburg – Viele Menschen können ihre alleinstehenden oder älteren Angehörigen im Moment aufgrund der Corona-Pandemie nicht besuchen und machen sich große Sorgen um ihre Sicherheit zuhause. Gleichzeitig haben viele ältere Menschen als Risikogruppe zurecht Sorge vor einer Ansteckung mit der Viruserkrankung und vermeiden jeglichen persönlichen Kontakt. Zahlreiche technische Hilfsmittel können heute Senioren darin unterstützen, länger eigenständig und sicher in der eigenen Wohnung zu leben. Auch der Hausnotruf ist ein solches Hilfsmittel. Wenn doch einmal etwas passiert, ermöglicht er es, schnell professionelle Hilfe zu rufen – eine große Entlastung nicht nur für die älteren Menschen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen.

Um den Aufbau des Gerätes gerade in der aktuellen Situation sicherer zu machen, haben die Johanniter einen Weg gefunden, Anfragen nach Hausnotrufgeräten, ohne tatsächlichen Kontakt zum Kunden zu ermöglichen. Sie bieten den Hausnotruf jetzt als Lieferung per Paket an. Ein Termin zum Anschluss in der Wohnung ist damit nicht mehr nötig. Die Hausnotruf-Experten der Johanniter erfassen telefonisch alle relevanten Daten und schicken dann ein vorprogrammiertes Gerät über einen Paketdienst an die vereinbarte Lieferadresse. Auspacken, an die Steckdose anschließen und mit einem Knopfdruck in Betrieb nehmen. Fertig. Künftig reicht dann ein Knopfdruck, um einen Notruf auszulösen, ohne dass lange nach dem Telefon gesucht werden muss.

„Die wichtigste Unterstützung für ältere Menschen ist nach unserer Erfahrung ein Hausnotruf“, sagt Elke Sachsenmaier, Sachgebietsleiterin Notrufdienste bei den Johannitern in Baden. „Der Johanniter-Hausnotruf bietet die Möglichkeit, sich sicher in der gewohnten häuslichen Umgebung zu fühlen – besonders, wenn man alleine lebt und die Angehörigen nicht in unmittelbarer Nähe wohnen“, so Sachsenmaier weiter. „Die Gewissheit, dass immer jemand zur Stelle ist, wenn Hilfe nötig sein sollte, ist für alle Beteiligten wichtig – für die älteren Menschen wie für ihre Angehörigen. Und durch den kontaktlosen Aufbau schützen wir unsere Kunden nochmal mehr.“

Der Hausnotruf wird von den Pflegekassen als Hilfsmittel anerkannt. Auch können die Ausgaben für den Hausnotruf von der Steuer abgesetzt werden, denn er gilt als haushaltsnahe Dienstleistung.

Weitere Informationen finden Sie unter 0800 0191414 (gebührenfrei) oder im Internet unter www.johanniter.de/hausnotruf.


SLG Kunststoff aus Bernau schafft zahlreiche Ausbildungs- und Arbeitsplätze in Buggingen

11. März 2020

Die Bauarbeiten für den neuen Produktionsstandort am Breitenweg kommen zügig voran

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Betrüger bringen ältere Menschen an Bankautomaten um ihr Geld

6. März 2020

An den vergangenen Wochenenden kam es an mehreren Tatorten in Südbaden zu einer Betrugsart, dem sogenannten „Shouldersurfen“.

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NINA und KATWARN - die Warnsysteme fürs Smartphone

21. Februar 2020

Aktuelle amtliche Warnungen sowie Verhaltenshinweise aus den Bereichen Bevölkerungsschutz, Wetter und Hochwasser können Sie durch Notfall-Informations- und Nachrichten-Apps direkt auf Ihr Smartphone oder Tablet erhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier...


Pendler können sich freuen

11. Februar 2020

Der Sommerfahrplan der Deutschen Bahn bringt gute Nachrichten für Buggingen. Ab Mitte Juni 2020 halten zehn zusätzliche Züge pro Fahrtrichtung am Bugginger Bahnhof.

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Die neue Breitbandinfrastruktur ist ein großer Erfolg für Buggingen

5. Februar 2020

Vor knapp zweieinhalb Jahren trafen sich die Verantwortlichen des Projekts „schnelles Internet“ auf dem Vorplatz des Rathauses in Buggingen zu einem höchst erfreulichen Ereignis:  In Buggingen konnte ab diesem Zeitpunkt eine höhere Bandbreite für den Internetzugang angeboten werden. Heute nutzen bereits 300 Kunden die neue Breitbandanbindung, die auf Glasfasertechnologie basiert. Eine schöne Bestätigung für alle, die dieses Projekt im Vorfeld vorangetrieben hatten.

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Buggingen im Markgräflerland: badisch sympathisch | traditionell und modern

Die Gemeinde Buggingen im Süden Deutschlands zählt rund 4.500 Einwohner. Auf halber Strecke zwischen Basel und Freiburg auf Höhe der Stadt Müllheim gelegen, ist Buggingen verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Lage zwischen Bundesautobahn A5 und Bundesstraße B3 sowie die Anbindung an die Bahnlinie Basel-Karlsruhe und die Nähe zum Euroairport Basel-Mulhouse machen die Gemeinde für Touristen und Gewerbetreibende gleichermaßen attraktiv. Eine ausgezeichnete Infrastruktur und ein hoher Wohnwert zeichnen den landwirtschaftlich geprägten Ort im Süden der Oberrheinischen Tiefebene aus. Neben dem Weinbau bilden expandierende Unternehmen und ein wachsendes Fremdenverkehrsangebot die wirtschaftliche Basis der Gemeinde.