Skip to main content

Zweiter Bugginger Feierabendlauf

Organisatoren erwarten viele Teilnehmer

Nach der überaus gelungenen Premiere im vergangenen Jahr gibt es 2019 eine Neuauflage des Bugginger Feierabendlaufs. Die Laufgruppe der Spielvereinigung (Spvgg) 09 Buggingen/ Seefelden lädt alle Lauffreunde am 29. Mai 2019 zum zweiten Feierabendlauf. Der Hauptlauf am Vorabend vor Christi Himmelfahrt ist erneut Teil der Markgräfler-Cup-Serie. Abgerundet wird der Event auch in diesem Frühjahr mit einer großen „After Run Party“.

Knapp 500 Teilnehmer starteten 2018 bei herrlichem Sommerwetter zum ersten Bugginger Feierabendlauf und übertrafen damit sämtliche Erwartungen der Veranstalter. Dabei sparten die Läufer nicht mit Lob für die Streckenwahl, die Organisation und die Atmosphäre. Angesichts der durchweg positiven Resonanz auf die Premiere zeigte sich Veranstaltungsleiter Daniel Sommer überwältigt. „Wir hatten mehr als 60 Bambinis, 111 Schüler und 320 Teilnehmer beim Hauptlauf am Start.“

100 Höhenmeter und eine tolle Stimmung

„Toll, was Daniel Sommer und sein Team auf die Beine gestellt haben“, freut sich Bürgermeister Johannes Ackermann. „Alles hat geklappt wie am Schnürchen.“ Gut 120 ehrenamtliche Helfer sowie zahlreiche Sponsoren machten die Auftaktveranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten. Insbesondere die Strecke des Hauptlaufs präsentierte sich landschaftlich reizvoll und war gut markiert.

Start und Ziel der Läufe des zweiten Bugginger Feierabendlaufs ist jeweils am Clubheim der SpVgg 09 Buggingen / Seefelden, in der Pfauenstrasse 14. Der 10-Kilometer-Hauptlauf beginnt um 19 Uhr. Er führt über hügelige, meist asphaltierte oder befestigte Wege rund um Buggingen, Seefelden und Betberg. Bereits um 18:15 Uhr starten die Schüler der Jahrgänge 2004 bis 2011 zu ihrem 2,2 Kilometer langen Rundkurs durch Seefelden. Um 18 Uhr fällt der Startschuss für den Bambinilauf, Jahrgang 2012 und jünger. Der Rundkurs für die jüngsten Teilnehmer misst 450 Meter.

Die Zeitnahme für den Schüler- und den Hauptlauf erfolgt durch elektronische Zeitmessung (Nettozeitmessung) mit Transpondern in den Startnummern. Zusätzlich erfolgt zur Sicherheit eine manuelle Zeiterfassung.

Meldeschluss und Kosten

Teilnehmer können sich bis Montag, 27. Mai, 24 Uhr, über die Homepage der Laufgruppe „www.lg-buggingen.de“ anmelden. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag ab 17 Uhr bis jeweils 30 Minuten vor Start möglich. Das Startgeld für den Hauptlauf beträgt 13 Euro (Nachmeldungen 2 Euro zusätzlich), bzw. 8 Euro für U18/U20. Der Schülerlauf kostet 5 Euro, Bambini laufen auch in diesem Jahr wieder kostenlos.

Geld- und Sachpreise winken den Erstplatzierten

Umkleidekabinen und Duschen stehen beim Clubheim (Start/Ziel) zur Verfügung. Bei den Gesamtsiegern winken den drei schnellsten Läufern Geldpreise von 150 Euro, 125 Euro und 100 Euro. Für die drei Erstplatzierten jeder Klasse gibt es Sachpreise. Der Streckenrekord w/m wird mit 100 Euro belohnt. Als weitere Auszeichnungen gibt es Medaillen für Bambinis und Schüler sowie Sachpreise für die drei größten Mannschaften. Für das leibliche Wohl sorgen lokale Vereine und Vertreter der örtlichen Gastronomie.

Der Hauptlauf ist einer von sechs Läufen, die in der Markgräfler-Cup-Serie ausgetragen werden. Im März startete die Serie mit dem „Sulzburger Frühlingslauf“, im April folgte der „Münstertäler Panoramalauf“. Nach dem „Bugginger Feierabendlauf“ geht es im Juni mit dem „Biengener Mitternachtslauf“ und im Oktober mit dem „Staufener Altstadtlauf“ weiter. Beendet wird die Serie mit dem „Britzinger Silvesterlauf“.

Die Laufgruppe
Die Laufgruppe der Spvgg 09 Buggingen/Seefelden wurde am 1. Januar 2016 gegründet. Derzeit zählt sie 30 aktive Läufer und 20 passive Mitglieder. Die Läufer treffen sich dreimal wöchentlich zum festen Training.


500.000 Euro aus Städtebauförderprogramm

Gemeinde Buggingen erhält zusätzliches Geld für die Modernisierung des Ortskerns Seefelden

Gute Nachrichten vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau: Die Gemeinde Buggingen erhält zusätzliche Finanzmittel in Höhe von 500.000 Euro aus dem Städtebauförderprogramm 2019 zur Sanierung des Ortskerns Seefelden. Damit erhöht sich die zur Verfügung stehende Finanzhilfe auf 1.900.000 Euro.

Der aktuelle Förderrahmen ab 2019 beträgt 3.166.667 Euro und verteilt sich zu 60 Prozent auf die Finanzhilfe des Landes und zu 40 Prozent auf den Eigenanteil der Gemeinde. Auf der Agenda der Gemeindeverwaltung Buggingen stehen der Neubau des Kindergartens in der Schulstraße, die Umgestaltung der Ehebachstraße, der Webergasse und der Wiesenstraße sowie zahlreiche private Erneuerungsmaßnahmen.

Finanzspritze schafft neuen Wohnraum

Die zusätzlichen Fördermittel geben der Gemeinde Buggingen nun die notwendige finanzielle Planungssicherheit   und ermöglichen es der Verwaltung, die Modernisierung des Ortskerns Seefelden zügig voranzutreiben. „Wir müssen auf den demografischen Wandel und die aktuellen Herausforderungen reagieren und die Wohn- und Aufenthaltsqualität weiter verbessern“, sagt Bürgermeister Johannes Ackermann. Ein Schwerpunkt der Städtebauförderung liegt darin, Wohnraum zu erhalten und zu schaffen.

„Das Programm wird in Seefelden sehr gut angenommen“, freut sich Johannes Ackermann. „Viele Einwohner haben das Programm genutzt und neue Wohnungen gebaut oder in energetische Maßnahmen investiert. Dabei löste der Zuschuss der Landes hohe Investitionen aus.“

Die Städtebauförderung ist ein Wirtschaftsmotor, denn Studien belegen, dass jeder eingesetzte Förder-Euro durchschnittlich acht Euro an öffentlichen und privaten Folgeinvestitionen nach sich zieht. Das schafft und sichert Arbeitsplätze, insbesondere im regionalen Handwerk.

Viele Maßnahmen bereits erfolgreich umgesetzt

Seit Beginn der Sanierungsmaßnahmen im August 2011 setzten private Bauherren bereits 37 Maßnahmen für insgesamt rund 4.500.000 Euro um. Die Förderung belief sich auf 570.000 Euro. So wurden zahlreiche Bestandsgebäude modernisiert, Scheunen zu Wohnzwecken umgenutzt und Gebäude abgebrochen, um Neubauten Platz zu machen.

„Seitens der Gemeinde wurde der Mathilde-Huntsinger-Amann-Kindergarten gebaut, das denkmalgeschützte alte Rathaus erneuert und unter anderem die Pfauenstraße umgestaltet“, ergänzt Johannes Ackermann. Die gesamten Baukosten beliefen sich auf rund 3.565.000 Euro, wobei alleine der Kindergarten mit 3.000.000 Euro zu Buche schlug.

„Dabei sind bei den Kosten ausschließlich die förderfähigen Beträge berücksichtigt“, erläutert Christian Schäfer von der Freiburger Kommunalkonzept Sanierungsgesellschaft mbH, dem Sanierungsträger der Gemeinde. „Die finanziellen Aufwendungen für den Tiefbau sind nicht einbezogen.“ Rechnungsamtsleiter Manfred Schlageter von der Gemeinde Buggingen beziffert die Tiefbauarbeiten der Pfauenstraße auf zusätzlich rund 300.000 Euro. Somit erhöhen sich die Gesamtinvestitionen der Gemeinde auf 3.865.000 Euro.

257 Millionen Euro für Städte und Gemeinden

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat den Städten und Gemeinden im Land insgesamt rund 257,4 Millionen Euro für städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen bewilligt. Davon kommen 100,8 Millionen Euro vom Bund. Insgesamt können damit 379 städtebauliche Sanierungsgebiete gefördert werden. Darunter sind 68 Neumaßnahmen, 260 Maßnahmen, für die die Mittel aufgestockt werden, sowie 51 Einzelvorhaben, die im Rahmen des Bund-Länder-Investitionspakts „Soziale Integration im Quartier“ gefördert werden.


Blütensamen für glückliche Bienen

Gemeinde Buggingen arbeitet weiterhin an neuen Lebensräumen für Wildbienen und Insekten

Viele Wildbienen und andere Insekten sind vom Aussterben bedroht. Rund 560 Bienenarten sorgen für blühende Gärten sowie reiche Obst- und Gemüseernten. Doch ihr Bestand ist bedroht. Dabei ist die Wildbiene bei der Bestäubungsleistung der Honigbiene deutlich überlegen. Der natürliche Lebensraum für Fluginsekten schrumpft weiter. Schon heute beklagen insbesondere Obst- und Gemüsebauern zunehmend Ernteausfälle, da ihre Pflanzen und Bäume nicht mehr ausreichend bestäubt werden. Schließlich fehlen die Insekten auch vielen Vogelarten als Nahrungsquelle. Bereits 2018 hat die Gemeinde Buggingen daher mit der kostenlosen Verteilung von Blütensamen begonnen. 2019 setzt die Gemeindeverwaltung die Aktion fort, um weiterhin aktiv etwas für die Erhaltung und Entstehung von Lebensräumen für Insekten und Bienen tun.

Bis zu 80 Prozent der Pflanzen und Bäume werden von Bienen bestäubt. Neben der Zerstörung der natürlichen Lebensräume der Insekten war vor allem der Einsatz von Insektiziden der Gruppe Neonikotinoide verantwortlich für das Bienensterben. Erst im letzten Jahr hat die EU-Kommission den Einsatz von drei Neonikotinoiden im Freiland verboten. Erlaubt sind diese jetzt nur noch im Gewächshaus.


Um neuen Lebensraum für die fleißigen Tierchen zu schaffen, säen die Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde Buggingen im ganzen Gemeindegebiet seit einigen Jahren Flächen mit insektenfreundlichem Blumensamen ein und verwandeln so öffentliche Grünflächen in bunte Lebensräume.

„Es ist sehr wichtig, dass wir die Artenvielfalt erhalten und fördern“, sagt Bürgermeister Johannes Ackermann.

„In diesem Jahr fördern wir auf Anregung des Ortschaftsrates erstmals auch Landwirte bei der Einsaat von Brachland“, erklärt Ackermann. Landwirte, die Brachland mit Blühmischung als Bienenweide einsäen, können die Rechnung über das Saatgut bei der Gemeinde Buggingen


Rebflurbereinigung im Gewann „Ebene“ abgeschlossen

Pflegeplan wurde offiziell Übergeben

Die Flurbereinigung im Gewann „Ebene“ hat eine 25-jährige Geschichte hinter sich. Der Vorsitzende der Teilnehmergemeinschaft Thomas Scheulin erinnert sich, wie schwer es war, die unterschiedlichen Interessen der vielen Eigentümer unter einen Hut zu bringen. Im Jahr 2013 gelang es dann, das Verfahren anzustoßen. Das Plangebiet umfasst 4,1 ha, die ursprünglich auf 40 Flurstücke verteilt waren. Ziel war, das Gelände zu planieren, um eine strukturierte Wegeführung und eine bessere Bewirtschaftung zu ermöglichen.

Mit Abschluss der Neuordnung blieben 18 Flurstücke übrig. Es ging um die Schaffung bester Voraussetzungen für alle Grundstückseigentümer. Aus diesem Grund habe die untere Flurbereinigungsbehörde im Jahr 2013 die beantragte Flurbereinigung eingeleitet, erklärte Andreas Hummel von der Flurbereinigungsbehörde.

Gemeinsam mit der Teilnehmergemeinschaft, die sich kurz nach Verfahrensbeginn im Jahr 2014 gebildet hatte, wurde ein Konzept entwickelt. Die Planungen zur Flurbereinigung wurden von Mike Krämer (Untere Flurbereinigungsbehörde) sowie den Landratsämtern Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen vorgenommen. Seitens der Gemeinde wurde das Projekt von Andreas Schwarzwälder begleitet. Im Rahmen der Maßnahme wurden 15.000 m³ Humus und weitere 10.000 m³ Untergrund verschoben, Wege sowie ein Ringweg angelegt. Zudem wurde die bisher unkontrollierte Wasserführung geordnet und zur Entlastung der unterhalb liegenden Baugebiete, Wassereinleitungen in unbebautes Gelände angelegt. Als ökologische Ausgleichsmaßnahme wurden drei kleine Biotope angelegt. Neben Trockenmauern für Kleinlebewesen wie Eidechsen gibt es noch Böschungen und bienenfreundliche Wiesenstreifen.

Im vergangenen November wurde bereits die Besitzeinweisung, also die Zuteilung der neu zugeschnittenen Rebflurgrundstücke und die abschließende Genehmigung des Flurbereinigungsplans durch das zuständige Landratsamt für Geoinformation und Landentwicklung im vorgenommen. Das Projekt kostete ca. 300.000 Euro. Da jedoch die Winzer die Mindestanforderungen mehr als erfüllt haben, fiel der Landeszuschuss mit 70 % deutlich höher aus. Der Zuschuß des Landes betrug 209.388 Euro. Die Teilnehmerbeiträge beliefen sich am Ende auf 53.365 Euro. Die Gemeinde beteiligte sich mit 36.373 Euro.

Bürgermeister Johannes Ackermann bedankte sich bei den Beteiligten für die gelungene Flurbereinigung. Andreas Hummel übereichte dem Bürgermeister  offiziell den sogenannten „Pflegeplan“ für die gemeindeeigenen Flächen und angelegten Biotope. Damit ist die Flurbereinigung offiziell abgeschlossen, freuten sich alle Beteiligten.

 


Buggingen erhält Klimaschutz-Zertifikat

Berlin, im Januar 2018

Die Gemeinde Buggingen schützt mit dem Projekt »Sanierung der Straßenbeleuchtug« das Klima. Die Maßnahme wurde durch die nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministerums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

Insgesamt werden hierdurch 1.580 t CO2 eingespart.

Buggingen startet in die digitale Zukunft

Schnelles Internet jetzt in Buggingen, Seefelden und Betberg

Machen Sie mit!

Welche Tarife für Ihre Wohnadresse verfügbar sind, können Sie hier gezielt abfragen: www.stiegeler.com/Verfuegbarkeit-pruefen

Bei Fragen zum Hausanschluss gibt die Gemeindeverwaltung gerne Auskunft: Sonja Pfeiffer: 07631/1803-23 und Beate Vollmer: 07631/1803-24 (jeweils vormittags).


Buggingen im Markgräflerland: badisch sympathisch | traditionell und modern

Die Gemeinde Buggingen im Süden Deutschlands zählt rund 4.100 Einwohner. Auf halber Strecke zwischen Basel und Freiburg auf Höhe der Stadt Müllheim gelegen, ist Buggingen verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Lage zwischen Bundesautobahn A5 und Bundesstraße B3 sowie die Anbindung an die Bahnlinie Basel-Karlsruhe und die Nähe zum Euroairport Basel-Mulhouse machen die Gemeinde für Touristen und Gewerbetreibende gleichermaßen attraktiv. Eine ausgezeichnete Infrastruktur und ein hoher Wohnwert zeichnen den landwirtschaftlich geprägten Ort im Süden der Oberrheinischen Tiefebene aus. Neben dem Weinbau bilden expandierende Unternehmen und ein wachsendes Fremdenverkehrsangebot die wirtschaftliche Basis der Gemeinde.