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Corona Testmöglichkeiten in Buggingen

Das Kommunale Schnelltest-Zentrum ist geschlossen. Nutzen Sie die Testmöglichkeit im Gesundheitszentrum Buggingen, Werkstraße 6. Weitere Testmöglichkeiten innerhalb des Gemeindeverwaltungsverbands Müllheim-Badenweiler bleiben bestehehen, die Testzeiten finden Sie hier.

Wahlscheinantrag bequem per Internet

01. August 2021

Zur Bundestagswahl am 26.09.2021 kann die Erteilung eines Wahlscheins schriftlich, elektronisch (z.B. im Internet oder per E-Mail) oder durch persönliche Vorsprache bei der Gemeindeverwaltung beantragt werden. Telefonische Anträge und Anträge per SMS sind nicht zulässig.

Wir bieten für Sie die Beantragung eines Wahlscheins per Internet auf unserer Homepage www.buggingen.de an. Beim Aufruf des Links briefwahl.komm.one/intelliform/forms/komm.one/km-ewo/pool/wahlscheinantrag/bw-west/wahlscheinantrag/index erhalten Sie ein Erfassungsformular für Ihre Antragsdaten. Die Daten auf Ihrer Wahlbenachrichtigung müssen Sie in das Antragsformular eintragen. Ihnen steht es offen, sich die Unterlagen nach Hause oder an eine abweichende Versandanschrift senden zu lassen. Für die automatische Prüfung Ihrer Daten benötigen wir unter anderem die Eingabe Ihrer Wahlbezirks- und Wählernummer. Sollten Ihre Antragsdaten nicht mit unserem dialogisierten Wählerverzeichnis übereinstimmen, erhalten Sie automatisch einen Hinweis.

Alternativ können Sie Ihren Wahlscheinantrag auch rasch und einfach mit Ihrem Mobilgerät über den QR-Code auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung aufrufen. Die meisten Daten sind hier bereits hinterlegt – Sie erfassen nur Ihr Geburtsdatum und möglicherweise noch eine abweichende Versandadresse.

Ihre Antragsdaten werden verschlüsselt über das Internet in eine Sammeldatei zur Abarbeitung übertragen.

Der Wahlschein und die Briefwahlunterlagen werden Ihnen von uns anschließend per Amtsbote/in zugestellt.

Sollten Sie Ihre Wahlbenachrichtigung nicht vorliegen haben, können Sie auch formlos per E-Mail an susanne.schmidt@buggingen.de einen Wahlschein beantragen. In diesem Fall müssen Sie Ihren Familiennamen, Ihre Vornamen, Ihr Geburtsdatum und Ihre Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) angeben.

 

Bei Fragen zum Antragsverfahren wenden Sie sich bitte an das Wahlamt unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:  Telefon 07631/1803-20, susanne.schmidt@buggingen.de, Fax. 07631/1803-38.


Pflanzaktion gegen den Klimawandel: "Bäume für Buggingen" – machen Sie mit, unsere Natur sagt danke!

27. Juli 2021

Buggingen möchte den Baumbestand im Ort und seiner Umgebung fördern und vermehren. Dazu wird für den Herbst 2021 ein Förderangebot
aufgelegt, das bis zu 250 Bäume finanziert. Der Landschaftserhaltungsverband (LEV) sammelt
die Anfragen aller Interessierten und berät bei der Baumauswahl.

Auch in Deutschland werden laut Studien mehr Bäume abgeholzt als wieder aufgeforstet. Bäume spielen eine wichtige ökologische Rolle bei der Bekämpfung des
Klimawandels, indem sie Kohlenstoff aus der Luft entziehen und uns dafür Sauerstoff liefern. Schon ein kleiner Baum von zehn Metern Höhe produziert bis zu
5.000 Liter Sauerstoff pro Jahr. Sie können die Lufttemperatur abkühlen, filtern gleichzeitig Staubpartikel aus der Umgebung und im Sommer schützen Sie uns vor der Sonne. Ein einziger Baum verdunstet mehrere hundert Liter Wasser am Tag und erbringt damit die Kühlleistung von bis zu zehn Klimageräten. So wird die Temperatur an einem heißen Sommertag im Schatten eines Baumes bis zu fünfzehn Grad niedriger empfunden. 

Bäume sind wichtiger Lebensraum und Nahrungsquelle. In jeder Baumetage wohnen und leben unterschiedliche Tiere und Pflanzen. Unzählige Pilzarten, Bakterien und Insekten, Vögel, Eichhörnchen sowie Fledermäuse bevölkern Bäumen und nutzen Sie auch als Brut- und Winterquartier. Blätter, Nadeln und Knospen bieten im Frühling
eine lebenswichtige Grundlage. Die Blüten liefern Nahrung für Bienen, Hummeln und andere Insekten und später im Jahr Früchte, Nüsse sowie Samen.

Nicht zu vergessen – die Früchte können wir verspeisen oder auf viele verschiedene Weisen weiterverarbeiten. Damit sorgen die Bäume auch für unser leibliches Wohlbefinden.

Um dem Rückgang von Einzelbäumen, Obstbäumen und Streuobstwiesen entgegen zu wirken, unterstützt die Gemeinde Buggingen ihre Bürgerinnen und Bürger dabei, Bäume zu pflanzen.

Bei dieser Aktion liegt der Fokus auf der Pflanzung von hochstämmigen Obstbäumen mit den Sorten Apfel, Birne und Kirsche, aber auch Hofbäume wie Winterlinden oder Flatterulmen könnengefördert werden.

Melden Sie sich bei Interesse per E-Mail unter jan.flessa@lkbh.de oder telefonisch unter 0761 / 2187 5894 beim LEV bis 4. Oktober 2021 und geben sie an, wo Sie eine Baumpflanzung planen (Flurstück, Adresse), wie die Situation vor Ort ist, ob sie die Pflanzung selbst ausführen können und ob sie sich dauerhaft um den Baum zu
kümmern können. Auch die Mahd von Wiesenflächen kann dabeieine Rolle spielen ebenso wie Abstände zu Nachbarn und anderen Nutzflächen.

Der LEV wird die Anfragen sammeln und im Herbst eine Ausgabe der bestellten Bäume organisieren. Über ihre Beteiligung undRückmeldung freuen wir uns,

Johannes Ackermann, Bürgermeister                Jan Flessa, LEV Breisgau-Hochschwarzwald

 


Starkregen- und Hochwasserschutz

20. Juli 2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

hunderte Tote, immer noch viele Vermisste, völlig verwüstete Ortschaften und Milliardenschäden als Folge von Starkregen und Hochwasser machen betroffen und fassungslos. Die Unwetter in Deutschland erreichen durch den Klimawandel neue Dimensionen. Die betroffenen Gemeinden in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Bayern sind nicht weit von uns entfernt.

Bitte beachten Sie unsere Informationen zum Schutz vor Starkregen und Hochwasser auf Privatgrundstücken, die wir Ihnen in diesem Mitteilungsblatt zusammengestellt haben. Bei Fragen und Anregungen zum Thema wenden Sie sich bitte an die Gemeinde (Herrn Terzic 07631/1803-26).

Im Notfall sind wir auf schnellste und frühzeitige Warnung vor Unwettern angewiesen. Dies geschieht im Katastrophenfall über Radio und TV. Sinnvoll, für alle, die ein Smartphone haben, sind Unwetterwarn-Apps zu empfehlen, wie „DWD WarnWetter“ vom Deutschen Wetterdienst und „NINA“ vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie „Katwarn“. Informationen zu diesen Apps finden Sie auf unserer Webseite. In Buggingen, Seefelden und Betberg gibt es zusätzlich Sirenen, die zentral von der Feuerwehrleistelle des Landkreises in Freiburg geschaltet werden. Natürlich sind Warnungen über Apps und Medien nur möglich, wenn die Wetterextreme rechtzeitig gemeldet werden. Polizei und Feuerwehr empfehlen daher, frühzeitig die Notrufnummer 112 zu wählen und Ereignisse zu melden. Die aktuellen Unwetter haben gezeigt, dass sie derart schnell eingetreten sind, dass Warnungen zu spät bei der Bevölkerung angekommen sind.

In Buggingen und Seefelden gab es früher regelmäßig Hochwasser. Durch den Bau verschiedener Rückhaltebecken und die Umlegung des Ehebachs in Seefelden wurde ein sog. »HQ 100« Schutz erreicht. Dies bedeutet, dass die Gemeinde gegen ein, statistisch gesehen, alle hundert Jahre auftretendes Hochwasser geschützt ist. Das Problem ist aber nicht das Hochwasser im eigentlichen Sinn, sondern der Starkregen. Ein solcher führte zuletzt 2019 zu Überschwemmungen in Buggingen, Seefelden und Betberg. Die Wassermassen können bei Starkregen nicht mehr abfließen und werden zu reißenden Fluten. Weltweit sind sich Klimaforscher einig, dass diese extremen Ereignisse unmittelbar mit dem Klimawandel und der damit einhergehenden Erderwärmung zusammenhängen Die steigenden Temperaturen schwächen die Starkwinde rund um den Globus (Jetstreams) ab, dadurch können Unwetter nicht mehr so schnell abziehen und es kommt punktuell zu extremen Regenfällen mit katastrophalen Folgen.

Starkregenereignissen sind nicht vollständig beherrschbar. Die Wassermassen sammeln sich an Tiefpunkten, können nicht abfließen und Fluten Keller und Häuser. Deshalb sind alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Gefahren zu reduzieren. Aktuell erstellen wir mit einem spezialisierten Fachbüro (BIT Ingenieure Freiburg) im Rahmen eines Starkregenrisikomanagements eine Risikoanalyse mit konkreten Maßnahmen, um die Folgen von Starkregen besser in den Griff zu bekommen. Die Erkenntnisse aus 2019 wurden bereits genutzt, um Schwachstellen schnell und unkompliziert zu beheben. Wir hoffen, dass uns dieses Jahr kein Starkregenereignis trifft, bereiten uns aber vor.

Das Leid das derzeit in den betroffenen Gemeinden vorherrscht, ist kaum zu fassen. Freunde, Familienangehörige und Nachbarn, sind in den Wassermassen umgekommen. Häuser und ganze Gemeinden völlig zerstört. Die betroffenen Regionen brauchen Hilfe und Unterstützung, um wieder auf die Beine zu kommen. Die Gemeinde Buggingen wird daher einen Betrag für das „Aktionsbündnis Katastrophenhilfe“ spenden. Dort haben sich Rotes Kreuz, Caritas und Diakonie zusammengetan, um den Menschen zu helfen. Gerne können Sie sich auch an der Aktion mit einem Betrag beteiligen.

Aktionsbündnis Katastrophenhilfe

Spendenkonto bei der Commerzbank | IBAN: DE65 100 400 600 100 400 600 | BIC: COBADEFFXXX
Stichwort: ZDF Hochwasser Deutschland

Online-Spenden: aktionsbuendnis-katastrophenhilfe.de

Johannes Ackermann, Bürgermeister

NINA, KATWARN, DWD, und Mein Pegel - die Warnsysteme fürs Smartphone

Aktuelle amtliche Warnungen sowie Verhaltenshinweise aus den Bereichen Bevölkerungsschutz, Wetter und Hochwasser können Sie durch Notfall-Informations- und Nachrichten-Apps direkt auf Ihr Smartphone oder Tablet erhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier...


Erfolgreicher Abschluß der Flurneuordnung im Bugginger Gebiet „Ebene“ – Minister Peter Hauck überreicht Dankesurkunde.

6. Juli 2021

In dem rund vier Hektar großen Gebiet der Gemeinde Buggingen im Gewann „Ebene“, war auf Antrag der örtlichen Winzer im Oktober 2013 eine Flurbereinigung für diesen Bereich behördlich angeordnet worden. Bereits im Februar 2014 nahm der, für diese Flurneuordnung gewählte Vorstand der Teilnehmergemeinschaft seine Arbeit auf. Nach kurzer aber gleichzeitig intensiver Planungsphase wurde das Vorhaben Ende 2014 genehmigt und die beantragten Fördergelder bewilligt. Im Frühjahr des Jahres 2015 wurde die Umgestaltung des Gebiets begonnen und neue Rebstöcke gepflanzt. Danach folgten die behördlichen Arbeiten für den Flurbereinigungsplan, der sämtliche Ergebnisse und rechtlichen Regelungen fixiert. Im November 2018 wurde dieser dann zur Anhörung vorgelegt. In Folge wurden die betreffenden Grundbücher sowie das Kataster entsprechend angepasst. Abschließend konnten 2019 mit der Übergabe des Landschafts-Pflegeplans des Flurbereinigungsgebiets „Ebene“ an Bürgermeister Johannes Ackermann die Arbeiten am Projekt beendet werden. Die am 31. März 2021 veröffentlichte Schlussfeststellung ist inzwischen rechtskräftig.

„Die Kosten in Höhe von rund 280 T€ mit einem Beitrag der Teilnehmergemeinschaft von rund 84 T€ haben sich für die Beteiligten gelohnt, denn es ist eine deutliche Verbesserung der Erschließung und der Produktionsbedingungen im Weinbau erreicht worden. Rechnet man die angefallenen Kosten auf den Quadratmeter um, sind es rund 6,80 €, wovon 2 Euro von den Teilnehmern aufgebracht wurden“, erläutert Thomas Scheulin, Vorstand der Teilnehmergemeinschaft. 

Gottlob Holzinger als Projektleiter des Landratsamts, der das Projekt von Anfang an betreute, bedankte sich herzlich für den großen Einsatz und die konstruktive Zusammenarbeit der ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitglieder und bei Andreas Schwarzwälder und Bürgermeister Johannes Ackermann für die Unterstützung.

Bei einer kleinen Feierstunde der Gemeinde Buggingen überreichte Gottlob Holzinger den Vorständen der Teilnehmergemeinschaft Thomas Scheulin, Stephan Ruhland, Rainer Weber, Armin Ritter, Michael Eckerlin sowie Gerald Schopferer eine Dankesurkunde des Landes Baden-Württemberg.

Ein gelungenes Projekt findet damit seinen erfolgreichen Abschluss. Das Gewann Ebene zwischen Buggingen und Seefelden ist nun für die beteiligten Winzer gut zu bewirtschaften und die neuen Feldwege laden zum Wandern oder Joggen mit tollem Blick über Buggingen ins Rheintal ein.


Das Landessanierungsprogramm feiert 50. Geburtstag – Antrag für die Aufnahme des Kernorts in Buggingen wird gestellt

23. Juni 2021

Seit 50 Jahren gibt es die Städtebauförderung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen. Sie fördert die zukunftsfähige und ökologische bauliche Entwicklung von Städten und Gemeinden. In dieser Zeit konnten nahezu 900 baden-württembergische Kommunen in über 3.350 Sanierungs- und Entwicklungsbereichen ihre bauliche Entwicklung durch die Programme der Städtebauförderung voranbringen, Missstände beseitigen und neue Orte der Begegnung schaffen. Hierzu wurden den Städten und Gemeinden bislang rund 8,37 Milliarden Euro an Bundes- und Landesfinanzhilfen zur Verfügung gestellt.

Im Kernort Buggingen wurde das Programm zuletzt bis 2004 für zahlreiche Sanierungsmaßnahmen verwendet. Die größte Investition war hier der Neu- und Anbau des Rathauses in der Ortsmitte. Seit 2011 läuft das Programm in Seefelden. Mit einem Förderrahmen von 4,17 Millionen Euro konnten dort durch das Landessanierungsprogramm (LSP) zahlreiche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden. Bis heute wurden 45 Sanierungsmaßnahmen an Privatgebäuden in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro mit 730.000 Euro Zuschüssen gefördert. Das Programm legt einen großen Wert auf Investitionen in energetische Sanierung und leistet damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Neben privaten Vorhaben werden auch öffentliche Maßnahmen der Gemeinde gefördert. Diese waren der Neubau des Mathilde-Hunsinger-Amann-Kindergarten, die Erneuerung der Ortsverwaltung (Rathaus) von Seefelden mit Umgestaltung des Rathausplatzes, die Umgestaltung der Pfauenstraße sowie der Grunderwerb und Neubau für die Kita Blumenwiese. Aktuell stehen die Sanierung der Ehebachstraße, der Webergasse und der Wiesenstraße an. Der Gemeinderat hat in der jüngsten Gemeinderatssitzung beschlossen, das Förderprogramm nun auch wieder in Buggingen aufzulegen und dort Sanierungsmaßnahmen mit Zuschüssen von Land und Bund voranzutreiben. Es kann jeweils nur ein Ortsteil in das Programm aufgenommen werden, die Ortsteile wechseln sich daher ab.

Das Landessanierungsprogramm des Landes Baden-Württemberg hat damit die vergangenen Jahre zahlreiche Investitionen in Buggingen und Seefelden mit hohen Zuschüssen unterstützt und ermöglicht. Der Gemeinderat möchte die gute Zusammenarbeit zwischen Bund, Land, Gemeinde und Bürgern auch in den kommenden Jahren vorantreiben. Das Programm in Seefelden wird im kommenden Jahr abgeschlossen. Bereits dieses Jahr starten die Vorbereitungen für die Aufnahme von Buggingen mit einem Gemeindeentwicklungskonzept. Dort können und sollen sich auch alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde mit Ideen und Vorschlägen einbringen.


Öffentliche Bekanntmachung über geplante Flurbereinigungen

4. Juni 2021

Das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald beabsichtigt als untere Flurbereinigungsbehörde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, auf Antrag der DB Netz AG vier Unternehmensflurbereinigungen nach §§ 87 ff. FlurbG zeitgleich für die Aus- und Neubaustrecke Karlsruhe – Basel in den Planfeststellungsabschnitten (PfA) 8.2, 8.3 und 8.4 sowie zur Verbesserung der Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft und der Förderung der allgemeinen Landeskultur und der Landentwicklung durchzuführen.

Gemäß § 5 (1) FlurbG müssen vor der Anordnung eines Verfahrens die voraussichtlich beteiligten Grundstückseigentümer in geeigneter Weise eingehend über die geplante Flurbereinigung und die voraussichtlich entstehenden Kosten aufgeklärt werden.

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Kai Pfefferle ist neuer Kommandant der Bugginger Feuerwehr – Thomas Mäder übergibt das Amt und wird herzlich verabschiedet

31. Mai 2021

Foto: V. Münch

Nach über zehn Jahren hat Thomas Mäder das Amt des Kommandanten auf eigenen Wunsch abgegeben. Zum Nachfolger wurde Kai Pfefferle bereits im April per Briefwahl gewählt. Die Einsatzmannschaft der Wehr, als ausschließlich Wahlberechtigte, sprach sich einstimmig für ihren neuen Chef aus. Zum ersten Stellvertreter wurde Matthias Meyer und zum zweiten Stellvertreter Bernd Schlenker gewählt.

Der Gemeinderat bestätigte, ebenfalls einstimmig, in seiner Sitzung vom 17. Mai die Wahl. Im Anschluss wurde Thomas Mäder herzlich verabschiedet, bleibt der Bugginger Wehr aber weiterhin als aktive Einsatzkraft erhalten. Kai Pfefferle wurde zunächst durch seinen Vorgänger zum Brandmeister befördert und danach auf sein Amt als Kommandant durch Johannes Ackermann verpflichtet

„Thomas Mäder ist seit nahezu 40 Jahren aktives Mitglied der Feuerwehr und davon fünf Jahre als Vize-Kommandant sowie zehn Jahre als Kommandant. Thomas Mäder ist ein Macher der es anpackt“, lobte Ackermann bei der Verabschiedung.

Unter seiner Regie wurden der Umbau des Gerätehauses sowie mehrere Fahrzeugbeschaffungen verwirklicht wie ein Gerätetransportwagen, ein Löschfahrzeug und ein Mannschaftstransportwagen. Auch beim Neubau für die Abteilung von Betberg und beim Projekt „Interkommunale Zusammenarbeit der Feuerwehren“ mit Heitersheim, Eschbach, Ballrechten-Dottingen und Sulzburg zeigte Mäder großes Engagement.

„Die Zusammenarbeit mit unserem Feuerwehrkommandanten hat stets hervorragend geklappt. Auf ihn kann man sich verlassen“, bedankte sich Johannes Ackermann im Namen der Gemeinde mit einem Geschenkkorb und großem Applaus aus dem Ratsgremium. Die Feuerwehrkameraden schlossen sich dem herzlichen Dank mit einem weiteren Präsentkorb an.


Kindergarten Blumenwiese eingeweiht – Platz für 100 Kinder

12. Mai 2021

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

eine gute Betreuung unserer jüngsten Gemeindeeinwohner ist uns im Gemeinderat ein großes Anliegen. Daher investieren wir kontinuierlich in unsere Betreuungseinrichtungen. Nun konnte, wegen Corona vorerst leider ohne Tag der offenen Tür und großer Einweihungsfeier, die fertiggestellte Kindertagesstätte Blumenwiese offiziell eröffnet werden. Sie bietet Platz für 100 Kinder. Davon 70 Plätze für Kinder über und 30 Plätze für Kinder unter 3 Jahren. Im Innenbereich wurde bereits mit der Betreuung der ersten Kinder gestartet.

Im Rahmen der jährlichen Kindergartenbedarfsplanung wurde die Notwendigkeit weiterer Betreuungsplätze ermittelt und im Jahr 2018 mit den Überlegungen zu einem Neubau begonnen. Hierbei wurde bereits der Bevölkerungszuwachs des anstehenden Baugebiets „ehemaliger Sportplatz Seefelden“ berücksichtigt. Nach 1,5 Jahren Bauzeit ist die Baumaßnahme jetzt erfolgreich abgeschlossen. Der Neubau orientiert sich in Ausstattung und Größe an den gesetzlichen Vorgaben des „Kommunalverbands für Jugend und Soziales“. Diese sind zwingend einzuhalten, damit eine Betriebserlaubnis erteilt wird und Fördermittel abgerufen werden können. Dadurch ergibt sich eine Nutzfläche des Kindergartens von 1.890 Quadratmetern verteilt auf zwei Etagen.

Die Baukosten mit insgesamt 5,5 Millionen Euro liegen innerhalb des kalkulierten Budgets. Alle möglichen Fördertöpfe wurden ausgeschöpft. Die Gemeinde erhält für das Großprojekt Zuschüsse beispielsweise aus dem Landessanierungsprogramm 620.000 Euro, für den Kleinkindbereich knapp 400.000 Euro und 25.000 Euro für die Ausstattung der Küche und den Inklusionsraum. Zusätzlich wurden 1,35 Millionen Euro aus dem Ausgleichsstock des Landes beantragt. Damit verbleibt ein voraussichtlicher Rest in Höhe von rund 3 Millionen Euro bei der Gemeinde.

Die neue „Kita“ liegt zentral zwischen den Ortsteilen und ist von Buggingen und Seefelden gut erreichbar. Es gibt ausreichend Raum zum Spielen – so befinden sich beispielsweise im Obergeschoss eine großzügige Spielterrasse, im Außenbereich hochwertige Spielgeräte aus Robinienholz und eine große Rasenfläche zum Austoben. Der Außenbereich ist noch nicht ganz fertig, soll aber in den kommenden Tagen ebenfalls zur Verfügung stehen. Die hartnäckige Kältephase in diesem Jahr hat hier zu einiger Verzögerung geführt.

Bei der Bauweise haben wir besonderen Wert auf Klimaneutralität und Nachhaltigkeit gelegt. Die Kita wurde daher hauptsachlich in Holzbauweise errichtet und nur aus statischen Gründen mit Betonelementen verstärkt. Geheizt wird mit einer modernen Luft-Wasser-Wärmepumpe, die Lüftungsanlage arbeitet mit Wärmerückgewinnung und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach liefert Strom und speist eine Stromtankstelle direkt vor der Kita. Alle ökologischen und nachhaltigen Baustoffe sorgen für ein gutes und gesundes Raumklima im Inneren.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön: An den Gemeinderat für die Umsetzung und Unterstützung, an Architekt Mario Eggen, an die beteiligten Fachplaner, die Bauleitung und Handwerker für die hervorragende Zusammenarbeit, an die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung , federführend Herr Speyer (Bauamt), Frau Pfeiffer (Hauptamt) und Herr Schlageter (Rechnungsamt), an das „Kita-Team“ mit allen Erzieherinnen und der neuen Leiterin Frau Biggs sowie an die beteiligten Behörden von Land und Bund, die mit ihren Zuschüssen maßgeblich zur Finanzierung des Projekts beigetragen haben.

Allen Kindern und Eltern wünsche ich eine gute und erfolgreiche Zeit in ihrem neuen Kindergarten in Buggingen!

Johannes Ackermann, Bürgermeister     

Fotos: Volker Münch


Kartierungen von Tieren, Pflanzen und Lebensraumtypen

23. April

In unserer Gemeinde werden im Zeitraum April bis Ende November 2021 Kartierungen von Arten und Lebensraumtypen der Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie und weiteren Tieren (Vögel, Insekten) und Pflanzen durchgeführt. Die Kartierungen finden auf wenigen Stichprobenflächen überwiegend im Außenbereich unserer Gemeinde im Auftrag der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg LUBW statt. Eine Zuordnung von Ergebnissen zu Grundstückseigentümern oder Bewirtschaftenden bei der Erfassung und Auswertung der Kartierungen erfolgen nicht. Es werden auch keine dauerhaften Markierungen auf  Flächen vorgenommen.

Im Rahmen dieser Erhebungen ist es den Kartierenden als Beauftragte der LUBW grundsätzlich erlaubt, Grundstücke ohne vorherige Anmeldung zu betreten (§ 52 Naturschutzgesetz). Die Kartierenden betreten nur Grünlandflächen und Wald im Außenbereich bzw. nutzen das vorhandene Wegenetz. Die von der LUBW beauftragten Personen haben eine Kartierbescheinigung, die sie im Gelände mit sich führen. Die Kartierenden sind in der Regel alleine im Gelände unterwegs, der gebotene Mindestabstand wird eingehalten. Bei der Kartierung werden in jedem Fall, die derzeit geltenden Vorgaben der Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung  des Corona-Virus eingehalten.


Regionalbusse im Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) fahren nächste Woche nach Schulfahrplan

9. April 2021

Ab 12. April 2021 fahren die Regionalbusse im RVF-Gebiet bis auf weiteres nach Schulfahrplan. Auch wenn in dieser Woche der Großteil der Schülerinnen und Schüler keinen Präsenzunterricht hat, haben sich die Verkehrsunternehmen im RVF zu dieser Regelung entschlossen. Kinder, die die Notbetreuung besuchen, sowie Abschlussklassen kommen so auch nächste Woche zuverlässig zur Schule.

Die Entscheidung haben die Verkehrsunternehmen gemeinsam mit den Aufgabenträgern – Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen – sowie der Stadt Freiburg getroffen. Auch die Freiburger Verkehrs AG (VAG) fährt bereits nächste Woche wieder nach Schulfahrplan.

Beim RVF will man vor allem einen wöchentlich wechselnden Fahrplan vermeiden – Fahrgäste sollen vielmehr ein zuverlässig geltendes Angebot vorfinden, das bei der Alltagsplanung hilft. Dafür tragen die Unternehmen im RVF im Vergleich zur gegenüber normalen Schultagen absehbar geringeren Nachfrage dennoch hohe Betriebskosten. Sollte ein erneuter mehrwöchiger Lockdown mit kompletten Schulschließungen beschlossen werden, wird erneut geprüft, welcher Fahrplan angeboten werden kann.

Aktuelle Informationen zum Fahrplan finden Fahrgäste unter www.rvf.de oder in der RVF-App FahrPlan+.


Gemeinde Buggingen stellt ihre Planungen rund um den Bahnhof Buggingen der Bahn vor

8. April 2021

Der neue Haltepunkt wird in das Gesamtkonzept der Gemeinde eingebunden

Im Rahmen eines vor Ort-Termins am Bahnhof von Buggingen haben Bürgermeister Johannes Ackermann, Bauamtsleiter Theo Speyer und Markus Biechele vom Ingenieurbüro „biechele infra consult“ den Vertretern der Deutschen Bahn, Christoph Klenert (Leiter Außenbeziehungen) und Roman Erler (Abschnittsleiter Planung) die Planungen rund um den Haltepunkt Buggingen vorgestellt. Die Gemeinde Buggingen hat im Planfeststellungsverfahren zum Aus - und Neubau der Rheintalbahn eine umfangreiche Stellungnahme abgegeben. Hinzu kommen weitere Maßnahmen außerhalb des Plangebiets der Bahn, die nun besprochen wurden.

„Der Haltepunkt soll von allen Ortsteilen gut erreichbar und auch barrierefrei zugänglich sein“, erläutert Bürgermeister Johannes Ackermann.  Die Gemeinde hat daher das Ingenieurbüro „biechele infra consult“ mit der Planung eines Konzepts beauftragt, das die Ortsteile mit dem Haltepunkt verbindet und gleichzeitig das Fuß- und Radwegenetz der Gemeinde sinnvoll ergänzt. Stück um Stück wird so das Rad- und Fußwegenetz verbessert und erweitert. Im vergangenen Jahr wurde bereits entlang der Bundesstraße 3 zwischen neuem Kreisverkehr und Einfahrt ins Gewerbegebiet Mittelfeld ein Teilstück des Rad- und Fußwegs gebaut. Die Gemeindeplanung sieht vor, diese neue Verbindung an den Haltepunkt Buggingen anzuschließen.

Weiteres Anliegen der Gemeinde ist eine sichere Rad- und Fußwegeverbindung aus der Kalisiedlung in den Kernort von Buggingen. Die vorhandene, nicht barrierefreie „Rampe“ in der Grißheimer Straße fällt dem Ausbau der Rheintalbahn zum Opfer, da die Brücke über die Kreisstraße nach Grißheim erweitert wird. In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, die Eigentümerin der Kreisstraße und damit zuständig für den Neubau ist, wurde daher eine neue Rampe mit Rad- und Fußweg in den Kernort geplant. Die Gemeinde Buggingen ist mit der Planung in Vorleistung getreten, da diese Maßnahme als sehr dringend erachtet wird.

„Die derzeitige Rampe und der Gehweg entlang der Kreisstraße sind gerade für jüngere Verkehrsteilnehmer ungeeignet und nicht sicher“, erklären Bürgermeister Ackermann und Bauamtsleiter Speyer. Die Gemeinde drängt daher darauf, diese Maßnahme baldmöglichst umzusetzen. Da sich diese Planungen mit den Planungen der Bahn am Haltepunkt Buggingen überschneiden, musste man diese abwarten und gemeinsam abstimmen.

Die Vertreter der Bahn stehen den Anliegen und Planungen der Gemeinde offen gegenüber. „Wir begrüßen das Vorgehen der Gemeinde Buggingen, den Haltepunkt in ein Gesamtkonzept einzubinden und so die Erreichbarkeit für alle Verkehrsteilnehmer zu optimieren. Mit diesem Vorgehen können die Interessen der Gemeinde und der Bahn aufeinander abgestimmt und angepasst werden“, meinen die Vertreter der Bahn Christoph Klenert und Roman Erler.

Die Bahn rechnet damit, dass mit dem Neubau des Haltepunkts in circa 5 Jahren begonnen wird. Bis dahin sollte aus Sicht der Gemeinde die bestehende Parksituation am Haltepunkt optimiert und zusätzliche PKW-Stellplätze für Pendler eingerichtet werden. Die Bahn hat auch hier eine Prüfung zugesagt. Bahn und Gemeinde bewerten die Gespräche als sinnvoll sowie konstruktiv und werden diese in den kommenden Jahren bis zum Start des Neubaus und auch während der Baumaßnahmen fortsetzen.

 

v.l.n.re.: Christoph Klenert Leiter Außenbeziehungen DB, Bürgermeister Johannes Ackermann, Roman Erler Abschnittsleiter Planung DB und Ingenieur Markus Biechele besprechen die Planung Haltepunkt Buggingen
v.l.n.re.: Christoph Klenert Leiter Außenbeziehungen DB, Bürgermeister Johannes Ackermann, Roman Erler Abschnittsleiter Planung DB und Ingenieur Markus Biechele besprechen die Planung Haltepunkt Buggingen

Luca-App zur Kontaktnachverfolgung im Kampf gegen Corona

15. März 2021

Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ist Modellregion

Nach langanhaltendem Corona-Lockdown ist der Wunsch nach Lockerungen groß. Die Luca-App ist in aller Munde, um durch schnelle Kontaktverfolgung wieder mehr Normalität zu bekommen. „Die Luca-App kann ab sofort im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Breisgau-Hochschwarzwald eingesetzt werden“, so Landrätin Störr-Ritter und empfiehlt, diese zu nutzen.

Als offizieller Pilotlandkreis in Baden-Württemberg hat das Landratsamt innerhalb einer Woche die Voraussetzungen geschaffen, dass in unserer Region die Kontaktnachverfolgung mit Hilfe der Check-In-App erleichtert wird und die bislang praktizierte Zettelwirtschaft abgelöst werden kann. Sie ermöglicht eine schnelle und einfache Nachverfolgungsmöglichkeit für die Gesundheitsämter. Auf der anderen Seite bietet das „Luca-System“ eine verschlüsselte, anonymisierte und datenschutzkonforme Kontaktdatenaufnahme beispielsweise für Privatpersonen, Betriebe oder Veranstaltungen.

Luca besitzt drei zentrale Schnittstellen: App-Nutzer*innen, Gastgeber*innen und Gesundheitsämter.

  • App-Nutzer*innen melden sich einmalig in der App mit ihren Kontaktdaten auf einem Mobilgerät an. Luca generiert einen, sich alle 10 Sekunden ändernden, QR-Code auf dem Mobilgerät.
  • Nutzer*innen können sich an einem Standort einchecken. Beim Verlassen eines Ortes können sie sich selbst auschecken oder werden automatisch ausgecheckt.
  • Gastgeber*innen legen im Luca-System ihre Location (Standorte) an. Nach der Registrierung können sie entscheiden, wie sie ihre Gäste einchecken wollen. Auch Optionen für Gäste ohne Smartphone oder Luca-App sind im System integriert. Gastgeber*innen können mit Luca einfach, sicher und datenschutzkonform die Kontaktdaten ihrer Gäste aufnehmen und erfüllen so ihre Dokumentationspflicht.
  • Das Gesundheitsamt hat einen eigenen Zugang zum Luca-System. Über dieses System können Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamts Kontaktdatenlisten von Gastgeber*innen von Nutzer*innen anfragen und einsehen, sowie mit Zustimmung der Nutzer*innen Historien einsehen. Eine schnelle Nachverfolgung und ein einfacher Kontaktweg werden dadurch ermöglicht.

Der flächendeckende Einsatz der App kann zu einer weiteren Öffnung von Gastronomie, Einzelhandel, Kunst- und Kulturstätten beitragen. Teilnehmende Betriebe wie auch Träger öffentlicher oder ehrenamtlicher Einrichtungen könnten selbst einen entsprechenden QR-Code erstellen.

Luca kann überall da eingesetzt werden, wo Menschen zusammenkommen. „Luca Locations“ ermöglicht die Kontaktdatenerfassung und -übermittlung z.B. für einen Gastronomiebetrieb, eine Veranstaltungsstätte, eine Sportveranstaltung oder eine Gemeinde.

Wenn ein Gastgeber seinen Standort bei Luca Locations registrieren hat, kann mit den Check-ins gestartet werden. Nach der Anmeldung bei „Luca Locations“ können beliebig viele Standorte und Bereiche angelegt und verwaltet werden. Die Kontaktinformationen der Gäste oder Teilnehmer sind einfach zu erfassen und werden sicher gespeichert. Nur das Gesundheitsamt kann diese wieder entschlüsseln, wenn sie durch eine Tan freigegeben werden.

„Luca Locations“ ist kostenlos verfügbar.

Die Luca-App speichert 14 Tage lang Aufenthaltsorte des Nutzers. Die 2-fach verschlüsselten Informationen werden auf ISO-27001 zertifizierten, deutschen Servern gespeichert und nach maximal 30 Tagen gelöscht. Stimmen Infizierte via TAN zu, geben sie ihre Historie an das Gesundheitsamt frei. Anhand der, durch QR-Code erfassten Aufenthaltsorte, fordert das Luca-System alle registrierten Veranstalter, Restaurants oder Einrichtungen auf, Datensätze möglicher Kontaktpersonen mit verschlüsselten Namen, Adressen und Rufnummern dem Gesundheitsamt freizugeben.

Das Landratsamt hat beim Anbieter die Freischaltung der Postleitzahlenbereiche im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes veranlasst. Interessierte, Gastronomiebetriebe, Ladengeschäfte, weitere Dienstleister oder auch Veranstalter können sich unter www.luca-app.de registrieren. 

Umfassende Informationen über die Funktionsweise der Luca App sowie Kontaktinformationen zum Anwendersupport sind im Internet unter www.luca-app.de zu finden. Privatpersonen können die App direkt im App-Store des entsprechenden Smartphone-Herstellers herunterladen.


Wahlergebnisse Landtagswahl Baden-Württemberg

14. März 2021

Unter diesem Link finden Sie die Ergebnisse der Landtagswahl 2021 für die Gemeinde Buggingen... ►

Beim Aufruf der Anzeige der Wahlergebnisse werden Sie auf die Seiten unseres technischen Dienstleisters für die Wahldurchführung weitergeleitet.


Zukunft Altbau – Kostenfreie Info-Veranstaltung

9. März 2021

Mein Haus für die Zukunft fit machen: Wann, wenn nicht jetzt?
Die kostenfreie Info-Veranstaltung von Zukunft Altbau richtet sich an Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die ihre Immobile zukunftsfähig machen wollen.

Wann, wenn nicht jetzt?
In Zeiten von Niedrigzinsen sind langfristige attraktive Geldanlagen rar. Eine sinnvolle Investitionsmöglichkeit ist die Modernisierung von bestehenden Gebäuden. Durch energetische Sanierungsmaßnahmen steigt der Wert der Immobilie, der Wohnkomfort verbessert sich und gleichzeitig werden das Klima und der Geldbeutel geschont. Denn spätestens mit dem Einstieg in die CO2-Bepreisung seit Anfang des Jahres schlägt der Ausstoß von Kohlendioxid auch finanziell zu Buche – Tendenz steigend. Eine energetische Sanierung kann den Energieverbrauch eines Gebäudes im Einzelfall um bis zu 90 Prozent reduzieren.

Außerdem wurden die bereits sehr attraktiven Förderbedingungen für energetische Sanierungen nochmals verbessert. Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sind die Konditionen aktuell so gut wie nie. Kombiniert mit regionalen Förderprogrammen können sich Sanierungswillige bis zu 60 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten fördern lassen.

Online am Mittwoch, 31. März 2021 von 18:00 bis 19:30 Uhr

Das Expertenteam von Zukunft Altbau bietet neutral und kostenfrei die Antworten auf Ihre Fragen:

  • Wie packe ich eine Sanierung am besten an?
  • Welche aktuellen Förderbedingungen gelten für mich?
  • Welche Strategien für energieeffiziente Sanierungen gibt es?
  • Wo finde ich die richtigen Informationen?
  • Wer berät mich verlässlich in meiner Region?

Melden Sie sich hier verbindlich bis zum 29. März 2021 an: www.zukunftaltbau.de/veranstaltungen/endkundenseminar-online-03-2021/

Aktiv dabei sein im virtuellen Raum
Der aktive Austausch mit den Teilnehmenden ist uns auch im virtuellen Raum wichtig. Wir arbeiten dafür mit dem Portal MS Teams. Im virtuellen Raum können Sie Fragen stellen, Anregungen einbringen und Impulse geben. Ein Tag vor der Veranstaltung erhalten Sie die Zugangsdaten per E-Mail.

Zukunft Altbau ist ein neutrales Informationsprogramm, gefördert durch das Umweltministerium Baden-Württemberg. Projektträgerin ist die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA-BW). Das erklärte Ziel: Mehr und bessere energetische Sanierungen im Land.


Regionalbusse im Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) fahren wieder nach Schulfahrplan

18. Februar 2021

Am 22. Februar 2021 werden im RVF-Gebiet wieder Kitas geöffnet, in Grundschul- und Abschlussklassen kann wieder Präsenzunterricht stattfinden. Aus diesem Grund fahren die Regionalbusse im RVF-Gebiet ab der kommenden Woche wieder nach Schulfahrplan. Dies haben die Verkehrsunternehmen im RVF in Abstimmung mit den Aufgabenträgern – Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen – und der Stadt Freiburg beschlossen. Auch die Freiburger Verkehrs AG (VAG) fährt wieder nach Schulfahrplan.

Aktuelle Informationen zum Fahrplan finden Fahrgäste unter www.rvf.de oder in der RVF-App FahrPlan+.


Buggingen erhält weitere 300.000 EUR zur Erneuerung des Ortskerns von Seefelden aus dem Städtebauförderprogramm

11. Februar 2021

Gute Nachrichten aus dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau: Buggingen erhält zusätzliche Finanzmittel in Höhe von 300.000 Euro aus dem Städte-bauförderprogramm 2021 zur Sanierung des Ortskerns von Seefelden. Damit erhöhensich die bewilligten Fördermittel auf gesamt 2,5 Millionen Euro.

Aktuell werden die zur Verfügung gestellten Mittel für den Neubau des Kindergartens in der Schulstraße, die Umgestaltung der Ehebachstraße, der Wiesenstraße sowie für zahlreiche private Erneuerungsprojekte eingesetzt. Die zusätzliche Förderung garantiert finanzielle Planungssicherheit und ermöglicht anstehende Maßnahmen voranzutreiben. Das Förderprogramm läuft bis 2022. Bis dahin wurden dann rund 18 Millionen Euro für infrastrukturelle Projekte investiert.

Das laufende Förderprogramm wurde in Seefelden bislang sehr erfolgreich umgesetzt. Zahlreiche Bürger*innen haben das Programm verwendet, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen oder energetische Projekte umzusetzen.

Studien belegen, dass Städtebauförderung ein starker Wirtschaftsmotor ist, denn auf jeden geförderten Euro folgen bis zu acht Euro an öffentlichen und privaten Folgeinvestitionen. Insbesondere im regionalen Handwerk werden so Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen.

Seit Beginn der Sanierungsmaßnahmen im August 2011 wurden durch private Bauherren bereits 45 Maßnahmen mit Investition in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro verwirklicht. Der Zuschuss belief sich hier auf rund 730.000 Euro. So konnten zahlreiche Bestandsgebäude modernisiert, Scheunen zu Wohnraum umgewandelt sowie alte Gebäude durch Neubauten ersetzt werden.

Projekte der Gemeinde waren der Neubau des Mathilde-Huntsinger-Amann-Kindergartens, die Erneuerung des denkmalgeschützten alten Rathauses inklusive Vorplatz sowie die Umgestaltung der Pfauenstraße.

Zur Zeit wird der neue Kindergarten in der Schulstraße errichtet. Hier liegen die Investitionen der Gemeinde bei rund 5,5 Millionen Euro. Die Städtebauförderung beträgt hier rund 620.000 Euro für das strukturell wichtige Projekt für Buggingen bei. Daneben rechnet die Gemeinde mit finanziellen Mitteln aus dem Ausgleichsstock sowie aus der Bundesförderung „Kleinkindbetreuung“.

„Die hohen Zuschüsse und Förderung kommunaler und privater Investitionen machen das Städtebauförderprogramm zu einem der attraktivsten Förderprogrammen überhaupt“, meint Bürgermeister Johannes Ackermann.

Das Städtebauförderprogramm, früher Landessanierungsprogramm, wurde bereits im Ortskern von Buggingen erfolgreich eingesetzt. Damals wurde beispielsweise der Neubau des Rathauses bezuschusst. Da aktuell dringende Sanierungsmaßnahmen einiger Straßen im Ortskern von Buggingen anstehen, befürwortet der Gemeinderat, Gelder im Rahmen des Förderprogramms zu beantragen und so auch möglichst viele private Vorhaben zu initiieren.   



Eine zusätzliche Million Überschuss trotz Corona – Buggingen verzeichnet ein sehr gutes Finanzergebnis

10. Dezember 2020

Für Buggingen ist das "Corona-Jahr" 2020 finanziell sehr erfolgreich, da eine erfreulich stabile Gewerbesteuereinnahme verzeichnet wurde. Mit 2,8 Millionen Euro wurde die bislang höchste Gewerbesteuereinnahme in einem Haushaltsjahr überhaupt erreicht. Die ursprünglich kalkulierten Einnahmen wurden um 1,1 Millionen € übertroffen. „Durch die Corona-Pandemie haben einige Unternehmen, besonders im Onlinehandel, deutlich an Umsatz und somit Gewinn zugelegt. Zudem haben wir eine ausgewogene Struktur von Unternehmen in Handwerk, Dienstleistung und Produktion. So können Einbrüche in einem Bereich durch die anderen Bereiche aufgefangen werden", erläutert Bürgermeister Johannes Ackermann.

Durch die gute Einnahmesituation konnte die Gemeinde alle geplanten Investitionen verwirklichen. Bis zum Ende des Jahres werden rund 3 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert. Mit Abstand der größte Anteil mit 2,5 Millionen € fließt in den neuen Kindergarten. Dazu kommen Investitionen in den Radwegeausbau, Planungskosten für anstehende Straßensanierungen, das Starkregenmanagement, das Landessanierungsprogramm, eine neue EDV- Anlage für das Rathaus, sowie für den Bauhof ein Mulchgerät sowie ein Aufsitzmäher.

Dank der guten Einnahmesituation kann Buggingen für diese Investitionen und bei den kommunalen Eigenbetrieben, z. B. für die Trinkwasserversorgung und die Abwasserbeseitigung, auf ursprünglich einkalkulierte Kredite in Höhe von rund 1,6 Million € komplett verzichten. „Das Jahr war für alle sehr schwierig. Wir freuen uns, dass wir keine Hilfskredite und ähnliches benötigen“, freut sich Rechnungsamtsleiter Manfred Schlageter.

Der deutliche Überschuss des Jahres 2020 steht für anstehende Investitionen und zur Überbrückung der zu erwartenden Einbrüche und finanzwirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie zur Verfügung. Zum Jahresende stehen sechs Millionen € an Rücklagen und Beteiligungen auf der Habenseite. Diese werden benötigt, damit weiter investiert und wirtschaftliche Einbußen kompensiert werden können. „Aufgrund der anstehenden Corona-Pandemie rechnen wir mit einem deutlichen Rückgang der Steuereinnahmen, insbesondere bei der Einkommenssteuer und den Zuweisungen aus dem Finanzausgleich. Durch die vorhandene Liquidität bleibt Buggingen auch in den kommenden Haushaltsjahren handlungsfähig“, zeigen sich Ackermann und  Schlageter zuversichtlich.


Warnung vor betrügerischen und unseriösen Anrufen

29. Oktober 2020

Die Bugginger Gemeindeverwaltung wurde von Bürgerinnen und Bürgern darüber informiert, dass dubiose Personen bzw. Firmen z.B. hinsichtlich Photovoltaik-Anlagen oder anderer Produkte sowie Dienstleistungen oder Gewinnspielen telefonisch Kontakt aufnehmen. Ziel der Anrufer ist, persönliche Daten zu erfassen und einen Beratungstermin zu vereinbaren oder ein Abonnement zu verkaufen.

Dazu unser Rat: Werbeanrufe sind nur zulässig bei ausdrücklicher Einwilligung des Verbrauchers. Mit dem derzeitig gültigen Gesetz ist vorgeschrieben, dass diese Erlaubnis schon vor dem Anruf vorliegen muss. Sie darf nicht erst zu Gesprächsbeginn eingeholt werden. Oft wird auch nur kurz angerufen und wieder aufgelegt, damit dann eine gebührenpflichtige Nummer zurückgerufen wird.

Geben Sie auf keinen Fall Ihre Daten weiter und legen einfach auf. Lassen Sie sich am Telefon nichts aufdrängen und geben Sie niemals ihre Kontodaten weiter bzw. überweisen Geld in Vorkasse. Rufen Sie bei unbekannten Nummern erst zurück, nachdem Sie sich über den Inhaber der Nummer informiert haben.

Geben Sie auch nie Geld an „vermeintliche Verwandte“ oder Personen, die sich als Polizisten ausgeben, heraus. Auch nicht, um Geld beispielsweise vor Einbrechern zu schützen! Legen Sie auf und informieren Sie Verwandte oder Bekannte. Die gilt auch für verdächtige Personen an Ihrer Haustüre.

Für weitere Fragen stehen Ihnen von der Gemeindeverwaltung Buggingen Herr Terzic (Ordnungsamt) unter 07631/1803-26 oder die Polizeidienststelle Müllheim 07631/17880 oder bei Notfällen die 110 zur Verfügung. Achtung wichtig: Immer erst auflegen und neu wählen. Nicht die Rückruftaste drücken oder gar in der Leitung bleiben und währenddessen die 110 wählen. Denn sonst bleiben Sie mit den möglichen Betrügern verbunden!

Mit freundlichen Grüßen Gemeindeverwaltung Buggingen


Wir feiern 1200 Jahre Seefelden


Eine Broschüre und Tafeln auf dem Rundweg zeigen Impressionen vom Leben in Seefelden

16. Juli 2020

Bedingt durch die Einschränkungen des Corona-Virus, mussten leider die geplanten Veranstaltungen des Jubiläumsjahrs auf das nächste Jahr verschoben werden. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir werden einfach ein Jahr später das Jubiläum ausgiebig feiern“ kündigt das Seefelder Jubiläumskomitee an.

Das 16-köpfige Jubiläumskomitee besteht aus Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinsvertretern aus Seefelden und Buggingen. Sie alle haben an der Planung von Veranstaltungen und weiteren Aktionen im Ort mitgewirkt.

Nun konnte die Jubiläumsbroschüre „Wir blicken zurück auf 1200 Jahre Seefelder Geschichte“ offiziell vorgestellt werden. Die Broschüre soll keine geschichtliche Abhandlung sein, sondern vermittelt interessante Schlaglichter und Themen rund um das Leben in Seefelden. Besonders gelungen, ist die sehr ansprechende Gestaltung durch die Seefelder Diplom-Designerin Birgit Meyer. Die Texte wurden vom Germanisten Joachim Würger lektoriert. Viele Fotos stammen aus privatem Eigentum sowie von Hans König, Julian Fischer und Gerd Schladebach.

Etwas Besonderes ist der „Jubiläumsrundweg“. Die von Dirk Strahberger gestalteten 15 Tafeln im Ort, gewähren einen Einblick in das Leben im letzten Jahrhundert. Einen Plan mit deren Standorten finden Sie in der Broschüre auf Seite 57 und auf dieser Webseite. Mit dem Smartphone oder Tablet lassen sich die Standorte auch über einen „QR-Code“ abrufen.

Bürgermeister Johannes Ackermann bedankte sich beim Festkomitee und überreichte allen Beteiligten eine Broschüre zum Jubiläum. Die Broschüre wird diese Woche in allen Haushalten in Buggingen, Seefelden undBetberg verteilt.


Der Johanniter-Hausnotruf kommt jetzt als Paket

6. April 2020

Wenn die Eltern Hilfe brauchen
Freiburg – Viele Menschen können ihre alleinstehenden oder älteren Angehörigen im Moment aufgrund der Corona-Pandemie nicht besuchen und machen sich große Sorgen um ihre Sicherheit zuhause. Gleichzeitig haben viele ältere Menschen als Risikogruppe zurecht Sorge vor einer Ansteckung mit der Viruserkrankung und vermeiden jeglichen persönlichen Kontakt. Zahlreiche technische Hilfsmittel können heute Senioren darin unterstützen, länger eigenständig und sicher in der eigenen Wohnung zu leben. Auch der Hausnotruf ist ein solches Hilfsmittel. Wenn doch einmal etwas passiert, ermöglicht er es, schnell professionelle Hilfe zu rufen – eine große Entlastung nicht nur für die älteren Menschen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen.

Um den Aufbau des Gerätes gerade in der aktuellen Situation sicherer zu machen, haben die Johanniter einen Weg gefunden, Anfragen nach Hausnotrufgeräten, ohne tatsächlichen Kontakt zum Kunden zu ermöglichen. Sie bieten den Hausnotruf jetzt als Lieferung per Paket an. Ein Termin zum Anschluss in der Wohnung ist damit nicht mehr nötig. Die Hausnotruf-Experten der Johanniter erfassen telefonisch alle relevanten Daten und schicken dann ein vorprogrammiertes Gerät über einen Paketdienst an die vereinbarte Lieferadresse. Auspacken, an die Steckdose anschließen und mit einem Knopfdruck in Betrieb nehmen. Fertig. Künftig reicht dann ein Knopfdruck, um einen Notruf auszulösen, ohne dass lange nach dem Telefon gesucht werden muss.

„Die wichtigste Unterstützung für ältere Menschen ist nach unserer Erfahrung ein Hausnotruf“, sagt Elke Sachsenmaier, Sachgebietsleiterin Notrufdienste bei den Johannitern in Baden. „Der Johanniter-Hausnotruf bietet die Möglichkeit, sich sicher in der gewohnten häuslichen Umgebung zu fühlen – besonders, wenn man alleine lebt und die Angehörigen nicht in unmittelbarer Nähe wohnen“, so Sachsenmaier weiter. „Die Gewissheit, dass immer jemand zur Stelle ist, wenn Hilfe nötig sein sollte, ist für alle Beteiligten wichtig – für die älteren Menschen wie für ihre Angehörigen. Und durch den kontaktlosen Aufbau schützen wir unsere Kunden nochmal mehr.“

Der Hausnotruf wird von den Pflegekassen als Hilfsmittel anerkannt. Auch können die Ausgaben für den Hausnotruf von der Steuer abgesetzt werden, denn er gilt als haushaltsnahe Dienstleistung.

Weitere Informationen finden Sie unter 0800 0191414 (gebührenfrei) oder im Internet unter www.johanniter.de/hausnotruf.


Die neue Breitbandinfrastruktur ist ein großer Erfolg für Buggingen

5. Februar 2020

Vor knapp zweieinhalb Jahren trafen sich die Verantwortlichen des Projekts „schnelles Internet“ auf dem Vorplatz des Rathauses in Buggingen zu einem höchst erfreulichen Ereignis:  In Buggingen konnte ab diesem Zeitpunkt eine höhere Bandbreite für den Internetzugang angeboten werden. Heute nutzen bereits 300 Kunden die neue Breitbandanbindung, die auf Glasfasertechnologie basiert. Eine schöne Bestätigung für alle, die dieses Projekt im Vorfeld vorangetrieben hatten.

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Buggingen im Markgräflerland: badisch sympathisch | traditionell und modern

Die Gemeinde Buggingen im Süden Deutschlands zählt rund 4.500 Einwohner. Auf halber Strecke zwischen Basel und Freiburg auf Höhe der Stadt Müllheim gelegen, ist Buggingen verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Lage zwischen Bundesautobahn A5 und Bundesstraße B3 sowie die Anbindung an die Bahnlinie Basel-Karlsruhe und die Nähe zum Euroairport Basel-Mulhouse machen die Gemeinde für Touristen und Gewerbetreibende gleichermaßen attraktiv. Eine ausgezeichnete Infrastruktur und ein hoher Wohnwert zeichnen den landwirtschaftlich geprägten Ort im Süden der Oberrheinischen Tiefebene aus. Neben dem Weinbau bilden expandierende Unternehmen und ein wachsendes Fremdenverkehrsangebot die wirtschaftliche Basis der Gemeinde.