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Zugang zum Rathaus nur nach Terminvereinbarung möglich!

Telefon: 07631 1803-0 | E-Mail: gemeinde@buggingen.de

Wahlscheinantrag bequem per Internet

Landtagswahl am 14. März 2021

Zur Landtagswahl am 14.03.2021 kann die Erteilung eines Wahlscheins schriftlich, elektronisch (z.B. per E-Mail, Internet oder Telefax) oder durch persönliche Vorsprache bei der Gemeindeverwaltung beantragt werden. Telefonische Anträge und Anträge per SMS sind nicht zulässig. Wir bieten für Sie die Beantragung eines Wahlscheins per Internet auf unserer Homepage an. Beim Aufruf dieses Links erhalten Sie ein Erfassungsformular für Ihre Antragsdaten. Die Daten auf Ihrer Wahlbenachrichtigung müssen Sie in das Antragsformular eintragen. Ihnen steht es offen, sich die Unterlagen nach Hause oder an eine abweichende Versandanschrift senden zu lassen. Für die automatische Prüfung Ihrer Daten benötigen wir unter anderem die Eingabe Ihrer Wahlbezirks- und Wählernummer. Sollten Ihre Antragsdaten nicht mit unserem dialogisierten Wählerverzeichnis übereinstimmen, erhalten Sie automatisch einen Hinweis. Alternativ können Sie Ihren Wahlscheinantrag auch rasch und einfach mit Ihrem Mobilgerät über den QR-Code auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung aufrufen. Die meisten Daten sind hier bereits hinterlegt - Sie erfassen nur Ihr Geburtsdatum und möglicherweise noch eine abweichende Versandadresse. Ihre Antragsdaten werden verschlüsselt über das Internet in eine Sammeldatei zur Abarbeitung übertragen. Der Wahlschein und die Briefwahlunterlagen werden Ihnen von uns anschließend per Post/Amtsbote zugestellt.

Das Beantragen des Wahlscheins über den oben genannten Link ist bis spätestens 10. März 2021, 15:00 Uhr möglich.

Sollten Sie Ihre Wahlbenachrichtigung nicht vorliegen haben, können Sie auch formlos per E-Mail an susanne.schmidt@buggingen.de einen Wahlschein beantragen. In diesem Fall müssen Sie Ihren Familiennamen, Ihre Vornamen, Ihr Geburtsdatum und Ihre Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) angeben. Bei Fragen zum Antragsverfahren wenden Sie sich bitte an das Wahlamt unter folgenden Kontaktmöglichkeiten: Tel. 07631/1803-20, E- Mail susanne.schmidt@buggingen.de, FAX 07631/1803-38


Regionalbusse im Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) fahren wieder nach Schulfahrplan

18. Februar 2021

Am 22. Februar 2021 werden im RVF-Gebiet wieder Kitas geöffnet, in Grundschul- und Abschlussklassen kann wieder Präsenzunterricht stattfinden. Aus diesem Grund fahren die Regionalbusse im RVF-Gebiet ab der kommenden Woche wieder nach Schulfahrplan. Dies haben die Verkehrsunternehmen im RVF in Abstimmung mit den Aufgabenträgern – Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen – und der Stadt Freiburg beschlossen. Auch die Freiburger Verkehrs AG (VAG) fährt wieder nach Schulfahrplan.

Aktuelle Informationen zum Fahrplan finden Fahrgäste unter www.rvf.de oder in der RVF-App FahrPlan+.


Buggingen erhält weitere 300.000 EUR zur Erneuerung des Ortskerns von Seefelden aus dem Städtebauförderprogramm

11. Februar 2021

Gute Nachrichten aus dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau: Buggingen erhält zusätzliche Finanzmittel in Höhe von 300.000 Euro aus dem Städte-bauförderprogramm 2021 zur Sanierung des Ortskerns von Seefelden. Damit erhöhensich die bewilligten Fördermittel auf gesamt 2,5 Millionen Euro.

Aktuell werden die zur Verfügung gestellten Mittel für den Neubau des Kindergartens in der Schulstraße, die Umgestaltung der Ehebachstraße, der Wiesenstraße sowie für zahlreiche private Erneuerungsprojekte eingesetzt. Die zusätzliche Förderung garantiert finanzielle Planungssicherheit und ermöglicht anstehende Maßnahmen voranzutreiben. Das Förderprogramm läuft bis 2022. Bis dahin wurden dann rund 18 Millionen Euro für infrastrukturelle Projekte investiert.

Das laufende Förderprogramm wurde in Seefelden bislang sehr erfolgreich umgesetzt. Zahlreiche Bürger*innen haben das Programm verwendet, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen oder energetische Projekte umzusetzen.

Studien belegen, dass Städtebauförderung ein starker Wirtschaftsmotor ist, denn auf jeden geförderten Euro folgen bis zu acht Euro an öffentlichen und privaten Folgeinvestitionen. Insbesondere im regionalen Handwerk werden so Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen.

Seit Beginn der Sanierungsmaßnahmen im August 2011 wurden durch private Bauherren bereits 45 Maßnahmen mit Investition in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro verwirklicht. Der Zuschuss belief sich hier auf rund 730.000 Euro. So konnten zahlreiche Bestandsgebäude modernisiert, Scheunen zu Wohnraum umgewandelt sowie alte Gebäude durch Neubauten ersetzt werden.

Projekte der Gemeinde waren der Neubau des Mathilde-Huntsinger-Amann-Kindergartens, die Erneuerung des denkmalgeschützten alten Rathauses inklusive Vorplatz sowie die Umgestaltung der Pfauenstraße.

Zur Zeit wird der neue Kindergarten in der Schulstraße errichtet. Hier liegen die Investitionen der Gemeinde bei rund 5,5 Millionen Euro. Die Städtebauförderung beträgt hier rund 620.000 Euro für das strukturell wichtige Projekt für Buggingen bei. Daneben rechnet die Gemeinde mit finanziellen Mitteln aus dem Ausgleichsstock sowie aus der Bundesförderung „Kleinkindbetreuung“.

„Die hohen Zuschüsse und Förderung kommunaler und privater Investitionen machen das Städtebauförderprogramm zu einem der attraktivsten Förderprogrammen überhaupt“, meint Bürgermeister Johannes Ackermann.

Das Städtebauförderprogramm, früher Landessanierungsprogramm, wurde bereits im Ortskern von Buggingen erfolgreich eingesetzt. Damals wurde beispielsweise der Neubau des Rathauses bezuschusst. Da aktuell dringende Sanierungsmaßnahmen einiger Straßen im Ortskern von Buggingen anstehen, befürwortet der Gemeinderat, Gelder im Rahmen des Förderprogramms zu beantragen und so auch möglichst viele private Vorhaben zu initiieren.   



Eine zusätzliche Million Überschuss trotz Corona – Buggingen verzeichnet ein sehr gutes Finanzergebnis

10. Dezember 2020

Für Buggingen ist das "Corona-Jahr" 2020 finanziell sehr erfolgreich, da eine erfreulich stabile Gewerbesteuereinnahme verzeichnet wurde. Mit 2,8 Millionen Euro wurde die bislang höchste Gewerbesteuereinnahme in einem Haushaltsjahr überhaupt erreicht. Die ursprünglich kalkulierten Einnahmen wurden um 1,1 Millionen € übertroffen. „Durch die Corona-Pandemie haben einige Unternehmen, besonders im Onlinehandel, deutlich an Umsatz und somit Gewinn zugelegt. Zudem haben wir eine ausgewogene Struktur von Unternehmen in Handwerk, Dienstleistung und Produktion. So können Einbrüche in einem Bereich durch die anderen Bereiche aufgefangen werden", erläutert Bürgermeister Johannes Ackermann.

Durch die gute Einnahmesituation konnte die Gemeinde alle geplanten Investitionen verwirklichen. Bis zum Ende des Jahres werden rund 3 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert. Mit Abstand der größte Anteil mit 2,5 Millionen € fließt in den neuen Kindergarten. Dazu kommen Investitionen in den Radwegeausbau, Planungskosten für anstehende Straßensanierungen, das Starkregenmanagement, das Landessanierungsprogramm, eine neue EDV- Anlage für das Rathaus, sowie für den Bauhof ein Mulchgerät sowie ein Aufsitzmäher.

Dank der guten Einnahmesituation kann Buggingen für diese Investitionen und bei den kommunalen Eigenbetrieben, z. B. für die Trinkwasserversorgung und die Abwasserbeseitigung, auf ursprünglich einkalkulierte Kredite in Höhe von rund 1,6 Million € komplett verzichten. „Das Jahr war für alle sehr schwierig. Wir freuen uns, dass wir keine Hilfskredite und ähnliches benötigen“, freut sich Rechnungsamtsleiter Manfred Schlageter.

Der deutliche Überschuss des Jahres 2020 steht für anstehende Investitionen und zur Überbrückung der zu erwartenden Einbrüche und finanzwirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie zur Verfügung. Zum Jahresende stehen sechs Millionen € an Rücklagen und Beteiligungen auf der Habenseite. Diese werden benötigt, damit weiter investiert und wirtschaftliche Einbußen kompensiert werden können. „Aufgrund der anstehenden Corona-Pandemie rechnen wir mit einem deutlichen Rückgang der Steuereinnahmen, insbesondere bei der Einkommenssteuer und den Zuweisungen aus dem Finanzausgleich. Durch die vorhandene Liquidität bleibt Buggingen auch in den kommenden Haushaltsjahren handlungsfähig“, zeigen sich Ackermann und  Schlageter zuversichtlich.


Warnung vor betrügerischen und unseriösen Anrufen

29. Oktober 2020

Die Bugginger Gemeindeverwaltung wurde von Bürgerinnen und Bürgern darüber informiert, dass dubiose Personen bzw. Firmen z.B. hinsichtlich Photovoltaik-Anlagen oder anderer Produkte sowie Dienstleistungen oder Gewinnspielen telefonisch Kontakt aufnehmen. Ziel der Anrufer ist, persönliche Daten zu erfassen und einen Beratungstermin zu vereinbaren oder ein Abonnement zu verkaufen.

Dazu unser Rat: Werbeanrufe sind nur zulässig bei ausdrücklicher Einwilligung des Verbrauchers. Mit dem derzeitig gültigen Gesetz ist vorgeschrieben, dass diese Erlaubnis schon vor dem Anruf vorliegen muss. Sie darf nicht erst zu Gesprächsbeginn eingeholt werden. Oft wird auch nur kurz angerufen und wieder aufgelegt, damit dann eine gebührenpflichtige Nummer zurückgerufen wird.

Geben Sie auf keinen Fall Ihre Daten weiter und legen einfach auf. Lassen Sie sich am Telefon nichts aufdrängen und geben Sie niemals ihre Kontodaten weiter bzw. überweisen Geld in Vorkasse. Rufen Sie bei unbekannten Nummern erst zurück, nachdem Sie sich über den Inhaber der Nummer informiert haben.

Geben Sie auch nie Geld an „vermeintliche Verwandte“ oder Personen, die sich als Polizisten ausgeben, heraus. Auch nicht, um Geld beispielsweise vor Einbrechern zu schützen! Legen Sie auf und informieren Sie Verwandte oder Bekannte. Die gilt auch für verdächtige Personen an Ihrer Haustüre.

Für weitere Fragen stehen Ihnen von der Gemeindeverwaltung Buggingen Herr Terzic (Ordnungsamt) unter 07631/1803-26 oder die Polizeidienststelle Müllheim 07631/17880 oder bei Notfällen die 110 zur Verfügung. Achtung wichtig: Immer erst auflegen und neu wählen. Nicht die Rückruftaste drücken oder gar in der Leitung bleiben und währenddessen die 110 wählen. Denn sonst bleiben Sie mit den möglichen Betrügern verbunden!

Mit freundlichen Grüßen Gemeindeverwaltung Buggingen


Wir feiern 1200 Jahre Seefelden


Eine Broschüre und Tafeln auf dem Rundweg zeigen Impressionen vom Leben in Seefelden

16. Juli 2020

Bedingt durch die Einschränkungen des Corona-Virus, mussten leider die geplanten Veranstaltungen des Jubiläumsjahrs auf das nächste Jahr verschoben werden. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir werden einfach ein Jahr später das Jubiläum ausgiebig feiern“ kündigt das Seefelder Jubiläumskomitee an.

Das 16-köpfige Jubiläumskomitee besteht aus Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinsvertretern aus Seefelden und Buggingen. Sie alle haben an der Planung von Veranstaltungen und weiteren Aktionen im Ort mitgewirkt.

Nun konnte die Jubiläumsbroschüre „Wir blicken zurück auf 1200 Jahre Seefelder Geschichte“ offiziell vorgestellt werden. Die Broschüre soll keine geschichtliche Abhandlung sein, sondern vermittelt interessante Schlaglichter und Themen rund um das Leben in Seefelden. Besonders gelungen, ist die sehr ansprechende Gestaltung durch die Seefelder Diplom-Designerin Birgit Meyer. Die Texte wurden vom Germanisten Joachim Würger lektoriert. Viele Fotos stammen aus privatem Eigentum sowie von Hans König, Julian Fischer und Gerd Schladebach.

Etwas Besonderes ist der „Jubiläumsrundweg“. Die von Dirk Strahberger gestalteten 15 Tafeln im Ort, gewähren einen Einblick in das Leben im letzten Jahrhundert. Einen Plan mit deren Standorten finden Sie in der Broschüre auf Seite 57 und auf dieser Webseite. Mit dem Smartphone oder Tablet lassen sich die Standorte auch über einen „QR-Code“ abrufen.

Bürgermeister Johannes Ackermann bedankte sich beim Festkomitee und überreichte allen Beteiligten eine Broschüre zum Jubiläum. Die Broschüre wird diese Woche in allen Haushalten in Buggingen, Seefelden undBetberg verteilt.


Der Johanniter-Hausnotruf kommt jetzt als Paket

6. April 2020

Wenn die Eltern Hilfe brauchen
Freiburg – Viele Menschen können ihre alleinstehenden oder älteren Angehörigen im Moment aufgrund der Corona-Pandemie nicht besuchen und machen sich große Sorgen um ihre Sicherheit zuhause. Gleichzeitig haben viele ältere Menschen als Risikogruppe zurecht Sorge vor einer Ansteckung mit der Viruserkrankung und vermeiden jeglichen persönlichen Kontakt. Zahlreiche technische Hilfsmittel können heute Senioren darin unterstützen, länger eigenständig und sicher in der eigenen Wohnung zu leben. Auch der Hausnotruf ist ein solches Hilfsmittel. Wenn doch einmal etwas passiert, ermöglicht er es, schnell professionelle Hilfe zu rufen – eine große Entlastung nicht nur für die älteren Menschen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen.

Um den Aufbau des Gerätes gerade in der aktuellen Situation sicherer zu machen, haben die Johanniter einen Weg gefunden, Anfragen nach Hausnotrufgeräten, ohne tatsächlichen Kontakt zum Kunden zu ermöglichen. Sie bieten den Hausnotruf jetzt als Lieferung per Paket an. Ein Termin zum Anschluss in der Wohnung ist damit nicht mehr nötig. Die Hausnotruf-Experten der Johanniter erfassen telefonisch alle relevanten Daten und schicken dann ein vorprogrammiertes Gerät über einen Paketdienst an die vereinbarte Lieferadresse. Auspacken, an die Steckdose anschließen und mit einem Knopfdruck in Betrieb nehmen. Fertig. Künftig reicht dann ein Knopfdruck, um einen Notruf auszulösen, ohne dass lange nach dem Telefon gesucht werden muss.

„Die wichtigste Unterstützung für ältere Menschen ist nach unserer Erfahrung ein Hausnotruf“, sagt Elke Sachsenmaier, Sachgebietsleiterin Notrufdienste bei den Johannitern in Baden. „Der Johanniter-Hausnotruf bietet die Möglichkeit, sich sicher in der gewohnten häuslichen Umgebung zu fühlen – besonders, wenn man alleine lebt und die Angehörigen nicht in unmittelbarer Nähe wohnen“, so Sachsenmaier weiter. „Die Gewissheit, dass immer jemand zur Stelle ist, wenn Hilfe nötig sein sollte, ist für alle Beteiligten wichtig – für die älteren Menschen wie für ihre Angehörigen. Und durch den kontaktlosen Aufbau schützen wir unsere Kunden nochmal mehr.“

Der Hausnotruf wird von den Pflegekassen als Hilfsmittel anerkannt. Auch können die Ausgaben für den Hausnotruf von der Steuer abgesetzt werden, denn er gilt als haushaltsnahe Dienstleistung.

Weitere Informationen finden Sie unter 0800 0191414 (gebührenfrei) oder im Internet unter www.johanniter.de/hausnotruf.


NINA und KATWARN - die Warnsysteme fürs Smartphone

21. Februar 2020

Aktuelle amtliche Warnungen sowie Verhaltenshinweise aus den Bereichen Bevölkerungsschutz, Wetter und Hochwasser können Sie durch Notfall-Informations- und Nachrichten-Apps direkt auf Ihr Smartphone oder Tablet erhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier...


Die neue Breitbandinfrastruktur ist ein großer Erfolg für Buggingen

5. Februar 2020

Vor knapp zweieinhalb Jahren trafen sich die Verantwortlichen des Projekts „schnelles Internet“ auf dem Vorplatz des Rathauses in Buggingen zu einem höchst erfreulichen Ereignis:  In Buggingen konnte ab diesem Zeitpunkt eine höhere Bandbreite für den Internetzugang angeboten werden. Heute nutzen bereits 300 Kunden die neue Breitbandanbindung, die auf Glasfasertechnologie basiert. Eine schöne Bestätigung für alle, die dieses Projekt im Vorfeld vorangetrieben hatten.

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Buggingen im Markgräflerland: badisch sympathisch | traditionell und modern

Die Gemeinde Buggingen im Süden Deutschlands zählt rund 4.500 Einwohner. Auf halber Strecke zwischen Basel und Freiburg auf Höhe der Stadt Müllheim gelegen, ist Buggingen verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Lage zwischen Bundesautobahn A5 und Bundesstraße B3 sowie die Anbindung an die Bahnlinie Basel-Karlsruhe und die Nähe zum Euroairport Basel-Mulhouse machen die Gemeinde für Touristen und Gewerbetreibende gleichermaßen attraktiv. Eine ausgezeichnete Infrastruktur und ein hoher Wohnwert zeichnen den landwirtschaftlich geprägten Ort im Süden der Oberrheinischen Tiefebene aus. Neben dem Weinbau bilden expandierende Unternehmen und ein wachsendes Fremdenverkehrsangebot die wirtschaftliche Basis der Gemeinde.