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Öffentliche Bekanntmachung

Bebauungsplan mit örtlichen Bauvorschriften „Breitenweg I“ der Gemeinde Buggingen
hier: Aufstellungsbeschluss und Beschluss der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB

Der Gemeinderat der Gemeinde Buggingen hat am 29.04.2019 in öffentlicher Sitzung beschlossen, am südwestlichen Ortsrand Buggingens das bestehende Gewerbegebiet am Breitenweg bis zur Bundesstraße B 3 zu erweitern. Dazu sollen der Bebauungsplan und die örtlichen Bauvorschriften „Breitenweg I“ im zweistufigen Verfahren nach § 2 Abs. 1 BauGB aufgestellt werden, die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB und die frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB durchgeführt werden.

Das Plangebiet auf den Grundstücken Flst.Nrn. 5142 bis 5145 und einer Teilfläche von Flst.Nr. 5146  der Gemarkung Buggingen umfasst eine Fläche von ca. 21.637 m² und wird wie folgt abgegrenzt:

  • Im Norden durch den Breitenweg (Flst.Nr. 243)
  •  Im Süden durch landwirtschaftliche Flächen (Teilflächen vom Flst.Nr. 5146)
  • Im Westen durch den Radweg an der Bundesstraße B 3
  •  Im Osten durch einen landwirtschaftlichen Weg (Flst.Nr. 5141) bzw. durch das Gewerbegebiet „Unterm Berg“

Die genaue Abgrenzung ist auf unten stehendem Lageplan ersichtlich.

Mit dem Bebauungsplan sollen die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen für die Neuansiedlung eines großflächigen Gewerbebetriebs zwischen dem bestehenden Gewerbegebiet „Unterm Berg“ und der Bundesstraße B 3 geschaffen werden. Einhergehend mit einer städtebaulich geordneten Ansiedlung und Gewährleistung des Fortbestands des Unternehmens, können Arbeitsplätze gesichert und gleichzeitig neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Zum Zwecke der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB wird der Vorentwurf des Bebauungsplans mit örtlichen Bauvorschriften, Begründung, Umweltbericht mit integriertem Grünordnungsplan (Scoping) und der artenschutzfachlichen Potenzialabschätzung schützenswerter Arten und Biotope (Vorabschätzung) in der Zeit

vom 17.05.2019 bis einschließlich 19.06.2019

beim Bürgermeisteramt in 79426 Buggingen, Hauptstraße 31, Zimmer 1.04 (Obergeschoss, Neubau) und beim Sitz des  Gemeindeverwaltungsverbandes Müllheim - Badenweiler (GVV) im ehemaligen Grundbuchamt in 79379 Müllheim, Werderstraße 48, Zimmer 001 während der üblichen Dienststunden öffentlich ausgelegt und Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben. Zusätzlich können weitere Termine zur Einsicht vereinbart werden.

Zusätzlich zur Einsichtnahme in den o.a. Diensträumen kann der Planentwurf auch über das Internet unter www.buggingen.de (dort unter: Neuigkeiten / Nachrichten) eingesehen werden.  

Während der Auslegungsfrist kann sich die Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten. Jedermann kann während der Auslegungsfrist Stellungnahmen zu der Planung – schriftlich oder mündlich zur Niederschrift – beim Bürgermeisteramt in 79426 Buggingen, Hauptstraße 31, Zimmer 1.04 (Obergeschoss, Neubau) und beim Sitz des  Gemeindeverwaltungsverbandes Müllheim - Badenweiler (GVV) im ehemaligen Grundbuchamt in 79379 Müllheim, Werderstraße 48, Zimmer 001 während den üblichen Dienststunden abgeben.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.


Buggingen, den 06.05.2019
Johannes Ackermann, Bürgermeister


Preisverleihung in Buggingen

In einer Ausgabe des Magazins Senioren Forum, Herausgeber Kreisseniorenrat des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald in Breisach, im Herbst wurde über die Gemeinde Buggingen und die neue Seniorenwohnanlage mit betreutem Wohnen berichtet.

Dazu gehörte auch ein Gewinnspiel, bei dem unter anderem Fragen wie Spruch der Bergleute, Familienname des Bürgermeisters von Buggingen oder Einrichtung für selbständiges Leben mit Pflegeangebot gehörten, die richtig beantwortet werden mussten.

Die von der Redaktion des Magazins ermittelten Preisträger konnten am Mittwoch vergangener Woche in Anwesenheit von Bürgermeister Johannes Ackermann und dem Vorsitzenden des Magazins Michael Maluck in einer kleinen Feierstunde im Rathaus-Café ihre Preise, die die Gemeinde Buggingen gestiftet hat, entgegen nehmen.

Der erste Preis mit einem Geschenkkorb im Wert von 50 Euro vom Bauernladen Schopferer ging an Karl Zähringer aus Titisee-Neustadt, der zweite Preis, ein Geschenkkorb im Wert von 30 Euro vom Weingut Noll, ging an Frau Rohmann aus Heitersheim und über den 3.Preis, ebenfalls ein Geschenkkorb vom Weingut Noll im Wert von 25 Euro, hat sich Liselotte Billich aus Breisach-Hochstetten gefreut.
Über 80 Antworten seien eingegangen, informierte Michael Maluck bei der Gewinnübergabe im Rathaus-Cafe, die Auslosung der Gewinner lag in den Händen seines Redaktionsteams, die große Anzahl der Rückmeldungen sei sehr erfreulich gewesen.

Das Magazin „Senioren Forum“ erscheint vierteljährlich in einer Auflage von 10.000 Exemplaren und ist mit seinen Informationen besonders an die ältere Generation gerichtet.


Buggingen im Regionalportal

Flipping Book und PDF

Link zum Flipping Book

PDF-Version


Energetische Sanierung der Heizanlage der Grundschule und der Sporthalle

Einbau eines zentralen Blockheizkraftwerks

Gefördert durch die Bundesregierung aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, wurden aus Mitteln des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes die Heizung der Grundschule (Wilhelm-Ritter-Straße 3) und der Sporthalle (Am Sportplatz 9) durch den zentralen Einbau eines Blockheizkraftwerkes saniert.

Die geplanten Investitionskosten liegen bei 261.355.-€. Die Maßnahme wird mit 33.386,23 € durch den Bund gefördert.

Gemeinde Buggingen ● Hauptstraße 31 ● 79426 Buggingen

Johannes Ackermann, Bürgermeister


Integrationsmanagement in Buggingen

Auch in Buggingen ist nun das Integrationsmanagement für Flüchtlinge installiert. Seit 1. Februar unterstützt ein neuer Mitarbeiter der Caritas, Herr Christian Locher, hauptamtlich an einem Tag in der Woche die Integrationsarbeit der Gemeinde.

Christian Locher ist nicht der einzige Integrationsmanager oder „IMA“, wie sich die Beraterdes Markgräflerlandes abgekürzt haben. Den Antrag zum Pakt für Integration hat die Stadt Müllheim gemeinsam mit den anderen Gemeinden des Gemeindeverwaltungsverbandes gestellt. 2,5 Stellen sind es geworden. Herr Christian Locher betreut Buggingen, Badenweiler und Auggen. Eine weiterer Kollege ist für Müllheim und eine Kollegin für Sulzburg zuständig. Damit sind die Weichen für „Integration aus einem Guss“ gestellt.

Über einen Kooperationsvertrag mit der Caritas wurde diese Aufgabe an den Migrationsdienst der Caritas vergeben. Das Ministerium stellt klare Aufgaben: „kultursensible Beratung, Sozialbegleitung durch Einzelfallhilfe zu allen Fragen des alltäglichen Lebens und zu Perspektiven in Baden Württemberg“. Christian Locher bildet damit die Brücke zum
Aufgabengebiet der Gemeinde und dem Einsatz der Ehrenamtlichen.

Herr Christian Locher hat mittwochs  in der Zeit von 8:30 – 12:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr Sprechzeiten im Sitzungssaal des Rathauses.

Telefon: 0159 04365013
E-Mail: christian.locher@caritas-bh.de