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Generalversammlungen des Förderkreises und der Spvgg 09 abgesagt

29. Oktober 2020

Wegen der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie und den am Montag in Kraft tretenden neuen Verordnungen müssen wir unsere für Samstag angesetzten Generalversammlungen des Förderkreises und der Spvgg 09 Buggingen /Seefelden e.V. absagen.


Schülerbeförderung: Verstärkerleistungen beim Schulzentrum Müllheim

30. Oktober 2020

Auf der Grundlage des COVID-19 - Landesprogramms "Verstärkerfahrten im Schülerverkehr" beim Schulzentrum Müllheim sind ab Montag 02.11.2020, zusätzliche Verstärkerleistungen jeweils an Schultagen durch das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald beauftragt worden.

Diese Zusatzleistungen  zur 1. Stunde sowie nach der 6. Stunde und 8. Stunde aus und in die Richtungen Heitersheim, Sulzburg, Kandern, Schliengen sind nach derzeitigem Stand ab 02.11.2020, zunächst bis zum Beginn der Weihnachtsferien bis einschl. 22.12.2020 vorgesehen.

Die den genauen Umfang und den Fahrplan der Verstärkerleistungen können Sie auf folgender Internetseite abrufen:

mein-schulbus.de/index.php/schulbusse/

Selbstverständlich besteht die Pflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung schon an der Haltestelle und während der gesamten Fahrt. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass schon beim Warten, beim Einsteigen und während der Fahrt die sogenannten "AHA-Regeln" (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) durchgängig eingehalten werden, soweit dies möglich ist. Wir bitten alle Fahrgäste in dieser Zeit der Pandemie ganz besonders um gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis und die Hinweise der Bediensteten der Beförderungsunternehmen stets  zu beachten.

In diesem Zusammenhang möchten wir auch alle Beteiligten um Unterstützung und Verständnis bitten, dass Maßnahmen teilweise kurzfristig an den Verlauf des Infektionsgeschehens angepasst werden müssen. Insofern unterliegen alle Maßnahmen diesem Vorbehalt.

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald


Volkstrauertag

29. Oktober 2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

jedes Jahr verlieren Menschen ihr Leben durch Krieg und Gewalt. Am Volkstrauertag wird an sie gedacht und zum Frieden und zu Toleranz aufgerufen. Der Feiertag findet jeweils zwei Sonntage vor dem ersten Advent statt. Im Reichstag der Weimarer Republik gab es 1922 die erste offizielle Feierstunde. Damals veranstaltete der Volksbund eine Feier im Gedenken an die Kriegstoten des Ersten Weltkriegs. Auf Anregung der Deutschen Kriegsgräberfürsorge wurde er 1952 wieder eingeführt, nachdem das nationalsozialistische Regime ihn als "Heldengedenktag" missbraucht hatte.

Im besonderen Gedenken stehen dieses Jahr die Opfer des Zweiten Weltkriegs, der vor 75 Jahren endete. Der Volksbund, mit dem Leitgedanken, Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden, betreut heute im Auftrag der Bundesregierung etwa 2,8 Millionen Gräber von Kriegstoten auf über 832 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten.

Die Corona-Pandemie stellt uns alle in diesem Jahr vor besondere Herausforderungen. Dies betrifft auch die Gedenkveranstaltung anlässlich des Volkstrauertags. Aufgrund der aktuell ansteigenden Ansteckungszahlen haben wir uns, wie nahezu alle Gemeinden im Landkreis, dazu entschlossen, keine öffentliche Gedenkveranstaltung mit Männergesangverein und Bergmannskapelle abzuhalten, sondern zu einem stillen Gedenktag aufzurufen.

Daher werden Bürgermeister Johannes Ackermann für die Gemeinde und Gerd Schladebach für die Kirchengemeinde am 15. November um 10:15 Uhr einen Kranz am Kriegerdenkmal auf dem Friedhof in Buggingen niederlegen. In Seefelden werden Gemeinderat Helmut Noll und Pfarrer Dr. Dirk Kellner um 10:45 Uhr einen Kranz am Kriegerdenkmal auf dem Friedhof in Seefelden niederlegen. Sie alle sind herzlich zu den anschließenden Gottesdiensten in den evangelischen Kirchen, um 10:30 Uhr in Buggingen und um 11:00 Uhr in Seefelden, eingeladen. Beachten Sie dabei bitte die aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln. Gemeinsam gedenken wir an diesem Sonntag der vielen Toten durch Krieg und Gewalt.

Ein herzliches Dankeschön geht an den Männergesangverein und die Bergmannskapelle, die den Gedenktag normalerweise mitgestalten. Ebenso an Pfarrer Dr. Dirk Kellner und Gerd Schladebach als Vertreter der Kirchengemeinden.

Johannes Ackermann, Bürgermeister                                                Helmut Noll, Gemeinderat   


Warnung vor betrügerischen und unseriösen Anrufen

29. Oktober 2020

Die Bugginger Gemeindeverwaltung wurde von Bürgerinnen und Bürgern darüber informiert, dass dubiose Personen bzw. Firmen z.B. hinsichtlich Photovoltaik-Anlagen oder anderer Produkte sowie Dienstleistungen oder Gewinnspielen telefonisch Kontakt aufnehmen. Ziel der Anrufer ist, persönliche Daten zu erfassen und einen Beratungstermin zu vereinbaren oder ein Abonnement zu verkaufen.

Dazu unser Rat: Werbeanrufe sind nur zulässig bei ausdrücklicher Einwilligung des Verbrauchers. Mit dem derzeitig gültigen Gesetz ist vorgeschrieben, dass diese Erlaubnis schon vor dem Anruf vorliegen muss. Sie darf nicht erst zu Gesprächsbeginn eingeholt werden. Oft wird auch nur kurz angerufen und wieder aufgelegt, damit dann eine gebührenpflichtige Nummer zurückgerufen wird.

Geben Sie auf keinen Fall Ihre Daten weiter und legen einfach auf. Lassen Sie sich am Telefon nichts aufdrängen und geben Sie niemals ihre Kontodaten weiter bzw. überweisen Geld in Vorkasse. Rufen Sie bei unbekannten Nummern erst zurück, nachdem Sie sich über den Inhaber der Nummer informiert haben.

Geben Sie auch nie Geld an „vermeintliche Verwandte“ oder Personen, die sich als Polizisten ausgeben, heraus. Auch nicht, um Geld beispielsweise vor Einbrechern zu schützen! Legen Sie auf und informieren Sie Verwandte oder Bekannte. Die gilt auch für verdächtige Personen an Ihrer Haustüre.

Für weitere Fragen stehen Ihnen von der Gemeindeverwaltung Buggingen Herr Terzic (Ordnungsamt) unter 07631/1803-26 oder die Polizeidienststelle Müllheim 07631/17880 oder bei Notfällen die 110 zur Verfügung. Achtung wichtig: Immer erst auflegen und neu wählen. Nicht die Rückruftaste drücken oder gar in der Leitung bleiben und währenddessen die 110 wählen. Denn sonst bleiben Sie mit den möglichen Betrügern verbunden!

Mit freundlichen Grüßen Gemeindeverwaltung Buggingen


Wir feiern 1200 Jahre Seefelden


Eine Broschüre und Tafeln auf dem Rundweg zeigen Impressionen vom Leben in Seefelden

16. Juli 2020

Bedingt durch die Einschränkungen des Corona-Virus, mussten leider die geplanten Veranstaltungen des Jubiläumsjahrs auf das nächste Jahr verschoben werden. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir werden einfach ein Jahr später das Jubiläum ausgiebig feiern“ kündigt das Seefelder Jubiläumskomitee an.

Das 16-köpfige Jubiläumskomitee besteht aus Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinsvertretern aus Seefelden und Buggingen. Sie alle haben an der Planung von Veranstaltungen und weiteren Aktionen im Ort mitgewirkt.

Nun konnte die Jubiläumsbroschüre „Wir blicken zurück auf 1200 Jahre Seefelder Geschichte“ offiziell vorgestellt werden. Die Broschüre soll keine geschichtliche Abhandlung sein, sondern vermittelt interessante Schlaglichter und Themen rund um das Leben in Seefelden. Besonders gelungen, ist die sehr ansprechende Gestaltung durch die Seefelder Diplom-Designerin Birgit Meyer. Die Texte wurden vom Germanisten Joachim Würger lektoriert. Viele Fotos stammen aus privatem Eigentum sowie von Hans König, Julian Fischer und Gerd Schladebach.

Etwas Besonderes ist der „Jubiläumsrundweg“. Die von Dirk Strahberger gestalteten 15 Tafeln im Ort, gewähren einen Einblick in das Leben im letzten Jahrhundert. Einen Plan mit deren Standorten finden Sie in der Broschüre auf Seite 57 und auf dieser Webseite. Mit dem Smartphone oder Tablet lassen sich die Standorte auch über einen „QR-Code“ abrufen.

Bürgermeister Johannes Ackermann bedankte sich beim Festkomitee und überreichte allen Beteiligten eine Broschüre zum Jubiläum. Die Broschüre wird diese Woche in allen Haushalten in Buggingen, Seefelden undBetberg verteilt.


Der Johanniter-Hausnotruf kommt jetzt als Paket

6. April 2020

Wenn die Eltern Hilfe brauchen
Freiburg – Viele Menschen können ihre alleinstehenden oder älteren Angehörigen im Moment aufgrund der Corona-Pandemie nicht besuchen und machen sich große Sorgen um ihre Sicherheit zuhause. Gleichzeitig haben viele ältere Menschen als Risikogruppe zurecht Sorge vor einer Ansteckung mit der Viruserkrankung und vermeiden jeglichen persönlichen Kontakt. Zahlreiche technische Hilfsmittel können heute Senioren darin unterstützen, länger eigenständig und sicher in der eigenen Wohnung zu leben. Auch der Hausnotruf ist ein solches Hilfsmittel. Wenn doch einmal etwas passiert, ermöglicht er es, schnell professionelle Hilfe zu rufen – eine große Entlastung nicht nur für die älteren Menschen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen.

Um den Aufbau des Gerätes gerade in der aktuellen Situation sicherer zu machen, haben die Johanniter einen Weg gefunden, Anfragen nach Hausnotrufgeräten, ohne tatsächlichen Kontakt zum Kunden zu ermöglichen. Sie bieten den Hausnotruf jetzt als Lieferung per Paket an. Ein Termin zum Anschluss in der Wohnung ist damit nicht mehr nötig. Die Hausnotruf-Experten der Johanniter erfassen telefonisch alle relevanten Daten und schicken dann ein vorprogrammiertes Gerät über einen Paketdienst an die vereinbarte Lieferadresse. Auspacken, an die Steckdose anschließen und mit einem Knopfdruck in Betrieb nehmen. Fertig. Künftig reicht dann ein Knopfdruck, um einen Notruf auszulösen, ohne dass lange nach dem Telefon gesucht werden muss.

„Die wichtigste Unterstützung für ältere Menschen ist nach unserer Erfahrung ein Hausnotruf“, sagt Elke Sachsenmaier, Sachgebietsleiterin Notrufdienste bei den Johannitern in Baden. „Der Johanniter-Hausnotruf bietet die Möglichkeit, sich sicher in der gewohnten häuslichen Umgebung zu fühlen – besonders, wenn man alleine lebt und die Angehörigen nicht in unmittelbarer Nähe wohnen“, so Sachsenmaier weiter. „Die Gewissheit, dass immer jemand zur Stelle ist, wenn Hilfe nötig sein sollte, ist für alle Beteiligten wichtig – für die älteren Menschen wie für ihre Angehörigen. Und durch den kontaktlosen Aufbau schützen wir unsere Kunden nochmal mehr.“

Der Hausnotruf wird von den Pflegekassen als Hilfsmittel anerkannt. Auch können die Ausgaben für den Hausnotruf von der Steuer abgesetzt werden, denn er gilt als haushaltsnahe Dienstleistung.

Weitere Informationen finden Sie unter 0800 0191414 (gebührenfrei) oder im Internet unter www.johanniter.de/hausnotruf.



NINA und KATWARN - die Warnsysteme fürs Smartphone

21. Februar 2020

Aktuelle amtliche Warnungen sowie Verhaltenshinweise aus den Bereichen Bevölkerungsschutz, Wetter und Hochwasser können Sie durch Notfall-Informations- und Nachrichten-Apps direkt auf Ihr Smartphone oder Tablet erhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier...


Die neue Breitbandinfrastruktur ist ein großer Erfolg für Buggingen

5. Februar 2020

Vor knapp zweieinhalb Jahren trafen sich die Verantwortlichen des Projekts „schnelles Internet“ auf dem Vorplatz des Rathauses in Buggingen zu einem höchst erfreulichen Ereignis:  In Buggingen konnte ab diesem Zeitpunkt eine höhere Bandbreite für den Internetzugang angeboten werden. Heute nutzen bereits 300 Kunden die neue Breitbandanbindung, die auf Glasfasertechnologie basiert. Eine schöne Bestätigung für alle, die dieses Projekt im Vorfeld vorangetrieben hatten.

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Buggingen im Markgräflerland: badisch sympathisch | traditionell und modern

Die Gemeinde Buggingen im Süden Deutschlands zählt rund 4.500 Einwohner. Auf halber Strecke zwischen Basel und Freiburg auf Höhe der Stadt Müllheim gelegen, ist Buggingen verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Lage zwischen Bundesautobahn A5 und Bundesstraße B3 sowie die Anbindung an die Bahnlinie Basel-Karlsruhe und die Nähe zum Euroairport Basel-Mulhouse machen die Gemeinde für Touristen und Gewerbetreibende gleichermaßen attraktiv. Eine ausgezeichnete Infrastruktur und ein hoher Wohnwert zeichnen den landwirtschaftlich geprägten Ort im Süden der Oberrheinischen Tiefebene aus. Neben dem Weinbau bilden expandierende Unternehmen und ein wachsendes Fremdenverkehrsangebot die wirtschaftliche Basis der Gemeinde.